Beschreibung
vor 2 Jahren
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Nicht nur als Wegbegleiterin für Voltaire wurde Émilie du
Châtelet (1706-1749) berühmt, sie hat ihre eigenen
Gedanken festgehalten und ist eine wichtige Figur für
Emanzipation und Frauenrechte im 18.
Jahrhundert. Naturphilosophisch verband sie
Newtons Physik mit Leibniz‘ Denken und erörterte Bedingungen des
ethischen Glücks. Wie die
unbekannte Philosophin das gemacht hat, erfahrt ihr hier.
Es folgt unsere Sommerpause. Lasst euch überraschen!
Nächste Folge der Reihe Politikphilosophie: Blinde Flecken der
sozialen Gerechtigkeit
Nächste Spezialfolge Philosophiegeschichte ERST IM
HERBST: Denis Diderot und die Enzyklopädisten
Timemarker
00:00 Intro, Einordnung, Ablauf
04:22 Biographie
10:15 Wirken & Philosophie
26:06 Zusammenfassung
Literatur/Links/Quellen
Vorlesungen Uni Wien & wikipedia
Émilie du Châtelet: Rede vom Glück [Discours sur le bonheur].
Bildnachweise:
https://principia.io/media/uploads/images/efemerides/fullsizerender.jpg,
https://ciencia.unam.mx/uploads/textos/ar_emilie_du_chatelet_01_21102021.jpg,
https://blogs.slv.vic.gov.au/wp-content/uploads/2022/03/20220318_100404-1.jpg
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