#101: Warum stille Performer benachteiligt werden | Hoffnungsmarketing vermeiden
vor 4 Jahren
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 4 Jahren
Warum stille Performer benachteiligt werden und bei Beförderungen
oft das Nachsehen haben.
Niemand mag Schwätzer oder Blender.
Viel reden. Nichts dahinter.
Und dennoch können sie eines besonders gut: sichtbar sein.
Wenn so jemand Lob & Anerkennung erfährt - oder sogar
befördert wird - empfinden stille Performer dies als ungerecht.
Egal, wie du es nennen willst:
Sichtbarkeit. Selbstmarketing. Souveränes Auftreten. Sich selbst
gut verkaufen.
Überall dort wo Menschen arbeiten ist dies wichtig.
Denn: Menschen denken und handeln NICHT logisch, sondern
psychologisch.
Es geht nicht darum, laut zu sein.
Es geht darum, Beziehungen aufzubauen und Vertrauen zu gewinnen.
Und genau das kann man lernen.
Show Notes:
>> Bücher: "Wie man Freunde gewinnt" von Dale Carnegie;
"Influence" von Robert Cialdini
>> Zum Newsletter: schmaddebeck.de/karriere
>> Tim Schmaddebeck auf LinkedIn ansehen: Hier klicken.
>> Buchempfehlungen: schmaddebeck.de/buecher
Weitere Episoden
21 Minuten
vor 3 Wochen
12 Minuten
vor 1 Monat
27 Minuten
vor 1 Monat
14 Minuten
vor 2 Monaten
19 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.