UNhörbar Nachhaltigkeit #4.1 – SDG-15 (UN): „Schutz der Menschenaffen als Beispiel zum Schutz Leben an Land”

UNhörbar Nachhaltigkeit #4.1 – SDG-15 (UN): „Schutz der Menschenaffen als Beispiel zum Schutz Leben an Land”

vor 2 Jahren
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Beschreibung

vor 2 Jahren

Was hat SDG 15 (Leben an Land) mit dem Schutz von
Menschenaffen zu tun? Warum engagiert sich die UN gerade für den
Schutz der Menschenaffen und was können wir daraus lernen.


Als ausgebildeter Ökologe setzt sich Dr. Johannes Refisch seit
über zwei Jahrzehnten als Wissenschaftler und Naturschützer für
den Schutz der Primaten ein und zählt zu den kenntnisreichsten
und einflussreichsten Persönlichkeiten auf internationaler Ebene.
Johannes leitet das Sekretariat der "Great Apes Survival
Partnership" (GRASP), einer einzigartigen Allianz von
Mitgliedsstaaten, Forschungseinrichtungen,
Naturschutzorganisationen und UN-Organisationen mit Sitz am
Hauptsitz des UNEP (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) in
Nairobi.





Abkürzungen


GRASP: Great Apes Survival Partnership (Partnerschaft für das
Überleben der Menschenaffen)

WSSD: Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002

Type II Partnerships: Einbeziehung neben staatlicher auch
privater und ziviler Akteure in das Management
nachhaltiger Entwicklung.






Weiterführende Informationen


United Nations, Environment Programme, Johannes Refisch:
https://www.unep.org/people/johannes-refisch

Global Landscapes Forum, Johannes Refisch:
https://events.globallandscapesforum.org/speaker/johannes-refisch-2/

Faszination Regenwald, Der Mensch und das Schicksal der
Menschenaffen: https://verein-faszination-regenwald.de/2021/07

Ziele für nachhaltige Entwicklung, Ziel 15: Landökosysteme
schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern:
https://17ziele.de/ziele/15.html

Wikipedia, Type II Partnerships:
https://en.wikipedia.org/wiki/Type_II_Partnerships

Wikipedia, Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002:
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgipfel_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung_2002






Moderation & Redaktion: Sophie Passauer


Postproduktion: Erwin Eisenhardt,
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und
Klimagerechtigkeit⁠⁠⁠
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