Beschreibung
vor 5 Jahren
Häusliche Quarantäne, geschlossene Schulen und Kitas, finanzielle
Sorgen – immer wieder wurde von Kinder- und Frauenbeauftragten die
Sorge geäußert, dass dieser Belastungsmix auf fatale Weise
gewalttätige Konflikte in Familien begünstigen könnte. Jetzt hat
erstmals eine wissenschaftliche Erhebung Licht ins Dunkeln gebracht
mit konkreten Zahlen. Sie stammen aus einer repräsentativen
Befragung zu den Erfahrungen während der strengen Phase des
Lockdowns. Und sie scheinen leider die Befürchtungen zu bestätigen.
So hat danach etwa jedes zehnte Kind in häuslicher Quarantäne
Gewalterfahrungen gemacht. Im Podcast berichten die beiden
Autorinnen der Studie, Prof. Janina Steinert von der TU München und
Dr. Cara Ebert von der RWI Essen, welche Faktoren Gewalt gegenüber
Frauen und Kindern besonders zu begünstigen scheinen und welche
Konsequenzen daraus zu ziehen sind.
Sorgen – immer wieder wurde von Kinder- und Frauenbeauftragten die
Sorge geäußert, dass dieser Belastungsmix auf fatale Weise
gewalttätige Konflikte in Familien begünstigen könnte. Jetzt hat
erstmals eine wissenschaftliche Erhebung Licht ins Dunkeln gebracht
mit konkreten Zahlen. Sie stammen aus einer repräsentativen
Befragung zu den Erfahrungen während der strengen Phase des
Lockdowns. Und sie scheinen leider die Befürchtungen zu bestätigen.
So hat danach etwa jedes zehnte Kind in häuslicher Quarantäne
Gewalterfahrungen gemacht. Im Podcast berichten die beiden
Autorinnen der Studie, Prof. Janina Steinert von der TU München und
Dr. Cara Ebert von der RWI Essen, welche Faktoren Gewalt gegenüber
Frauen und Kindern besonders zu begünstigen scheinen und welche
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