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vor 3 Jahren
Emojis, Kleinschreibung, Weglassen von Satzzeichen: all das
scheint heute üblich in der Kommunikation auf Whatsapp und Co.
Sprache wandelt sich und mit ihr scheinbar die Regeln. Aber
bestimmt der Gebrauch der Sprache die Regeln oder bestimmen die
Regeln den Gebrauch? Anders gefragt: Ist Sprachwandel der
Normalzustand oder ist Grammatik ein weitgehend statisches
Regelwerk? Über diese vermeintlich abstrakten Fragen unserer
Sprache diskutieren Gastgeber Christian Jakubetz und Paul
Rössler, Germanistikprofessor an der Universität Regensburg. Wie
relevant diese Themen tatsächlich im Alltag sind, zeigt sich
nicht nur bei Fragen nach dem etwaigen "Sprachverfall" in Social
Media- und Messengerkanälen oder bei der Jugendsprache, sondern
besonders bei der Debatte um das Gendern.
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