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vor 1 Woche
Shownote: Vor 20 Jahren blickte die Welt auf Deutschland und
plötzlich schien alles anders zu sein: Fahnen auf den Straßen,
ausgelassene Stimmung und ein Land, das sich selbst neu
entdeckte. Die Fußball-WM 2006 gilt bis heute als
„Sommermärchen“. Doch wie ist dieses Gefühl damals eigentlich
entstanden und wie lange wirkte es nach? Wie eng waren Fußball,
gesellschaftliche Stimmung und mediale Wahrnehmung miteinander
verwoben?
Im Gespräch mit Christian Jakubetz blickt der Journalist und
Autor Ronald Reng auf die Wochen zurück, die er in seinem
aktuellen Buch „Der deutsche Sommer – Als 2006 plötzlich die
Leichtigkeit einzog“ beschreibt. Dabei geht es um weit mehr als
Fußball: um nationale Symbole, um ein neues Deutschlandbild und
um die Frage, warum dieses Turnier zu einem gesellschaftlichen
Ereignis wurde, das weit über den Sport hinausging.
Hier geht es zu den Fußball-Büchern von Ronald Reng:
https://www.piper.de/ronald-reng
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