Der Goa-Party-Exzess – Max’ Völlerei
58 Minuten
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Ein Ex-Gefängnisinsasse, ein Ex-Drogenabhängiger und eine Domina: Die drei haben Erfahrungen gemacht, die viele nur aus Fernsehen oder Internet kennen. Oft jenseits der Legalität.
Beschreibung
vor 4 Jahren
Einfach mal raus aus dem Alltag und bei ’nem Goa-Festival ein
Wochenende lang komplett in ’ne fremde Welt eintauchen. Das wollen
Maximilian und zwei seiner Freunde, als er etwa 17 Jahre alt ist.
Max erzählt Roman und Tara, wie er damals mit seinen Kumpels einen
Zug ans andere Ende der Republik mitten ins Nirgendwo nimmt, ohne
Zelt, ohne Zahnbürste dafür die Taschen voller Drogen. Diesmal
nicht, um die Sachen zu verdealen, sondern um selbst zu
konsumieren. Die absolute Völlerei – denn, selbst als alle Drei
schon körperlich am Ende sind, konsumieren sie weiter. So
zugedröhnt, verlieren Max und seine Jungs nicht nur den Kontakt zur
Realität sondern schließlich auch sich selbst aus den Augen. Bis
ein LSD-Tripp Paranoia bei einem der Drei verursacht und er seinen
Festivalbesuch mit Panikschüben abbricht. Nach dem Festival
brauchte er ein Jahr, um sich von den Psychosen, die die Party
hinterlassen hat, zu erholen. Auch heute noch ist Völlerei Max’
Achillesferse – auch wenn es mittlerweile eher die
Heißhungerattacken auf Nutellabrot sind, anstatt einer Linie Koks.
Roman kann das super nachvollziehen, in dem Wissen, dass die
Partynummer im Normalfall tödlich gewesen wäre. Hilfe nach Gewalt:
https://weisser-ring.de/ Suchtberatung:
https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis Hilfe bei
Kriminalität: https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/
Wochenende lang komplett in ’ne fremde Welt eintauchen. Das wollen
Maximilian und zwei seiner Freunde, als er etwa 17 Jahre alt ist.
Max erzählt Roman und Tara, wie er damals mit seinen Kumpels einen
Zug ans andere Ende der Republik mitten ins Nirgendwo nimmt, ohne
Zelt, ohne Zahnbürste dafür die Taschen voller Drogen. Diesmal
nicht, um die Sachen zu verdealen, sondern um selbst zu
konsumieren. Die absolute Völlerei – denn, selbst als alle Drei
schon körperlich am Ende sind, konsumieren sie weiter. So
zugedröhnt, verlieren Max und seine Jungs nicht nur den Kontakt zur
Realität sondern schließlich auch sich selbst aus den Augen. Bis
ein LSD-Tripp Paranoia bei einem der Drei verursacht und er seinen
Festivalbesuch mit Panikschüben abbricht. Nach dem Festival
brauchte er ein Jahr, um sich von den Psychosen, die die Party
hinterlassen hat, zu erholen. Auch heute noch ist Völlerei Max’
Achillesferse – auch wenn es mittlerweile eher die
Heißhungerattacken auf Nutellabrot sind, anstatt einer Linie Koks.
Roman kann das super nachvollziehen, in dem Wissen, dass die
Partynummer im Normalfall tödlich gewesen wäre. Hilfe nach Gewalt:
https://weisser-ring.de/ Suchtberatung:
https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis Hilfe bei
Kriminalität: https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/
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