Literaturkritik.de: „Männer sterben bei uns nicht“ – von Annika Reich
7 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Jahren
eine Rezension von Liliane Studer
Annika Reich deckt in „Männer sterben bei uns nicht“ die kleinen
und großen Machtkämpfe in einer von Frauen dominierten Familie
auf
In ihrem neuen Roman Männer sterben bei uns
nicht öffnet Annika Reich die gut verschlossenen Türen ins
prächtige Anwesen einer von insbesondere einer Frau dominierten
Familie, das eine klare Ordnung aufweist. Männer sind
abwesend – wie der Titel sagt, sterben sie anderswo. Auch
Frauen sind abwesend, etwa die Schwester der Ich-Erzählerin
Luise. Leni war eines Tages weg, und erst nach und nach stellt
sich heraus, dass Leni nicht den Anweisungen der alles
bestimmenden Großmutter väterlicherseits folgen wollte und für
dieses Verhalten bestraft worden war.
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