#119 – ROSE: Sandra Hüller brilliert im Historiendrama über Freiheit & Identität | Philosophische Filmanalyse

#119 – ROSE: Sandra Hüller brilliert im Historiendrama über Freiheit & Identität | Philosophische Filmanalyse

vor 21 Stunden
Podcast
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Wir denken zusammen (philosophisch, cineastisch, gesellschaftlich, politisch und gegen die Klimakatastrophe!)

Beschreibung

vor 21 Stunden

ROSE (2026) erklärt: Freiheit, Geschlecht und Identität im 17.
Jahrhundert – und warum Judith Butler heute noch provoziert


Höre jetzt hinein! Viel Spaß beim Mitdenken-cogitamus!


Kapitel


00:00    Intro


01:14    Worum geht es?


02:37    Beklemmende Geschichtsstunde


07:19    Catharina Linck & Sandra Hüller


14:10    Geschlecht & Identität


28:45    Voice-over & Ein neues Genre


33:25    Fazit


Inhalt


In dieser Folge geht es um Film, Philosophie und die Gewalt
gesellschaftlicher Ordnung. Ein Film wie ein kalter Atem im
Nacken: ROSE von Markus Schleinzer erzählt die Geschichte einer
Frau, die sich als Mann tarnt, um in einer Welt zu überleben, die
Freiheit nur einem Geschlecht zugesteht. Gespielt von der radikal
intensiven Sandra Hüller entfaltet sich ein Historiendrama, das
weit über seine Zeit hinausweist. Zwischen Schlamm, Hunger und
sozialer Kontrolle wird Identität zur Maskerade – und der Körper
zum politischen Schauplatz. Inspiriert von der realen Figur
Catharina Linck verbindet der Film historische Härte mit
philosophischer Sprengkraft. Im Zentrum stehen Fragen, die bis
heute wirken – und durch Das Unbehagen der Geschlechter
theoretisch zugespitzt werden.


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Literatur/Links/Quellen


Bildnachweise:
https://www.swr.de/kultur/filme-und-serien/rose-sandra-hueller-berlinale-filmkritik-100.html,
https://www.votivkino.at/film/rose/,
https://www.facebook.com/filmladen/posts/rose-enters-the-conversationin-einem-ersten-ausblick-auf-die-oscars-2027-nennt-a/1413525314148074/


Judith Butler – Das Unbehagen der Geschlechter


https://www.uncut.at/movies/forum.php?movie_id=22976
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