Erfolgreich-sichtbar Episode ES006
vor 9 Jahren
Der innere Kritker - erfolgreich sichtbar: Tipps für mehr
Selbstvertrauen
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Beschreibung
vor 9 Jahren
Der innere Kritiker Was sollen die anderen denken?“, „Warum
schaffst du das denn nicht?“, „So wirst du es nie schaffen! Das ist
die Stimme des inneren Kritikers, dem wir uns manchmal hilflos
ausgeliefert fühlen. Unser schlimmster Feind sind wir also selbst.
Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass wir selbst auch etwas
dagegen tun können. Zunächst machen wir uns doch auf den Weg,
diesen zu entlarven, und die Botschaften und Sätze wahrzunehmen.
Eine Möglichkeit besteht darin, mit dieser Stimme in einen Dialog
zu treten. Wir können uns fragen: Ist das wirklich wahr, was diese
Botschaften (aus dem Unterbewusstsein) uns ständig einfiltrieren
will? Das sollten wir schnellstmöglich hinterfragen und versuchen
zu verstehen, wo diese herkommt oder was der innere Kritiker uns
denn vielleicht wirklich sagen möchte. Oft sind das verinnerlichte
Glaubensmuster und Sätze aus unserer Vergangenheit. Unsere Eltern
wollten uns möglicherweise vor etwas schützen, indem Sie uns
ständig kritisierten und uns beibrachten, bescheiden zu sein, uns
anzupassen, bloß nicht zu sehr aufzufallen etc. So fürchten wir
später die Kritik von anderen. Wir glauben , dass der schlimmste
Kritiker uns in unserem Chef oder Partner begegnet, wir entwickeln
eine Angst vor Ablehnung, aber in Wahrheit lebt der innere Kritiker
oder innere Zensor mitten in unserem Kopf. Der innere Kritiker ist
der kleine Mann in unserem Ohr, der uns kontinuierlich an unsere
Fehler und Schwächen erinnert, bis wir uns selbst blockieren und
nichts mehr geht. Wir fühlen uns unfähig, klein, werden mutlos, uns
fehlt die Kraft, Dinge umzusetzen. Schwierig wird es dann noch,
wenn wir uns selbst nicht nur abwerten, sondern im ständigen
Vergleichen mit anderen, immer den kürzeren ziehen. Allerdings hat
das nur die fatale Folge, dass wir uns damit erst recht Schaden
zufügen. Was also tun, wenn wir vor lauter Selbstkritik nicht mehr
dazu kommen, unsere Kreativität zu leben? Der innere Kritiker ist
dabei aber "nur" ein Teil von uns, den wir selbst erschaffen haben,
weil wir die Sichtweise unserer Erziehungspersonen übernommen
haben. In dem Falle hilft es, uns schlicht und einfach
klarzumachen, dass wir nicht mehr an diese Botschaften glauben
müssen und daran gebunden sind. Wir können ihm seine Gestalt wie
seine Macht auch wieder nehmen, ihn Ignorieren oder in Kontakt
treten, um ihm zu sagen, dass wir ihn jetzt nicht mehr brauchen.
Und: Sei ruhig liebevoll zu Deinem inneren Kritiker. Verwandel
Deinen inneren Kritiker in einen inneren Freund mit dem Du in
Dialog treten kannst und in positiven Sinne vielleicht auch die ein
oder andere hilfreiche Antwort erwarten kannst. Er meint es
eigentlich gut mit Ihnen, so, wie es womöglich damals die Intention
deiner Eltern war aus Fürsorge zu handeln und bewerteten. Und Du
hast ein Glaubenssystem daraus entwickelt. Da heißt es dann „ich
bin ein Versager“ statt ich mache nur Erfahrungen, wir wachsen im
Prinzip alle unser Leben lang und entfalten uns.
schaffst du das denn nicht?“, „So wirst du es nie schaffen! Das ist
die Stimme des inneren Kritikers, dem wir uns manchmal hilflos
ausgeliefert fühlen. Unser schlimmster Feind sind wir also selbst.
Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass wir selbst auch etwas
dagegen tun können. Zunächst machen wir uns doch auf den Weg,
diesen zu entlarven, und die Botschaften und Sätze wahrzunehmen.
Eine Möglichkeit besteht darin, mit dieser Stimme in einen Dialog
zu treten. Wir können uns fragen: Ist das wirklich wahr, was diese
Botschaften (aus dem Unterbewusstsein) uns ständig einfiltrieren
will? Das sollten wir schnellstmöglich hinterfragen und versuchen
zu verstehen, wo diese herkommt oder was der innere Kritiker uns
denn vielleicht wirklich sagen möchte. Oft sind das verinnerlichte
Glaubensmuster und Sätze aus unserer Vergangenheit. Unsere Eltern
wollten uns möglicherweise vor etwas schützen, indem Sie uns
ständig kritisierten und uns beibrachten, bescheiden zu sein, uns
anzupassen, bloß nicht zu sehr aufzufallen etc. So fürchten wir
später die Kritik von anderen. Wir glauben , dass der schlimmste
Kritiker uns in unserem Chef oder Partner begegnet, wir entwickeln
eine Angst vor Ablehnung, aber in Wahrheit lebt der innere Kritiker
oder innere Zensor mitten in unserem Kopf. Der innere Kritiker ist
der kleine Mann in unserem Ohr, der uns kontinuierlich an unsere
Fehler und Schwächen erinnert, bis wir uns selbst blockieren und
nichts mehr geht. Wir fühlen uns unfähig, klein, werden mutlos, uns
fehlt die Kraft, Dinge umzusetzen. Schwierig wird es dann noch,
wenn wir uns selbst nicht nur abwerten, sondern im ständigen
Vergleichen mit anderen, immer den kürzeren ziehen. Allerdings hat
das nur die fatale Folge, dass wir uns damit erst recht Schaden
zufügen. Was also tun, wenn wir vor lauter Selbstkritik nicht mehr
dazu kommen, unsere Kreativität zu leben? Der innere Kritiker ist
dabei aber "nur" ein Teil von uns, den wir selbst erschaffen haben,
weil wir die Sichtweise unserer Erziehungspersonen übernommen
haben. In dem Falle hilft es, uns schlicht und einfach
klarzumachen, dass wir nicht mehr an diese Botschaften glauben
müssen und daran gebunden sind. Wir können ihm seine Gestalt wie
seine Macht auch wieder nehmen, ihn Ignorieren oder in Kontakt
treten, um ihm zu sagen, dass wir ihn jetzt nicht mehr brauchen.
Und: Sei ruhig liebevoll zu Deinem inneren Kritiker. Verwandel
Deinen inneren Kritiker in einen inneren Freund mit dem Du in
Dialog treten kannst und in positiven Sinne vielleicht auch die ein
oder andere hilfreiche Antwort erwarten kannst. Er meint es
eigentlich gut mit Ihnen, so, wie es womöglich damals die Intention
deiner Eltern war aus Fürsorge zu handeln und bewerteten. Und Du
hast ein Glaubenssystem daraus entwickelt. Da heißt es dann „ich
bin ein Versager“ statt ich mache nur Erfahrungen, wir wachsen im
Prinzip alle unser Leben lang und entfalten uns.
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