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  4. 17 | "Zukunft der Freien Künste - Wie und Was“ [mit Anke Eckardt]
Die Coronapandemie hat die Kunst nicht nur getroffen und Arbeit
vernichtet, sondern ermöglicht als Katalysator das Verhandeln über
die Frage: Wie wollen wir Kunst und damit die Freie Szene zukünftig
zu einem integralen Bestandteil des alltäglichen Lebens werden
lassen? Wie können wieder Resonanzräume geschaffen werden?
Letztlich subsummiert es sich auf die Frage: wie wollen wir
miteinander leben und überleben? Mit der Künstlerin und Forscherin
Anke Eckardt sprechen wir heute über das Finden von neuen
künstlerischen Räumen, aber auch über neue und veränderte
Arbeitsbedingungen? Wir beschäftigen uns mit der Frage, ob und
warum solidarisches Miteinander unter hoch individualisierten und
konkurrierenden Künstler*innen und Ensembles sinnvoll sein könnte?
Wir sprechen über Wertschätzung von kreativ schöpferischer Arbeit
und wie sich dies in Arbeitsstrukturen und -modellen, Finanzierung
und Bezahlung niederschlagen könnte. Wir suchen nach Möglichkeiten
und Visionen wie sich die Freie Szene zukunftsfähig, nachhaltig und
solidarisch aufstellen kann. Anke Eckardt ist Klang- und
Medienkünstlerin, sie lebt in Köln. Nach einer
Toningenieursausbildung absolvierte sie ihr Studium an der UdK
Berlin bei Sam Auinger, Holger Schulze und Sabine Sanio. Mit
Christina Kubisch als Mentorin war sie im Anschluss Stipendiatin
der Einsteinstiftung an der Graduiertenschule für die Künste und
die Wissenschaften der UdK Berlin. Ihre multimedialen
Installationen setzt Anke Eckardt mittels Klang, Licht, durch Code
gesteuerte kinetische Objekte und Text um, zentral ist die
mehrschichtige Auseinandersetzung mit Raum. Ihre Arbeiten werden
international präsentiert, u.a. im Goethe-Institut Paris, beim
Musikprotokoll in Graz, dem Enlighten Festival in Manchester, beim
TodaysArt Festival in Den Haag, im Rahmen der Kulturhauptstadt
Europas in Riga, im MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln und
beim CTM Festival Berlin. 2017-2020 hatte Anke Eckardt die
Rotationsprofessur Sound an der Kunsthochschule für Medien Köln
inne, 2019-2020 war sie außerdem Vertretungsprofessorin für
Klangkunst an der Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg
Universität Mainz.
 Als Externe schreibt Anke derzeit ihre
Doktorarbeit an der Bergischen Universität Wuppertal, betreut von
Bazon Brock und Prof. Dr. Heike Sperling, zum Thema "Google und die
Förderung der digitalen Kunst und ist zudem seit 2022 im Vorstand
von ON-Neue Musik Köln e.V. tätig. WIR: Anke Eckardt:
http://ankeeckardt.com, https://blaupause.musik-in-koeln.de Frauke
Meyer: https://www.fraukemeyer.art/ Susanne Petridis:
https://www.die-marktfrau.com/ Wenn Ihr Feedback, Anmerkungen oder
Themenanregungen habt, meldet Euch bei Susanne unter
susanne@die-marktfrau.com oder bei Frauke unter
post@fraukemeyer.art Die jeweiligen Podcastfolgen werden alle zwei
Wochen am Freitag ab 15 Uhr hörbar sein. D.h. die nächste Folge
könnt Ihr ah dem 22.04.22 hören. Ihr könnt unsere kleine
Open-Educational Plattform sehr gerne mit einer kleinen Spende über
paypal unterstützen. Jeder Euro ist willkommen. Wir stellen unsere
Arbeit und Expertise ehrenamtlich zur Verfügung und freuen uns über
eine monetäre Unterstützung für die Hosting- und Softwarekosten.
PAYPAL: Adresse: susanne@die-marktfrau.com Dafür schon jetzt ein
herzliches Dankeschön! Damit unser Angebot noch mehr Künstler*innen
erreicht, kannst Du unseren Podcast der.mARkTstand abonnieren und
uns auf Instagram folgen. https://www.instagram.com/der.marktstand/
Danke für Deine wertschätzende Aufmerksamkeit. #justdoit
#selbstistdiekünstlerin #machdeinding #kunstunternehmerischesrisiko
#hiergibtswasaufdieohren
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„17 | "Zukunft der Freien Künste - Wie und Was“ [mit Anke Eckardt]“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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