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Beschreibung
vor 3 Jahren
3,6 Milliarden Euro Gewinn. Das konnte die Raiffeisen Bank
International (RBI) im vergangenen Jahr erwirtschaften. Was nach
einem erfreulichen Geschäftsjahr für das Bankinstitut klingt, hat
einen äußerst bitteren Beigeschmack: Der Großteil des Geldes stammt
von der russischen Tochterfirma. Denn auch knapp ein Jahr nach
Beginn der russischen Invasion in der Ukraine denkt die Raiffeisen
Bank International nicht daran, ihre Geschäfte in Russland zu
beenden. Renate Graber und András Szigetvari aus der
STANDARD-Wirtschaftsredaktion sprechen heute darüber, warum Moskau
ein so lukrativer Standort für die RBI ist und was Oligarchen damit
zu tun haben. Wir fragen nach, was ein Rückzug der RBI aus Russland
für das Land und für die Bank selbst bedeuten würde. Und wir sehen
uns an, ob die ganze Causa auch Auswirkungen auf Kundinnen und
Kunden von Raiffeisen in Österreich hat. (red, 3.2.2023) Hat Ihnen
die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über eine Unterstützung:
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Dank! **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem
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[abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
International (RBI) im vergangenen Jahr erwirtschaften. Was nach
einem erfreulichen Geschäftsjahr für das Bankinstitut klingt, hat
einen äußerst bitteren Beigeschmack: Der Großteil des Geldes stammt
von der russischen Tochterfirma. Denn auch knapp ein Jahr nach
Beginn der russischen Invasion in der Ukraine denkt die Raiffeisen
Bank International nicht daran, ihre Geschäfte in Russland zu
beenden. Renate Graber und András Szigetvari aus der
STANDARD-Wirtschaftsredaktion sprechen heute darüber, warum Moskau
ein so lukrativer Standort für die RBI ist und was Oligarchen damit
zu tun haben. Wir fragen nach, was ein Rückzug der RBI aus Russland
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