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Beschreibung
vor 3 Jahren
Globale Armut und Feinstaubbelastung nehmen
ab, während der Zugang zu Schulbildung und zu
sauberem Trinkwasser zunimmt.
Weltweite Zahlen und Statistiken zeichnen ein
positives Bild unseres Planeten – und trotzdem haben
ganz viele Menschen einen düsteren Blick auf die
Zukunft. Warum eigentlich?
Zahlreiche Filme und Serien zeichnen eine düstere
Zukunft unseres Planeten. Zeitgenössische Philosophen
sehen dunkle Wolken am Horizont der Menschheit. Doch
die weltweiten Zahlen und Statistiken sagen etwas
ganz anderes: Globale Armut, Kriege und die
Feinstaubbelastung nehmen ab. Lebenserwartung,
Alphabetisierung und der Zugang zu sauberem
Trinkwasser nehmen zu – und trotzdem blicken wir
negativ nach vorne.
War ein äusserst inspirierendes, ermutigendes Gespräch
mit Johannes Hartl. Besten Dank!
Fernsehzuschauer von FENSTER ZUM SONNTAG
Der Philosoph und Theologe Johannes Hartl geht den
Ursachen für den weit verbreiteten
Zukunfts-Pessimismus auf den Grund und lässt uns
damit nicht im Regen stehen. In seinem Buch «Eden
Culture» präsentiert er Lösungsansätze und spricht
von einer neuen «Ökologie des Herzens», welche die
Menschheit für eine hoffnungsvolle Zukunft benötige:
«Wir Menschen brauchen zum Leben mehr als saubere
Luft und Trinkwasser allein. Wenn wir zwar den
Planeten retten, uns aber nicht um unsere Herzen
kümmern, dann sterben wir auch aus.»
Die zentralen Nährstoffe des menschlichen Herzens
seien «Sinn, Verbundenheit und Schönheit». Was
Johannes Hartl konkret damit meint, erzählt er bei
uns im Talk.
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