Liebling, wir sind abhängig! Dein Potenzial in der Suchtbeziehung.

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Episoden

Wenn er dich und die Kinder wirklich lieben würde, würde er aufhören.“ Ist das wirklich so?// Podcast #185
29.03.2026
29 Minuten
„Wenn er mich und die Kinder wirklich lieben würde… würde er aufhören.“


Viele Partnerinnen von suchtkranken Menschen kennen diesen Gedanken.


Er klingt logisch. Er klingt nachvollziehbar.


Und genau deshalb ist er so gefährlich.


Denn dieser Gedanke führt oft zu einem Kreislauf aus:


​ endlosen Hoffnungsschleifen ​ immer wieder enttäuschten Erwartungen ​ und der Übernahme von Verantwortung für sein Verhalten.


Doch Liebe und Verhalten sind nicht dasselbe.


Und solange dein Wert davon abhängt, ob er sich verändert, bleibst du emotional gefangen in seiner Sucht.


In co-abhängigen Beziehungen passiert häufig genau das: Du übernimmst Verantwortung, die eigentlich nicht deine ist.


Besonders schmerzhaft wird es, wenn Kinder mit im Spiel sind. Denn durch solche Dynamiken lernen sie oft unbewusst:





​ „Ich muss kämpfen, um geliebt zu werden.“ ​ „Ich bin verantwortlich für andere.“


So werden alte Muster von Generation zu Generation weitergegeben.


In dieser Folge lade ich dich ein, dir ehrliche Fragen zu stellen:





​ Welche Verantwortung übernimmst du, die nicht deine ist? ​ Welche Verantwortung für deinen eigenen Wert gibst du an den Suchtbetroffenen ab? ​ Und was lernen deine Kinder gerade über Liebe?


Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!


Deine Jil


Wenn auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:


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Ich freu mich auf dich!





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Heilung statt Diagnose: Alternative Wege zurück in die Lebendigkeit – mit Giulia Wilhelmi //Podcast #184
22.03.2026
59 Minuten
In dieser Podcastfolge führe ich ein Interview mit Guilia Wilhelmi über Therapieformen und Veränderungsprozesse.


Sie berichtet wie ihr bisher leistungsorientierter Lebensweg („Wer bin ich, wenn ich nicht mehr in meiner Rolle bin“) bis dahin war, wie sie heute arbeitet. 


Giulia erzählt eindrücklich wie sie heute außerhalb des klassischen Psychotherapiesystems körperorientiert mit dem verbundenen Atem und den Reisen in die Bilder der Seele arbeitet.





Begleite uns bei unserem intensiven Interview und erfahre, wodurch die Themen und Blockaden sehr schnell sichtbar werden können und dass es immer einen Weg aus Krisen heraus gibt. 





Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!


Deine Jil


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Warum du Veränderung in der Co-Abhängigkeit auf später verschiebst //Podcast #183
18.03.2026
20 Minuten
Warum wartest du auf mein Buch, statt deine Co-Abhängigkeit wirklich zu verändern?


Viele Frauen schreiben mir, dass sie auf mein Buch warten. Auf den Moment, in dem sie endlich mehr verstehen, mehr Klarheit haben – und dann anfangen.


Doch oft steckt dahinter etwas anderes.


Nicht Neugier.


Sondern Angst vor Veränderung.


Typische Gedanken sind zum Beispiel:


„Ich brauche erst mehr Klarheit.“


„Ich bin noch nicht so weit.“


„Ich will es erst alleine versuchen.“


„Wenn ich das Buch gelesen habe, dann …“


Das klingt vernünftig.


Ist aber häufig ein Schutzmechanismus.


Denn dein Nervensystem will vor allem eines: Zeit.Zeit bedeutet:


​ keine Konfrontation ​ keine Entscheidung ​ keine echte Bewegung


Gerade in co-abhängigen Beziehungen wird Hoffnung zu einer Überlebensstrategie.


Du hoffst.


Du wartest.


Du hältst durch.


Doch „noch nicht“ bedeutet oft eigentlich:


„Ich traue mir Veränderung noch nicht zu.“


Provokant gesagt:


Auf mein Buch zu warten ist bequemer, als dir heute deine Muster anzusehen.


In dieser Folge spreche ich auch darüber, warum echte Veränderung oft erst dann passiert, wenn du dich nicht mehr versteckst – zum Beispiel in einem Raum mit anderen Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen.


Eine Gruppe bedeutet:


– sichtbar werden


– nicht mehr alles alleine im Kopf lösen


– Resonanz statt Rückzug


– Ehrlichkeit statt Bequemlichkeit


Und genau das macht Angst.


Und genau das heilt.


Du musst mein Buch nicht lesen, um anzufangen.


Du musst nur aufhören, dich zu verstecken.


In Podcastfolge #183 spreche ich ehrlich darüber, warum wir Veränderung in der Co-Abhängigkeit so oft auf später verschieben – und was wirklich dahinter steckt.





Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!


Deine Jil


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Ich freu mich auf dich!
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Warum es nach der Abgrenzung vom Süchtigen erstmal schlimmer wird //Podcast #182
08.03.2026
13 Minuten
Darum wird es nach der Abgrenzung vom Süchtigen oft für euch BEIDE erstmal schlimmer.


Das ist keine Ausnahme – sondern eher die Regel.


Viele Frauen denken:


„Wenn ich mich endlich abgrenze, wird es leichter.“


„Dann kann ich endlich wieder aufatmen.“


Doch stattdessen wird es noch schlimmer.


Bei dir.


Und oft auch beim Suchtbetroffenen.


Warum?


Weil eure Beziehung ein gegenseitiges Regulationssystem war.


Du hast ihn stabilisiert. Er hat dich beschäftigt.


Ihr habt euch beide fremdreguliert.


Für dich bedeutet Abgrenzung:


​ Entzug vom Drama ​ Entzug von Hoffnung ​ Entzug von Kontrolle


Dein Nervensystem verliert seine Aufgabe.


Für ihn bedeutet Abgrenzung:


​ Wegfall von Fremdregulation ​ Wegfall von Kontrolle durch dich ​ Wegfall von emotionaler Stabilisierung


Und das kann zu mehr Konsum führen.


Nicht weil du schuld bist.


Sondern weil auch er kompensiert.


Wenn all das wegfällt, wird das Suchtmittel oft intensiver genutzt – der innere Druck steigt.





Das ist keine Liebesbestätigung.


Und auch kein Beweis, dass du zurückgehen solltest.


Es ist ein Nervensystem in Stress.


Auf beiden Seiten.


Nur weil es nach der Abgrenzung schlimmer wirkt, heißt das nicht, dass sie falsch ist.


Manchmal bricht ein System zusammen, bevor Heilung beginnen kann.


In dieser Podcastfolge erkläre ich dir, warum es nach der Abgrenzung oft eskaliert – bei dir und beim Suchtbetroffenen – und warum das ein Zeichen dafür ist, dass du auf dem richtigen Weg bist.


Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!


Deine Jil


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Ich freu mich auf dich!


Hier der Link zur Podcastfolge „Projektion in Co-Abhängigkeit: Warum du seine Sucht zu deinem Problem machst //Podcast #181“


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Projektion in Co-Abhängigkeit: Warum du seine Sucht zu deinem Problem machst | Podcast #181
01.03.2026
23 Minuten
Leidest du mehr unter seiner Sucht als der Suchtkranke selbst?


Kämpfst du, kontrollierst du, hoffst du – während er scheinbar weitermacht wie bisher?


Dann könnte es sein, dass du mitten in einem unbewussten Mechanismus steckst: Projektion.





Ich zeige dir, was wirklich dahintersteckt.


Projektion ist kein Vorwurf.


Sie ist ein Schutzmechanismus. Ein Versuch deines Nervensystems, mit überwältigenden Gefühlen umzugehen.


In der Co-Abhängigkeit zeigt sich das oft so:


Du kontrollierst. Du rettest. Du kämpfst mehr als der Suchtkranke. Du fühlst intensiver als der Suchtkranke.





Doch unter all dem liegen meist Gefühle, die du nicht fühlen willst:


Ohnmacht. Verlassensangst. Wertlosigkeit. Kontrollverlust.


Solange du ihn verändern willst, musst du dich selbst nicht fühlen.


Und genau hier beginnt der eigentliche Schmerz – aber auch dein Weg in die Freiheit.





In dieser Episode erfährst du:


Was Projektion wirklich bedeutet


Wie sie deine Co-Abhängigkeit aufrechterhält


Warum seine Sucht nicht dein Problem ist – aber dein Inneres spiegelt


Wie du beginnst, Verantwortung für deine Gefühle zu übernehmen


Diese Folge ist ehrlich, direkt und möglicherweise unbequem.


Aber sie kann der Wendepunkt sein.


Bist du bereit, hinzuschauen?


Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!


Deine Jil


Wie verstrickt bist du wirklich? - Mache den kostenfreien Selbsttest:


https://myablefy.com/s/jil-rieger/selbsttest/payment


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Ich freu mich auf dich!





Hier der Link zur Podcastfolge #105 „Abstinenz löst das Problem nicht- Das Suchtsystem verstehen“:


https://open.spotify.com/episode/4qMnyZU11xbTbTGmFEwbCV?si=-fzpj8Z3TD-K7ZI4RjxWnw&t=0&pi=EW9ZeMeETO2yY








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Über diesen Podcast

🎙️ Liebling, wir sind abhängig – Der Podcast über Co-Abhängigkeit, Sucht & echte Verbindung Was, wenn du jemanden liebst und dabei dich selbst verlierst? In diesem Podcast geht es um Co-Abhängigkeit und die oft stille Verstrickung bei Sucht in Partnerschaften, in Familien und überall dort, wo wir zu viel Verantwortung für andere tragen. Ob du mit einem suchtkranken PartnerIn lebst, Mutter eines süchtigen Kindes bist oder dich als Angehörige in einem ständigen emotionalen Ausnahmezustand befindest – dieser Podcast ist für dich!
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