Delfin Sebastian Kurz: Wenn Tiervergleiche 156.000 kosten
Welche tierischen Assoziationen bei der Studie herauskamen, wieso
das Finanzministerium dafür fast 156.000 Euro bezahlte und wieso
sie in der Inseratenaffäre zentral ist
23 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Jahren
In der österreichischen Politik geht es ja zuweilen wild zu – jetzt
haben wir dafür auch den wissenschaftlichen Beweis. In einer Studie
ließ das Finanzministerium unter anderem abfragen, welche Tiere die
Befragten mit Politikerinnen und Politikern assoziieren.
Durchgeführt wurde sie von der Meinungsforscherin Sabine B., die in
der Inseraten- und Umfragenaffäre als Beschuldigte geführt wird.
Wer mit einem Affen und wer mit einer Ratte verglichen wurde, wie
üblich solche Studien sind und wieso das Finanzministerium über
150.000 Euro dafür bezahlte, erklären Wirtschaftsredakteurin Renate
Graber und ihr Kollege Fabian Schmid aus dem Innenpolitik-Ressort.
haben wir dafür auch den wissenschaftlichen Beweis. In einer Studie
ließ das Finanzministerium unter anderem abfragen, welche Tiere die
Befragten mit Politikerinnen und Politikern assoziieren.
Durchgeführt wurde sie von der Meinungsforscherin Sabine B., die in
der Inseraten- und Umfragenaffäre als Beschuldigte geführt wird.
Wer mit einem Affen und wer mit einer Ratte verglichen wurde, wie
üblich solche Studien sind und wieso das Finanzministerium über
150.000 Euro dafür bezahlte, erklären Wirtschaftsredakteurin Renate
Graber und ihr Kollege Fabian Schmid aus dem Innenpolitik-Ressort.
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