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Beschreibung
vor 3 Jahren
Die beiden Jugendfreunde Mirco Wolf Wiegert und Lorenz Hampl wissen
schon früh, dass sie einmal Unternehmer werden wollen. Um ihren
Plan nicht aus den Augen zu verlieren, führen die beiden seit
Anfang der 2000er Jahre ein Ideenbuch, in dem sie ihre potenziellen
Ideen notieren. Und die Ideen sind vielfältig: eine Bar, ein
Restaurant, ein Schuhgeschäft und eine Kola. Eine, die besser ist
als der Marktführer. Eine Kola für Erwachsene, weniger süß, dafür
mit viel Koffein. Und so machen sich die beiden Hamburger 2002
daran, ihre Vision in die Tat umzusetzen. Dafür kündigen sie ihre
Bausparverträge, um mit den 7000 Euro neben der Entwicklung auch
die Abfüllung ihrer ersten Kola finanzieren zu können. Was noch
fehlt, ist ein Name. Dazu stellen sich Wiegert und Hampl 2002 mit
einer Liste von 40 norddeutschen Namen vor ein Einkaufszentrum und
fragen Passanten, welcher Name ihrer Meinung nach zu einer
Hamburger Kola passen würde. Am Ende des Tages geht Fritz als
Sieger hervor - der Name fritz-kola ist geboren. In den folgenden
Jahren findet fritz-kola immer mehr Anhänger. Das liegt vor allem
daran, dass die Marke anders ist als die Konkurrenz. Sie ist
kantiger und weniger auf Profit ausgerichtet, sondern auf
nachhaltiges Wachstum. Wie es fritz-kola geschafft hat, sich von
einer Studentenwohnung zu einem Unternehmen mit über 300
Mitarbeitern zu entwickeln, welche Schwierigkeiten es auf dem Weg
dorthin gab und was wir in Zukunft von dem Hamburger Unternehmen
erwarten können, erfährst du in Folge 22 von Unternehmen aus aller
Welt: fritz-kola - Die Geschichte vom Kultgetränk aus der
Hansestadt Spannende Ideen für Unternehmen, dessen Geschichte ich
unter die Lupe nehmen soll? Dann schick mir gerne einen Vorschlag
genauso wie Feedback oder Fragen an:
UnternehmendieserWelt@eclipso.de
schon früh, dass sie einmal Unternehmer werden wollen. Um ihren
Plan nicht aus den Augen zu verlieren, führen die beiden seit
Anfang der 2000er Jahre ein Ideenbuch, in dem sie ihre potenziellen
Ideen notieren. Und die Ideen sind vielfältig: eine Bar, ein
Restaurant, ein Schuhgeschäft und eine Kola. Eine, die besser ist
als der Marktführer. Eine Kola für Erwachsene, weniger süß, dafür
mit viel Koffein. Und so machen sich die beiden Hamburger 2002
daran, ihre Vision in die Tat umzusetzen. Dafür kündigen sie ihre
Bausparverträge, um mit den 7000 Euro neben der Entwicklung auch
die Abfüllung ihrer ersten Kola finanzieren zu können. Was noch
fehlt, ist ein Name. Dazu stellen sich Wiegert und Hampl 2002 mit
einer Liste von 40 norddeutschen Namen vor ein Einkaufszentrum und
fragen Passanten, welcher Name ihrer Meinung nach zu einer
Hamburger Kola passen würde. Am Ende des Tages geht Fritz als
Sieger hervor - der Name fritz-kola ist geboren. In den folgenden
Jahren findet fritz-kola immer mehr Anhänger. Das liegt vor allem
daran, dass die Marke anders ist als die Konkurrenz. Sie ist
kantiger und weniger auf Profit ausgerichtet, sondern auf
nachhaltiges Wachstum. Wie es fritz-kola geschafft hat, sich von
einer Studentenwohnung zu einem Unternehmen mit über 300
Mitarbeitern zu entwickeln, welche Schwierigkeiten es auf dem Weg
dorthin gab und was wir in Zukunft von dem Hamburger Unternehmen
erwarten können, erfährst du in Folge 22 von Unternehmen aus aller
Welt: fritz-kola - Die Geschichte vom Kultgetränk aus der
Hansestadt Spannende Ideen für Unternehmen, dessen Geschichte ich
unter die Lupe nehmen soll? Dann schick mir gerne einen Vorschlag
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