#79 Reformhaus - Die Bio-Pioniere aus der Kaiserzeit im Überlebenskampf

#79 Reformhaus - Die Bio-Pioniere aus der Kaiserzeit im Überlebenskampf

vor 2 Wochen
Vom radikalen Gegenentwurf zur Industrialisierung zur deutschlandweiten "Gesundheitszentrale": Wir schauen in dieser Folge hinter die Geschichte, das Geschäftsmodell und die aktuelle Transformation des Bio-Pioniers
11 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Wer durch deutsche Innenstädte geht, sieht sie fast überall: Läden
mit dem charakteristischen blauen Schriftzug, aus denen ein ganz
eigener, würziger Geruch nach Kräutern und Getreide strömt. Für
viele von uns sind Reformhäuser fest mit Kindheitserinnerungen an
gesunde Lebensmittel wie Fruchtschnitten oder die erste Berührung
mit Bio verknüpft. Doch hinter der vermeintlich verstaubten Fassade
verbirgt sich eine interessante Unternehmensgeschichte, die bereits
im 19. Jahrhundert beginnt. In dieser Episode reisen wir zurück zu
den Wurzeln der Lebensreformbewegung. Wir schauen auf die Visionäre
Carl Braun, der 1887 in Berlin mit der „Gesundheitszentrale“ den
Grundstein legte, und Karl August Heynen, der 1900 in
Wuppertal-Barmen (in der Folge verspreche ich mich und sage
Wuppertal-Bremen) das erste offizielle „Reformhaus“ eröffnete.
Selbstverständlich werfen wir auch einen Blick auf das besondere
Geschäftsmodell, denn die im Jahr 1927 gegründete Genossenschaft
ist kein klassischer Konzern, sondern ein Zusammenschluss
selbstständiger Unternehmer mit besonderem „Burggraben”. Viel Spaß
mit Folge 79 von Unternehmen dieser Welt: Reformhaus - Die
Bio-Pioniere aus der Kaiserzeit im Überlebenskampf Du hast Ideen,
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