In memoriam Jad Turjman: "Manches schätzt man erst, wenn man es verliert"

In memoriam Jad Turjman: "Manches schätzt man erst, wenn man es verliert"

vor 3 Jahren
12 Minuten
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Wer nicht lesen will, kann uns hören

Beschreibung

vor 3 Jahren
Der aus Syrien stammende Autor Jad Turjman ist am vergangenen
Wochenende beim Bergsteigen tödlich verunglückt. Er wurde 32. Wir
erinnern an den Autor, der seit sieben Jahren in Salzburg gelebt
hat und vertonen seinen berührenden Text über die Beziehung zu
seiner Mutter, der im Mai in der "Presse" erschienen ist. Ein Satz
ist besonders schmerzhaft. "Manches schätzt man erst, wenn man es
verliert oder es verboten wird." Es liest Julia Pollak.
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