Wie "normal" ist die AfD, Herr Chrupalla
Ein Interview im Podcast "Politik in Sachsen" sagt der
AfD-Spitzenkandidat in Sachsen kurzfristig ab. Die Folge erscheint
dennoch - nur ohne Tino Chrupalla.
4 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 4 Jahren
Im Vorfeld der Bundestagswahl stellt Sächsische.de im Podcast
"Politik in Sachsen" die sächsischen Spitzenkandidatinnen- und
Kandidaten der sechs großen und aussichtsreichsten Parteien vor. In
ausführlichen Gesprächen werden die Kandierenden hinsichtlich ihrer
Standpunkte zu den bestimmenden Themen des Wahlkampfs und ihrer
Programme befragt. Bisher erschienen sind in genau dieser
Reihenfolge diese fünf Folgen: Katja Kipping, Linke Marco
Wanderwitz, CDU Paula Piechotta, Die Grünen Holger Mann, SPD
Torsten Herbst, FDP Ebenfalls eingeladen von der Redaktion gewesen
ist: Tino Chrupalla, sächsischer Spitzenkandidat der AfD und
Co-Bundesvorsitzender seiner Partei. Doch der Termin wurde
kurzfristig abgesagt. "Aufgrund einer dringenden Terminänderung",
hieß es zur Begründung in einer E-Mail aus seinem Berliner
Bundestagsbüro. Statt des Interviews mit dem AfD-Politker erscheint
dennoch die Folge. SZ-Politikchefin Annette Binninger stellt darin
eine Auswahl der Fragen vor, an deren Antworten sicher nicht nur
Journalisten, sondern auch Wählerinnen und Wähler ein Interesse
gehabt hätten.
"Politik in Sachsen" die sächsischen Spitzenkandidatinnen- und
Kandidaten der sechs großen und aussichtsreichsten Parteien vor. In
ausführlichen Gesprächen werden die Kandierenden hinsichtlich ihrer
Standpunkte zu den bestimmenden Themen des Wahlkampfs und ihrer
Programme befragt. Bisher erschienen sind in genau dieser
Reihenfolge diese fünf Folgen: Katja Kipping, Linke Marco
Wanderwitz, CDU Paula Piechotta, Die Grünen Holger Mann, SPD
Torsten Herbst, FDP Ebenfalls eingeladen von der Redaktion gewesen
ist: Tino Chrupalla, sächsischer Spitzenkandidat der AfD und
Co-Bundesvorsitzender seiner Partei. Doch der Termin wurde
kurzfristig abgesagt. "Aufgrund einer dringenden Terminänderung",
hieß es zur Begründung in einer E-Mail aus seinem Berliner
Bundestagsbüro. Statt des Interviews mit dem AfD-Politker erscheint
dennoch die Folge. SZ-Politikchefin Annette Binninger stellt darin
eine Auswahl der Fragen vor, an deren Antworten sicher nicht nur
Journalisten, sondern auch Wählerinnen und Wähler ein Interesse
gehabt hätten.
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