#21 Wie die Sucht nach Stress dich in der Co-Abhängigkeit gefangen hält
22 Minuten
Beschreibung
vor 4 Jahren
Ihr Lieben, heute gibt es die vorerst letzte Episode vor der
"Sommerpause" für euch. Wie angekündigt werde ich mich bis Ende
Oktober zurück ziehen, um meine Bachlorarbeit in Ruhe und
erfolgreich fertig zu stellen. Meine Abschlussarbeit darf ich über
ein Thema schreiben, welches mir sehr am Herzen liegt und mich
zunehmend in meiner Arbeit mit und für euch inspiriert. Es geht um
das individuelle Stresserleben und seine Auswirkungen auf das
Essverhalten. In dieser Episode möchte ich einige wertvolle
Erkenntnisse mit euch teilen, welche mir in den letzten Wochen
meiner Recherche zu diesem Thema gekommen sind. Denn ich habe eins
für mich festgestellt: Co-Abhängigkeit ist eigentlich nichts
anderes als ein chronischer Stresszustand. Denn wir befinden uns
dauerhaft im Außen (z.B. bei unserem Partner) und verlieren dadurch
unsere eigenen Bedürfnisse (z.B. Essen) vollkommen aus den Augen
bzw. aus dem Gefühl... Dabei ist Stress auch immer von einer
individuellen Komponente geprägt. Denn ob wir eine bestimmte
Situation als stressig empfinden, wie wir Stress erleben und ob wir
in diesen Situationen bleiben, hängt ganz stark von unseren
Bewertungsmustern ab. Man nennt diese auch Stressverstärker oder
besser bekannt als Glaubenssätze. Negative Glaubenssätze können so
eine Macht über uns haben, dass wir süchtig nach ihnen werden. Wir
wollen diese Dinge die wir über uns glauben, unbewusst immer wieder
bestätigt haben und halten uns dadurch in Situationen bzw. in
Beziehungen, die uns eigentlich nicht gut tun. Doch sie geben uns
ein sicheres Gefühl, weil sie uns etwas "bestätigen", was wir
ohnehin schon die ganze Zeit über uns denken... Dabei sehnen wir
uns eigentlich danach, dass sich dieser Knoten, dieser negative
Glaubenssatz in uns endlich auflöst. Nur kann und wird diese
Aufgabe kein anderer für dich übernehmen. Doch in der
Co-Abhängigkeit warten wir darauf, dass genau dies eintritt ... An
dieser Stelle verabschiede ich mich mit einem riesengroßen
DANKESCHÖN an euch in die Podcast-Pause und wünsche euch bis dahin
von Herzen ganz viel Liebe und Kraft für die nächste
Zeit! Schön, dass du dabei bist. Ich wünsche dir viel Spaß
beim Hören der Folge! Wenn du mehr über das Thema Co-Abhängigkeit
erfahren möchtest oder dich einfach gerne einmal zu diesem Thema
austauschen möchtest, dann schreib mir gerne per Instagram:
https://www.instagram.com/suchtselbst.mit.jil/ . Ich freue mich auf
deine Nachricht!
"Sommerpause" für euch. Wie angekündigt werde ich mich bis Ende
Oktober zurück ziehen, um meine Bachlorarbeit in Ruhe und
erfolgreich fertig zu stellen. Meine Abschlussarbeit darf ich über
ein Thema schreiben, welches mir sehr am Herzen liegt und mich
zunehmend in meiner Arbeit mit und für euch inspiriert. Es geht um
das individuelle Stresserleben und seine Auswirkungen auf das
Essverhalten. In dieser Episode möchte ich einige wertvolle
Erkenntnisse mit euch teilen, welche mir in den letzten Wochen
meiner Recherche zu diesem Thema gekommen sind. Denn ich habe eins
für mich festgestellt: Co-Abhängigkeit ist eigentlich nichts
anderes als ein chronischer Stresszustand. Denn wir befinden uns
dauerhaft im Außen (z.B. bei unserem Partner) und verlieren dadurch
unsere eigenen Bedürfnisse (z.B. Essen) vollkommen aus den Augen
bzw. aus dem Gefühl... Dabei ist Stress auch immer von einer
individuellen Komponente geprägt. Denn ob wir eine bestimmte
Situation als stressig empfinden, wie wir Stress erleben und ob wir
in diesen Situationen bleiben, hängt ganz stark von unseren
Bewertungsmustern ab. Man nennt diese auch Stressverstärker oder
besser bekannt als Glaubenssätze. Negative Glaubenssätze können so
eine Macht über uns haben, dass wir süchtig nach ihnen werden. Wir
wollen diese Dinge die wir über uns glauben, unbewusst immer wieder
bestätigt haben und halten uns dadurch in Situationen bzw. in
Beziehungen, die uns eigentlich nicht gut tun. Doch sie geben uns
ein sicheres Gefühl, weil sie uns etwas "bestätigen", was wir
ohnehin schon die ganze Zeit über uns denken... Dabei sehnen wir
uns eigentlich danach, dass sich dieser Knoten, dieser negative
Glaubenssatz in uns endlich auflöst. Nur kann und wird diese
Aufgabe kein anderer für dich übernehmen. Doch in der
Co-Abhängigkeit warten wir darauf, dass genau dies eintritt ... An
dieser Stelle verabschiede ich mich mit einem riesengroßen
DANKESCHÖN an euch in die Podcast-Pause und wünsche euch bis dahin
von Herzen ganz viel Liebe und Kraft für die nächste
Zeit! Schön, dass du dabei bist. Ich wünsche dir viel Spaß
beim Hören der Folge! Wenn du mehr über das Thema Co-Abhängigkeit
erfahren möchtest oder dich einfach gerne einmal zu diesem Thema
austauschen möchtest, dann schreib mir gerne per Instagram:
https://www.instagram.com/suchtselbst.mit.jil/ . Ich freue mich auf
deine Nachricht!
Weitere Episoden
26 Minuten
vor 4 Wochen
27 Minuten
vor 1 Monat
In Podcasts werben
Kommentare (0)