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Beschreibung
vor 2 Jahren
Um die sächsische FDP ist es still geworden. Seit neun Jahren ist
sie nicht mehr im Landtag vertreten. Bei der Landtagswahl im
kommenden Jahr ist das Ziel dennoch klar: Man will wieder ins
Parlament einziehen. Wie das trotz aktuell mauer Umfragewerte in
Sachsen und der Beteiligung an der nicht gerade populären
Ampel-Regierung in Berlin gelingen soll, darüber spricht
FDP-Landesvorsitzende Anita Maaß im Podcast "Politik in Sachsen"
bei Sächsische.de. Darin macht Maaß deutlich, welchen Weg die FDP
zum Erreichen dieses Ziels einschlagen will: mit der Besinnung auf
die wirtschaftlichen Kernkompetenzen der Partei. Sie erklärt, wieso
Robert Malorny statt ihr selbst ein besserer Spitzenkandidaten für
die Landtagswahl am 1. September 2024 sei. Außerdem erklärt die
47-Jährige, die seit mehreren Jahren Bürgermeisterin in Lommatzsch
ist, wieso die FDP in Sachsen nach wie vor am Abgang Holger
Zastrows zu knabbern hat. Von der "One-Man-Show" um den früheren
Landes- und Fraktionsvorsitzenden Holger Zastrow hin zu einer
Partei, die sich breit aufstelle und deren Spitzenpersonal sich die
Verantwortung teile, sei es ein langer Weg. Und schließlich spricht
Maaß auch über die Ziele der FDP im Landtagswahlkampf.
sie nicht mehr im Landtag vertreten. Bei der Landtagswahl im
kommenden Jahr ist das Ziel dennoch klar: Man will wieder ins
Parlament einziehen. Wie das trotz aktuell mauer Umfragewerte in
Sachsen und der Beteiligung an der nicht gerade populären
Ampel-Regierung in Berlin gelingen soll, darüber spricht
FDP-Landesvorsitzende Anita Maaß im Podcast "Politik in Sachsen"
bei Sächsische.de. Darin macht Maaß deutlich, welchen Weg die FDP
zum Erreichen dieses Ziels einschlagen will: mit der Besinnung auf
die wirtschaftlichen Kernkompetenzen der Partei. Sie erklärt, wieso
Robert Malorny statt ihr selbst ein besserer Spitzenkandidaten für
die Landtagswahl am 1. September 2024 sei. Außerdem erklärt die
47-Jährige, die seit mehreren Jahren Bürgermeisterin in Lommatzsch
ist, wieso die FDP in Sachsen nach wie vor am Abgang Holger
Zastrows zu knabbern hat. Von der "One-Man-Show" um den früheren
Landes- und Fraktionsvorsitzenden Holger Zastrow hin zu einer
Partei, die sich breit aufstelle und deren Spitzenpersonal sich die
Verantwortung teile, sei es ein langer Weg. Und schließlich spricht
Maaß auch über die Ziele der FDP im Landtagswahlkampf.
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