Warum Hoffnung so mächtig ist – #571
vor 4 Jahren
„Die Hoffnung hilft uns leben“ wusste Johann Wolfgang von Goethe
und beschrieb damit die Hoffnung als Triebfeder des Lebens, der den
Menschen befähigt, vermeintlich Undenkbares denkbar, Unerlebbares
erlebbar und Unerreichbares erreichbar zu machen.Ho...
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Johann Wolfgang von Goethe beschrieb die Hoffnung als Triebfeder
des Lebens. Hoffnung ist eine große Macht, vielleicht die größte
von allen. Doch wann hilft die Hoffnung dem Menschen und wann
schadet sie mehr? Was bedeutet Hoffnung für Kranke oder gar für
Sterbende? Und: Gibt es Alternativen zur Hoffnung?
Im ersten Teil des Symposiums der Salzburger Festspiele 2021 wird
das Konzept der Hoffnung seziert. Festspielpräsidentin Helga
Rabl-Stadler spricht einleitende Wort; es folgen Beiträge von
Hoffnungsforscher Andreas Kraft, Cecily Corti, Gründerin der
Obdachlosen-Notschlafstelle Vinzi Rast, sowie dem katholischen
Erzbischof von Salzburg, Franz Lackner. Die Veranstaltung vom 30.
Juli 2021 hat Michaell Kerbler moderiert.
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