Beschreibung
vor 6 Jahren
Bei der Therapie von Patienten mit COVID-19-Pneumonie wird häufig
eine invasive Beatmungstherapie gegen das drohende Lungenversagen
eingesetzt. Immer wieder wird dabei in öffentlichen Berichten
kritisch hinterfragt: Wann ist die wirklich nötig? Wie groß ist das
Risiko für Schäden durch eine diese Behandlung, etwa durch die
Sauerstoffgabe mit Überdruck, Sedierung,
Entwöhnungsschwierigkeiten)? Wie steht es überhaupt um die
Überlebensraten bei diesen sehr schwer erkrankten Patienten? Und
sind sich bei der Antwort auf diese Fragen Lungenfachärzte und
Intensivmediziner wirklich einig? Zwei ausgewiesene Experten aus
beiden Fachrichtungen – Prof. Rolf Rossaint, Direktor der Klinik
für Anästhesiologie Universitätsklinikum Aachen und Präsident der
Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin
(DGAI), sowie Professor Michael Pfeifer von der Universität
Regensburg und Chefarzt an der Klinik Donaustauf sowie am
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg, aktueller Präsident der
Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP), nehmen zu diesen
Fragen gemeinsam Stellung.
eine invasive Beatmungstherapie gegen das drohende Lungenversagen
eingesetzt. Immer wieder wird dabei in öffentlichen Berichten
kritisch hinterfragt: Wann ist die wirklich nötig? Wie groß ist das
Risiko für Schäden durch eine diese Behandlung, etwa durch die
Sauerstoffgabe mit Überdruck, Sedierung,
Entwöhnungsschwierigkeiten)? Wie steht es überhaupt um die
Überlebensraten bei diesen sehr schwer erkrankten Patienten? Und
sind sich bei der Antwort auf diese Fragen Lungenfachärzte und
Intensivmediziner wirklich einig? Zwei ausgewiesene Experten aus
beiden Fachrichtungen – Prof. Rolf Rossaint, Direktor der Klinik
für Anästhesiologie Universitätsklinikum Aachen und Präsident der
Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin
(DGAI), sowie Professor Michael Pfeifer von der Universität
Regensburg und Chefarzt an der Klinik Donaustauf sowie am
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg, aktueller Präsident der
Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP), nehmen zu diesen
Fragen gemeinsam Stellung.
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