Die Ionen-Falle als Uhr

Die Ionen-Falle als Uhr

vor 4 Jahren
"Ich denke, also bin ich" - mit dieser Formel bringt Descartes sein Hauptwerk: "Der Diskurs über die Methode" auf den Punkt. Er grenzt sich damit von der überkommenen Philosophie ab und lässt nur zu, was über die Reflexion zugänglich ist.
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"Ich denke, also bin ich" - mit dieser Formel bringt Descartes sein Hauptwerk: "Der Diskurs über die Methode" auf den Punkt. Er grenzt sich damit von der überkommenen Philosophie ab und lässt nur zu, was über die Reflexion zugänglich ist.

Beschreibung

vor 4 Jahren
Von der Erfindung des Pendels bis zur Entwicklung von Ionen-Uhren
an dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik liegt ein weiter Weg.
Es geht um extreme Genauigkeit. Man braucht diese neuen Uhren, die
die Atomuhr übertreffen, z.B. um Breitbandkabel und Computer mit
zusätzlichen Informationen zu beladen. Dies ist nur durch zeitlich
genaueste Differenz möglich: in winzigen Lücken findet die
Zusatzinformation ihren Platz. Die Ionen, die diese
unübertreffliche Genauigkeit produzieren, müssen zuvor in einer
Ionen-Falle gefangen und isoliert werden. Dort arbeiten sie
lebenslänglich und unverdrossen. Prof. Dr. Herbert Walther,
Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik, berichtet.
Erstausstrahlung am 28.10.2001
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