Interview mit Patricia Holland Moritz von der Buchmesse Leipzig
30 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Jahren
Patricia Holland Moritz spricht auf der LBM mit Uwe Kullnick über
ihren Plan zwei Bücher gleichzeitig zu schreiben, über
Serienmörder in der DDR, über die Stasi und was man in den Akten
seltsamerweise über sie finden kann, über Berliner Feuchtgebiete
und und und.
Holland-Moritz, geboren in Karl-Marx-Stadt,
arbeitete als Buchhändlerin in Leipzig, verließ die DDR und
heuerte in Paris als Speditionskauffrau an. Nach dem Studium der
Nordamerikanistik in Berlin wurde sie Bookerin für verschiedene
Bands und ist heute Programmleiterin in einem Berliner
Verlagshaus.
Für ihren Roman Zweisiedler (BoD 2012) erhielt sie das
Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Sie ist Co-Autorin der
Autobiografie des Leipziger Pfarrers Christian Führer Und wir
sind dabei gewesen (Ullstein 2011) und mit Krimis in den
Anthologien des Leipziger Verlags edition krimi vertreten. Auf
ihren Veranstaltungen las sie bereits mit renommierten Autoren
wie Hakan Nesser, Arne Dahl und Ulrich Wickert.
2014 startete sie die Krimiserie um die Ermittlerin Rebekka
Schomberg mit Die Einsamkeit des Chamäleons, worauf Kältetod
folgte (beide Gmeiner). Der Krimi aus dem Crystal Meth-Milieu
Berlins wurde vom Tip 2015 für die “ausgefallenste Mordmethode”
geehrt.
2018 erschienen Mordzeitlose (Gmeiner) und Ich bin nicht auf der
Welt, um glücklich zu sein, die Autobiographie von Frank Schäfer
(Schwarzkopf & Schwarzkopf). Für den Roman Der Menschenleser
(KLAK) erhielt sie 2017 das Arbeitsstipendium des Mörderische
Schwestern e.V.
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