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Beschreibung
vor 6 Jahren
Eine Rezension von Sebastian Engelmann
Gelenke des Lichts, der Debütroman des 1977 in Jena geborenen
Autoren Emanuel Maeß, irritiert. Er irritiert und verführt zur
langsamen, genauen und erneuten Lektüre. Im Zug zwischen
Paderborn Gummersbach konnte ich den Text nicht aus den Händen
legen und auch nach Großbritannien hat er mich begleitet. Einige
der Stationen des Protagonisten habe ich in diesem Jahr also mit
nachvollzogen. Dabei war der erste Satz des Buches für mich
allerdings zunächst eine Hemmschwelle: „Vor einigen Jahren, als
ich einen Abend lang vergeblich auf Dich wartete, ergab sich die
Gelegenheit, wieder einmal einem Mond zuzusehen.“ Lange musste
ich mit mir kämpfen – und beinahe habe ich das Buch direkt wieder
zur Seite gelegt …
Es las Marlisa Thumm
Den Text der Rezension finden Sie hier.
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