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Beschreibung
vor 4 Jahren
Weltweit weisen die Vereinten Nationen besonders wertvolle
Landstriche als Weltnaturerbe aus. In 167 Ländern gibt es derzeit
mehr als 1.150 solcher Weltnaturerbe-Stätten. Die Dolomiten
zählen dazu. Dieses Instrument greift aber nicht, stellt Claus
Biegert vom World Uranium Hearing. Er wirbt für eine
Festschreibung der Naturrechte, von Rechten für die Natur. Wälder
und Flüsse sollen klagen dürfen, erklärt Jula Zenetti vom
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig. Keine Utopie,
ergänzt sie und verweist auf Beispiele in Neuseeland, Ecuador,
Kolumbien und Indien. Dieses Naturrecht schützt auch die Rechte
indigener Völker, sagt Biegert im folgendem Podcast.
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