Südtiroler Siedlung: Widerstand kann etwas bewegen

Südtiroler Siedlung: Widerstand kann etwas bewegen

23 Minuten

Beschreibung

vor 2 Jahren

Mit dem geplanten Abriss der Siedlung verliert Salzburg
mehr als 200 leistbare Wohnungen. Die Südtiroler Siedlung darf
nicht dem Erdboden gleichgemacht werden; nur eine Sanierung kann
leistbaren Wohnraum erhalten. Die Sanierung der Südtiroler
Siedlung scheitert nicht an der Machbarkeit, sondern am
Profitinteresse. Diesem Ziel setzt sich die Stadtregierung jedoch
nicht engagiert genug ein. Dass der Widerstand der Bewohner*innen
gegen den milliardenschweren Immobilienkonzern BUWOG nicht
zwecklos ist, zeigt der zurückgezogene Interessensbescheid.
Unbefristete Mietverträge können somit gerichtlich nicht durch
den Konzern gekündigt werden.


Im neuen Werkspo(dca)st spricht Flora Platzer mit Karin
Edtbrustner, Obfrau des
Mieterschutzverbandes, und Hans Werner, seit
40 Jahren Mieter in der Südtiroler Siedlung.





Der Werkspost Newsletter greift
unbequeme Themen in Stadt und Land Salzburg auf und macht
Regionaljournalismus, wie wir ihn brauchen. Die Meinung
der Journalist:innen unseres
Vertrauens. Jeden zweiten Mittwoch exklusiv in
deinem Posteingang.


HIER geht’s zum Newsletter-Abo.


Der Werkspodcast vertieft das
jeweilige Thema des Werkspost-Kommentars in einem
Studiogespräch.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15