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  3. DER Coaching-Podcast von Roland Kopp-Wichmann Podcast
  4. "Hab ich ein Hochstapler-Syndrom oder kann ich tatsächlich nichts?"
"Du weißt doch gar nicht, was du da tust.“

„Jeden Moment kann rauskommen, dass du eine Fehlbesetzung
bist.“

„Den Job hast du doch nur bekommen, weil man in Not war und niemand
sonst bereit war.“

„Du bist eine Versagerin. Früher oder später werden das alle
mitkriegen.“

Solche grausamen Gedanken finden sich in den Köpfen derjenigen, die
unter einem schmerzhaften und lähmenden Phänomen leiden, dem
sogenannten Hochstapler-Syndrom. 

Es ist eine Mischung aus Angst und der anhaltenden
Unfähigkeit, den eigenen Erfolg zu erkennen und
anzuerkennen. Diese Überzeugung kann den ganzen Menschen
lähmen, kann die Karriere und das Leben der Betroffenen
zerstören.

Das Syndrom wurde 1978 von den Psychologinnen Pauline Clance und
Suzanne Imes identifiziert. Sie glaubten, dass es nur Frauen
betrifft, aber nachfolgende Untersuchungen haben gezeigt, dass
auch Männer darunter leiden. Allerdings sollen Frauen tendenziell
anfälliger dafür sein.

Das Problem ist ziemlich verbreitet. In einer Studie unter
Führungskräften, die von Prof. Dr. Rohrmann geleitet wurde,
berichteten fast 50 % der Führungskräfte, diese Gefühle zu
kennen.

Von außen betrachtet sind es vor allem Menschen, die wie sehr
selbstsichere Erfolgsmenschen scheinen. So wie meine Klientin im
3-h-Coaching. Clara W., 33 Jahre, Personalchefin eines größeren
Unternehmens.

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf
meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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