Ein Unfall, der alles änderte: Warum Robert Kösch seine Komfortzone radikal verließ

Ein Unfall, der alles änderte: Warum Robert Kösch seine Komfortzone radikal verließ

vor 4 Jahren
Über genutzte Chancen, NGOs in Afrika und die Corona-Pandemie im Kongo
1 Stunde 15 Minuten
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Geschichten von der persönlichen Freiheit

Beschreibung

vor 4 Jahren

Ein Gleitschirmunfall als Wendepunkt, ein jahrelanger
Traum von Afrika – und dann tatsächlich der Sprung: Robert Kösch
baute als Logistiker für Ärzte ohne Grenzen in der Kivu-Region
ein Krankenhaus. Einer der gefährlichsten Orte der Welt. Und die
ehrlichste Erfahrung seines Lebens.



Was dich in dieser Folge erwartet

Robert Kösch war kein Arzt, kein Entwicklungshelfer mit
Jahrzehnten Erfahrung – sondern jemand, der einen Traum so lange
aufschob, bis ein Unfall ihm keine Wahl mehr ließ. Nach seinem
Gleitschirmunfall mit Nierenriss stellte er sich die Frage, die
viele kennen, aber wenige wirklich beantworten: Was würde ich
wirklich vermissen? Die Antwort war klar. Er bewarb sich bei
Ärzte ohne Grenzen, flog in die Demokratische Republik Kongo –
und baute dort, mitten in einer Bürgerkriegsregion, ein
Krankenhaus auf. In dieser Folge erzählt er, was ihn antrieb, was
er dort wirklich erlebte, warum Logistik Leben rettet – und wie
man nach einem solchen Einsatz im deutschen Supermarkt steht und
nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.



Das sind die Highlights der Folge

🪂 Der Wendepunkt: Ein Gleitschirmunfall –
Nierenriss, Krankenhaus, die eine Frage: Was hätte ich wirklich
vermisst? Die Antwort: der Kongo

 Monate der Vorbereitung – Sicherheitstrainings,
Schulungen, logistische Grundlagen – und dann der Flug nach
Zentralafrika

 Die Kivu-Region: Gefährlicher geht kaum – Was
Sicherheitstheorie bedeutet, wenn man nachts tatsächlich die
Schüsse hört

 Logistiker als Lebensretter – Wasserversorgung,
Generatoren, Ersatzteile: Warum ohne funktionierende
Infrastruktur keine Medizin ans Ziel kommt

 Idealismus trifft Realität – Egos, Lagerkoller,
Bürokratie: Was Robert Kösch über Menschen in Hilfsorganisationen
gelernt hat

 Corona im Kongo – Schutzausrüstung weltweit knapp,
tägliche Todesfälle an heilbaren Krankheiten – und die stille
Dauerkrise, die keine Schlagzeilen macht

 Der Reentry-Schock – Zurück in Deutschland, 40
Joghurtsorten im Supermarkt und ein dauerhaft veränderter Blick
auf Überfluss und Sinn

️ Das Buch als Verarbeitung – Warum er schrieb, was
er erlebte – und was er will, dass andere daraus mitnehmen


Das beste Zitat der Folge„Mut ist nicht das Fehlen von Angst. Mut
ist: Ich habe Angst – und mache es trotzdem."— Robert Kösch
Über Robert Kösch

Robert Kösch ist Autor, Abenteurer und ehemaliger Logistiker bei
Ärzte ohne Grenzen. Er wuchs in Deutschland auf, hegte jahrelang
den Traum von Afrika – und brauchte einen Gleitschirmunfall, um
ihn umzusetzen. Sein Einsatz in der Kivu-Region der
Demokratischen Republik Kongo wurde zum Wendepunkt seines Lebens.
Sein Buch „Ein Krankenhaus im Kongo" erschien im Conbook Verlag
und ist ein ehrlicher, ungeschönter Erfahrungsbericht über
Idealismus, Realität und die Frage, wie man die Welt – zumindest
ein kleines bisschen – besser macht.



Roberts Buch

 „Ein Krankenhaus im Kongo: Wie ich bei einem
Hilfseinsatz versuchte, die Welt ein bisschen besser zu
machen" – Ehrlich, authentisch, unvergesslich




Links aus dieser Folge

 Ärzte ohne Grenzen

️ „Das Leben wird umso leichter, je kleiner die
Erwartungen sind" – Andreas Brendt

️ „Wie ich meine Komfortzone verlassen musste und auf
Bali ein neues Leben begann" – Tanja Hummel

️ „Als Frau allein mit dem Fahrrad um die Welt" –
Dorothee Fleck


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