Rechte Presse-Hetze nach Attentat

Rechte Presse-Hetze nach Attentat

27. Januar 1920
7 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast mit täglich einer Zeitungsnachricht aus der Welt vor hundert Jahren

Beschreibung

vor 6 Jahren
Kaum ein Protagonist der jungen Weimarer Republik stand so sehr im
Kreuzfeuer rechter Hasspropaganda wie der Reichsminister der
Finanzen Matthias Erzberger von der katholischen Zentrumspartei.
Als Erzberger am 26.1.1920 bei einem Attentat vor dem Landgericht
Moabit durch den Fähnrich Oltwig von Hirschfeld verletzt wurde,
kommentierten das seine Gegner vielfach mit kaum verbrämter Häme.
Solidarität erhielt Erzberger dagegen u.a. von seinem
Koalitionspartner SPD, dessen Parteizeitung Vorwärts den Anschlag
am Folgetag zum Anlass nahm, in scharfen Worten mit den Feinden der
Republik abzurechnen. Gelesen von Frank Riede.

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