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Bei "Zeitgeschichte erleben" featuren wir unsere …
Beschreibung
vor 4 Jahren
Willy-Brandt-Rede Lübeck 2021 von Berit Reiss-Andersen – erstmals
übertragen am 3.12.2021. Es begrüßen Wolfgang Thierse, Vorsitzender
des Kuratoriums der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung und Jan
Lindenau, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck. Im Anschluss hören
wir einen Ausschnitt der UFA-Wochenschau vom 14. Dezember 1971.
Anschließend trägt Berit Reiss-Andersen ihre Rede in englischer
Sprache vor. Berit Reiss-Andersen ist die Vorsitzende des
Friedensnobelpreiskomitees in Oslo. Fünfzig Jahre nach der
Verleihung des Preises an Willy Brandt wirft sie einen Blick zurück
auf die damalige Entscheidung des norwegischen Komitees, den
deutschen Bundeskanzler mit dem Nobelpreis auszuzeichnen. Sie
erläutert seinen „hervorragenden Einsatz“, wie es in der Osloer
Begründung hieß, „um Voraussetzungen für den Frieden in Europa zu
schaffen“. Im Rückblick wissen wir, dass Brandts Neue Ostpolitik
tatsächlich zu einer Entspannung und langfristig zu der Überwindung
der verhärteten Fronten des Kalten Kriegs führte. Berit
Reiss-Andersen fragt deshalb auch nach den „lessons learned“ aus
Brandts friedenspolitischem Engagement für heutige Krisen und
Konflikte. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online:
Webseite: https://www.willy-brandt.de/ Newsletter:
https://www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram:
https://www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook:
https://www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/
Mastodon: https://social.bund.de/@BWBStiftung Twitter:
https://www.twitter.com/bwbstiftung/ YouTube:
https://www.youtube.com/@BWBStiftung
übertragen am 3.12.2021. Es begrüßen Wolfgang Thierse, Vorsitzender
des Kuratoriums der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung und Jan
Lindenau, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck. Im Anschluss hören
wir einen Ausschnitt der UFA-Wochenschau vom 14. Dezember 1971.
Anschließend trägt Berit Reiss-Andersen ihre Rede in englischer
Sprache vor. Berit Reiss-Andersen ist die Vorsitzende des
Friedensnobelpreiskomitees in Oslo. Fünfzig Jahre nach der
Verleihung des Preises an Willy Brandt wirft sie einen Blick zurück
auf die damalige Entscheidung des norwegischen Komitees, den
deutschen Bundeskanzler mit dem Nobelpreis auszuzeichnen. Sie
erläutert seinen „hervorragenden Einsatz“, wie es in der Osloer
Begründung hieß, „um Voraussetzungen für den Frieden in Europa zu
schaffen“. Im Rückblick wissen wir, dass Brandts Neue Ostpolitik
tatsächlich zu einer Entspannung und langfristig zu der Überwindung
der verhärteten Fronten des Kalten Kriegs führte. Berit
Reiss-Andersen fragt deshalb auch nach den „lessons learned“ aus
Brandts friedenspolitischem Engagement für heutige Krisen und
Konflikte. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online:
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