137. Experimentierfeld Bibliotheksmusik
Bibliotheksmusik? Noch nie gehört. Was soll das sein? Betreten Sie
mit uns das Experimentierfeld der rhythmischen Soundcollage aus
Alltagsgeräuschen der Mark-Twain-Bibliothek. Werden Sie Zeugen der
Erstveröffentlichung einer Komposition, die der...
8 Minuten
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Bibliotheken sind Orte der Begegnung, ohne Konsumzwang, öffentlich für jedermann zugänglich. In Marzahn-Hellersdorf kann man an sechs Standorten die angebotene Medienvielfalt nutzen und dort arbeiten, lernen, spielen, sich treffen, Ausstellungen...
Beschreibung
vor 4 Jahren
Bibliotheksmusik? Noch nie gehört. Was soll das sein? Betreten Sie
mit uns das Experimentierfeld der rhythmischen Soundcollage aus
Alltagsgeräuschen der Mark-Twain-Bibliothek. Werden Sie Zeugen der
Erstveröffentlichung einer Komposition, die der Kleinkünstler
Herbert Satzkorn aus Düsseldorf exklusiv für uns aus dem von uns
zugearbeiteten Klangmaterial erschaffen hat. Zuknallende Türen,
Gesprächsfetzen, die Alarmanlage, der Aufzug, Tastaturen, Scanner,
Kinder, Jalousien oder Stempel füllen eine unverwechselbare
Schatztruhe mit Geräuschen, aus der sich der Künstler bedient hat.
Kurze Klangfragmente setzte er rhythmisch zusammen und unterlegte
sie mit den verfremdeten Alltagsgeräuschen - ohne Beachtung der
klassischen Songstruktur.
So wurde aus der zuknallenden Tür ein Schlagzeug und aus dem
Nachhall eines Wortes eine Snare. Sehr prägnant ist der
Wasserkocher mit seinem perpetualen, tiefen und rauschenden Ton.
Die Stimmen wurden granuliert und mit Echos wieder
verlängert.
Es entstand eine Klangcollage, die man mit Recht als äußerst
ungewöhnlich bezeichnen kann.
INFORMATIONEN ZU UNSEREN BIBLIOTHEKEN:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast
"LesBar im Stern-Zimmer"!
https://www.spreaker.com/show/4263765
mit uns das Experimentierfeld der rhythmischen Soundcollage aus
Alltagsgeräuschen der Mark-Twain-Bibliothek. Werden Sie Zeugen der
Erstveröffentlichung einer Komposition, die der Kleinkünstler
Herbert Satzkorn aus Düsseldorf exklusiv für uns aus dem von uns
zugearbeiteten Klangmaterial erschaffen hat. Zuknallende Türen,
Gesprächsfetzen, die Alarmanlage, der Aufzug, Tastaturen, Scanner,
Kinder, Jalousien oder Stempel füllen eine unverwechselbare
Schatztruhe mit Geräuschen, aus der sich der Künstler bedient hat.
Kurze Klangfragmente setzte er rhythmisch zusammen und unterlegte
sie mit den verfremdeten Alltagsgeräuschen - ohne Beachtung der
klassischen Songstruktur.
So wurde aus der zuknallenden Tür ein Schlagzeug und aus dem
Nachhall eines Wortes eine Snare. Sehr prägnant ist der
Wasserkocher mit seinem perpetualen, tiefen und rauschenden Ton.
Die Stimmen wurden granuliert und mit Echos wieder
verlängert.
Es entstand eine Klangcollage, die man mit Recht als äußerst
ungewöhnlich bezeichnen kann.
INFORMATIONEN ZU UNSEREN BIBLIOTHEKEN:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast
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