Ein Unfall, der alles änderte: Warum Robert Kösch seine Komfortzone radikal verließ
Über genutzte Chancen, NGOs in Afrika und die Corona-Pandemie im
Kongo
1 Stunde 15 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Nach einem Unfall verlässt Robert Kösch seine Komfortzone und
geht mit Ärzte ohne Grenzen in den Kongo – über Sinn, Mut und
Perspektivwechsel.
Was passiert, wenn ein einziges Ereignis alles infrage stellt?
Ein schwerer Gleitschirmunfall in Dänemark brachte Robert
Kösch an eine Grenze – körperlich und mental. Statt
seine Wünsche weiter aufzuschieben, traf er eine radikale
Entscheidung: Er ging mit Ärzte ohne Grenzen in
die Krisenregion Kivu in der
Demokratische Republik Kongo, um beim Bau eines
Krankenhauses zu helfen.
Anfang 2020 reiste Robert nach Zentralafrika – kurz bevor sich
die Welt durch die Corona-Pandemie grundlegend veränderte.
Sicherheitslage, Infrastruktur, kulturelle Unterschiede und
schließlich Covid-19 stellten das Projekt und ihn persönlich vor
unerwartete Herausforderungen. Aus diesen sieben intensiven
Monaten entstand später sein Buch „Ein Krankenhaus im Kongo“.
In dieser Folge sprechen wir über:
den Gleitschirmunfall als Wendepunkt
warum „später“ oft nie kommt
Arbeiten und Leben in einer Krisenregion
Alltag, Sicherheit und Verantwortung bei Ärzte ohne Grenzen
Corona in einem Land ohne funktionierende Infrastruktur
was „Glück“ bedeutet, wenn man wirklich im Heute lebt
Eine eindrucksvolle Folge über Perspektivwechsel, Sinn,
Dankbarkeit – und darüber, warum es sich lohnt, die Komfortzone
nicht nur zu dehnen, sondern manchmal komplett zu verlassen.
Shownotes
Zum Buch "Ein Krankenhaus im Kongo"*
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