Primark Sex – Romans Wollust
35 Minuten
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Ein Ex-Gefängnisinsasse, ein Ex-Drogenabhängiger und eine Domina: Die drei haben Erfahrungen gemacht, die viele nur aus Fernsehen oder Internet kennen. Oft jenseits der Legalität.
Beschreibung
vor 4 Jahren
Ex-Junkie Roman Grandke musste mit 21 zur Bundeswehr und lernte
dort das erste Mal Disziplin. Am Wochenende floss im
Mannschaftsheim der Alkohol in Strömen und Stripperinnen kamen zum
Anheizen. Also wollte Roman Sex und heimlich koksen, deshalb fuhr
er mit der S-Bahn in den „3-Dollar-Puff“ nach Berlin. Sein erster
Bordellbesuch, was für ein Reinfall! Was er erwartete, war
„Girl-Friend-Sex“. Was er – völlig zugedröhnt – bekam, war im
wahrsten Sinne billig und so abtörnend, dass er seitdem nie wieder
zu Prostituierten ging. Max kann sich bei so viel Naivität das
Lachen kaum verkneifen. Ähnlich geht es Tara, die als Kennerin der
Szene wichtige Gedanken beisteuert. Warum man bei
Billig-Sex-Angeboten nachdenken sollte. Und da hört das Lachen auch
auf: Woran man Zwangsprostitution erkennen kann. Und dass im
Gewerbe auch Abzockmaschen laufen, die schädlich für den
geforderten Respekt gegenüber den Frauen sind. Fest steht
jedenfalls: Stimulanzien machen geil im Kopf, aber ab einem
bestimmten Punkt will der Körper nicht mehr. Die Wollust war für
Roman an diesem denkwürdigen Tag definitiv eine Todsünde. Aber im
allgemeinen ist es keine Sünde, findet er, wenn die
Rahmenbedingungen stimmen und alle im gegenseitigen Einverständnis
Spaß haben. Hilfe nach Gewalt: https://weisser-ring.de/
Suchtberatung: https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis
Hilfe bei Kriminalität:
https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/ Wie erkennt man
Zwangsprostitution?:
https://www.stoppt-zwangsprostitution.de/de/erkennen.html Kritische
Betrachtung des Prostitutionsgesetzes: http://x.swr.de/s/13wx
dort das erste Mal Disziplin. Am Wochenende floss im
Mannschaftsheim der Alkohol in Strömen und Stripperinnen kamen zum
Anheizen. Also wollte Roman Sex und heimlich koksen, deshalb fuhr
er mit der S-Bahn in den „3-Dollar-Puff“ nach Berlin. Sein erster
Bordellbesuch, was für ein Reinfall! Was er erwartete, war
„Girl-Friend-Sex“. Was er – völlig zugedröhnt – bekam, war im
wahrsten Sinne billig und so abtörnend, dass er seitdem nie wieder
zu Prostituierten ging. Max kann sich bei so viel Naivität das
Lachen kaum verkneifen. Ähnlich geht es Tara, die als Kennerin der
Szene wichtige Gedanken beisteuert. Warum man bei
Billig-Sex-Angeboten nachdenken sollte. Und da hört das Lachen auch
auf: Woran man Zwangsprostitution erkennen kann. Und dass im
Gewerbe auch Abzockmaschen laufen, die schädlich für den
geforderten Respekt gegenüber den Frauen sind. Fest steht
jedenfalls: Stimulanzien machen geil im Kopf, aber ab einem
bestimmten Punkt will der Körper nicht mehr. Die Wollust war für
Roman an diesem denkwürdigen Tag definitiv eine Todsünde. Aber im
allgemeinen ist es keine Sünde, findet er, wenn die
Rahmenbedingungen stimmen und alle im gegenseitigen Einverständnis
Spaß haben. Hilfe nach Gewalt: https://weisser-ring.de/
Suchtberatung: https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis
Hilfe bei Kriminalität:
https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/ Wie erkennt man
Zwangsprostitution?:
https://www.stoppt-zwangsprostitution.de/de/erkennen.html Kritische
Betrachtung des Prostitutionsgesetzes: http://x.swr.de/s/13wx
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