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Beschreibung
vor 5 Jahren
Terrence Malick ist der große Eremit des Kinos. Nach seinem Debüt
"Badlands" (1973) und dem träumerischen "In der Glut des
Südens/Days of Heaven" (1978) drehte er 20 Jahre lang keinen Film.
Erst 1998 kehrte er mit "Der schmale Grad/The Thin Red Line" (1998)
kehrte er wieder ins Kino zurück. Seitdem hat sich das Schaffen des
Amerikaners zunehmend radikalisiert und vom klassischen Plot
verabschiedet. Eine schwebend-existentialistische Suche prägt die
Filme wie "The Tree of Life" (2011), "Knight of Cups" (2015) oder
"Ein verborgenes Leben" (2019). Aber was sucht Malick mit seinen
Filmen? Was sind die prägenden Elemente in seinem Werk? Darüber
sprechen Marcus und Sebastian mit dem Fm4-Moderator, Filmkritiker
und Musiker Christian Fuchs.
"Badlands" (1973) und dem träumerischen "In der Glut des
Südens/Days of Heaven" (1978) drehte er 20 Jahre lang keinen Film.
Erst 1998 kehrte er mit "Der schmale Grad/The Thin Red Line" (1998)
kehrte er wieder ins Kino zurück. Seitdem hat sich das Schaffen des
Amerikaners zunehmend radikalisiert und vom klassischen Plot
verabschiedet. Eine schwebend-existentialistische Suche prägt die
Filme wie "The Tree of Life" (2011), "Knight of Cups" (2015) oder
"Ein verborgenes Leben" (2019). Aber was sucht Malick mit seinen
Filmen? Was sind die prägenden Elemente in seinem Werk? Darüber
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