Literaturkritik.de: „Wir sind alle sterblich“

Literaturkritik.de: „Wir sind alle sterblich“

vor 3 Jahren
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Die Historiker Dietmar Süß und Cornelius Torp skizzieren eine
Geschichte der „Solidarität“ vom 19. Jahrhundert bis zur
Corona-Krise

– eine Rezension von Kai Sammet


Hoch die internationale Solidarität! Das konnte man dieser Tage,
im Juni 2022, wieder auf einem Parteitag riechen, auch wenn sich
hinter dieser hohlen Phrase viele Putinversteher versteck(t)en
(und sich eingedenk alter
Proletarier-aller-Länder-vereinigt-euch-Seligkeit echt klasse
fühlen durften).


Hier kommt ein Buch (das „nur“ bis zur Corona-Krise geht) gerade
recht, das dem Begriff der Solidarität doppelt „schärfere
Konturen verleihen“ möchte. Zum einen geht es um eine
Begriffsumkreisung, -bestimmung. Das, finde ich, ist nicht immer
ganz gelungen, die Konturen verschwimmen mir da manchmal
etwas. …


Den Text der Rezension finden Sie hier.


Es sprach Matthias Pöhlmann
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