Buwog-Urteil: Wie es für Grasser und Co weitergeht
Es ist wohl der wichtigste Tag in der Causa Buwog seit langem: Das
schriftliche Urteil liegt vor. Wie es jetzt weitergeht und wieso
die Dauer des Verfahrens ein Problem ist
19 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Im Dezember 2020 wurde das Urteil im Buwog-Prozess verkündet: Es
gab Schuldsprüche und mehrjährige Haftstrafen für den ehemaligen
Finanzminister Karl-Heinz Grasser und weitere Angeklagte. Diese
sind nicht rechtskräftig. Seitdem wurde das schriftliche Urteil
gespannt erwartet. Jetzt – 14 Monate später – liegt der 1.280
Seiten starke Schriftsatz endlich vor. Ein reiner Formalakt? Wie
geht es jetzt weiter im größten Prozess der zweiten Republik?
Antworten liefert Wirtschaftsredakteurin Renate Graber. Sie erklärt
auch, wieso die lange Verfahrensdauer eine Zumutung für die
Angeklagten ist und was die Republik aus dem Prozess lernen kann.
gab Schuldsprüche und mehrjährige Haftstrafen für den ehemaligen
Finanzminister Karl-Heinz Grasser und weitere Angeklagte. Diese
sind nicht rechtskräftig. Seitdem wurde das schriftliche Urteil
gespannt erwartet. Jetzt – 14 Monate später – liegt der 1.280
Seiten starke Schriftsatz endlich vor. Ein reiner Formalakt? Wie
geht es jetzt weiter im größten Prozess der zweiten Republik?
Antworten liefert Wirtschaftsredakteurin Renate Graber. Sie erklärt
auch, wieso die lange Verfahrensdauer eine Zumutung für die
Angeklagten ist und was die Republik aus dem Prozess lernen kann.
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