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Beschreibung
vor 4 Jahren
In dieser letzten Folge vor den Osterferien geht es mal wieder um
Mädels-Power. Einmal mehr treten wir den Gegenbeweis zu der
Behauptung an, dass Strafrecht Männersache ist. Welche Vorteile hat
man als Frau im Anwaltsberuf? Wie war es, Verteidigerin im bislang
größten deutschen Strafverfahren gewesen zu sein? Warum teilt man
sich als Frau eine Bürogemeinschaft mit 7 Männern? Wie ist es,
jeden Tag vor Gericht zu sein und zwischen Hotels und Gerichtssaal
zu pendeln? Über all das sprechen wir heute mit Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Strafrecht Jennifer Pia Gehrke aus Frankfurt. Wir
erfahren auch, warum man statt Saul Goodman besser Jen anrufen
sollte und warum man als Anwältin eine Schule in Ruanda baut und
sich für die Ukraine engagiert. Wir besprechen, warum Kath nicht
schmuggeltauglich ist, was dreibeinige Katzen im Gerichtssaal zu
suchen haben und warum man 65 echte Rolex-Uhren in einem Koffer mit
sich herumschleppt. Wir klären, ob das Frankfurter Bahnhofsviertel
wunderschön oder superhässlich ist und was man mit 1000
Aktenordnern einer Ermittlungsakte und einer Anklageschrift
anstellt, die 3150 Seiten stark ist. Und wir gehen der Frage auf
den Grund, ob in Pandemiezeiten mehr gekifft und mehr im Darknet
eingekauft wird. Und last but not least halten wir fest: Wer
dauerhaft leistungsfähig sein will, muss etwas für sich selbst tun!
Mädels-Power. Einmal mehr treten wir den Gegenbeweis zu der
Behauptung an, dass Strafrecht Männersache ist. Welche Vorteile hat
man als Frau im Anwaltsberuf? Wie war es, Verteidigerin im bislang
größten deutschen Strafverfahren gewesen zu sein? Warum teilt man
sich als Frau eine Bürogemeinschaft mit 7 Männern? Wie ist es,
jeden Tag vor Gericht zu sein und zwischen Hotels und Gerichtssaal
zu pendeln? Über all das sprechen wir heute mit Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Strafrecht Jennifer Pia Gehrke aus Frankfurt. Wir
erfahren auch, warum man statt Saul Goodman besser Jen anrufen
sollte und warum man als Anwältin eine Schule in Ruanda baut und
sich für die Ukraine engagiert. Wir besprechen, warum Kath nicht
schmuggeltauglich ist, was dreibeinige Katzen im Gerichtssaal zu
suchen haben und warum man 65 echte Rolex-Uhren in einem Koffer mit
sich herumschleppt. Wir klären, ob das Frankfurter Bahnhofsviertel
wunderschön oder superhässlich ist und was man mit 1000
Aktenordnern einer Ermittlungsakte und einer Anklageschrift
anstellt, die 3150 Seiten stark ist. Und wir gehen der Frage auf
den Grund, ob in Pandemiezeiten mehr gekifft und mehr im Darknet
eingekauft wird. Und last but not least halten wir fest: Wer
dauerhaft leistungsfähig sein will, muss etwas für sich selbst tun!
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