#56 mit Frederek Musall und Bekim Agai - Jüdische und muslimische Perspektiven im Schulkontext
vor 2 Jahren
Diversitätssensible und diskriminierungskritische pädagogische
Praxis in einer pluralen Demokratie
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Wann, wo (curricular) und wie sprechen wir über „den Islam“
und „das Judentum“ in der Schule? Was macht eine
dominanzgesellschaftliche, oft überholte Perspektive mit den Fremd-
und Selbstbildern von Jugendlichen? Was ist (vermeintlicher) Sinn
und Zweck der Auseinandersetzung mit „dem Islam“ oder „dem
Judentum“ und welchen Effekt hat es tatsächlich? Gemeinsam mit den
Professoren Frederek Musall (Uni Würzburg) und Bekim Agai (Uni
Frankfurt) versuchen wir uns in dieser Folge diesen und weiteren
Fragen anzunähern. Beide sind seit 2021 Mitglieder der CPPD
(Coalition für pluralistic public discourse) und beschäftigen sich
seit vielen Jahren mit Fragen des Dialogs und der Allianzbildung.
und „das Judentum“ in der Schule? Was macht eine
dominanzgesellschaftliche, oft überholte Perspektive mit den Fremd-
und Selbstbildern von Jugendlichen? Was ist (vermeintlicher) Sinn
und Zweck der Auseinandersetzung mit „dem Islam“ oder „dem
Judentum“ und welchen Effekt hat es tatsächlich? Gemeinsam mit den
Professoren Frederek Musall (Uni Würzburg) und Bekim Agai (Uni
Frankfurt) versuchen wir uns in dieser Folge diesen und weiteren
Fragen anzunähern. Beide sind seit 2021 Mitglieder der CPPD
(Coalition für pluralistic public discourse) und beschäftigen sich
seit vielen Jahren mit Fragen des Dialogs und der Allianzbildung.
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