Transitionen: Indigene Perspektiven im US-Kino

Transitionen: Indigene Perspektiven im US-Kino

vor 3 Jahren
53 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Während unsere Filmlandschaft stark von Produktionen aus
Nordamerika geprägt ist, werden filmische Erzählungen von und mit
Native Americans im Zentrum nur sehr wenig behandelt oder landen
gar nicht erst am europäischen Markt. Die Coming-of-Age-Spielfilme
„War Pony" (2022), „Songs My Brother Taught Me" (2016), „Beans"
(2020) und die Teenie-Serie „Reservation Dogs" (seit 2021) sind nur
einige Beispiele aktueller Produktionen, die indigene Stimmen und
Geschichten aus erster Hand auf die Leinwand bringen. Wir werfen
einen Blick auf die Produktionsprozesse und einige Aspekte der
gewählten Filme. Zwei davon spielen etwa im sozial prekären Pine
Ridge Reservat in South Dakota, einige thematisieren nebenbei
historische Ereignisse, die im Gros der Filmgeschichten ausgelassen
werden, für die Native Community aber von wesentlicher Bedeutung
sind - z.B. das Massaker von Wounded Knee.

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