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Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst Folge 22! Diese Woche
haben wir etwas ganz Neues: Wir hatten einen Außeneinsatz! Wir
haben  uns zwei brandneue Asteckmikros mit extra langem
Corona-Abstand-Kabel geschnappt und sind nach Soligen gefahren.
Dort haben wir die TAK-Absolventin Tatiana Feldman getroffen. Die
kennt ihr vielleicht noch aus der 10. Folge „Einfach mal ehrlich
sein“. Tatiana, die 2019 ihr Diplom an der Theaterakademie Köln
abgeschlossen hat, ist schon immer in vielen Sparten unterwegs:
als Tänzerin, Performerin und Schauspielerin oder Choreografin.
Aber auch in der bildenden Kunst hat sie sich kontinuierlich
weiter entwickelt. Nun hat sie es in eine Sonderausstellung mit
dem Titel „Aus der Isolation“ zur Corona-Pandemie geschafft, die
vom Zentrum für verfolge Künste in Solingen ausgeschrieben wurde.
Im Zeitungsartikel des Solinger Tageblattes zur Ausstellung
klingt das dann so:

"Eine junge Frau, die Malerin und Tänzerin Tatiana Feldman,
schaut aus dem Fenster. Ein letzter Zug an der Zigarette und ein
schwindelerregender Tanz durch die eigenen vier Wände beginnt.
Zwischen ihren fertigen und unfertigen Bildern ringt Feldmann wie
ein Tier im Käfig. Die Video-Performance „Die Ambivalenz des
Seins“ soll von ihr noch im Zentrum aufgeführt werden, erklärt
Direktor Kaumkötter, der sagt: „Tatiana Feldman ist die
Entdeckung der Ausstellung.“"

W

ir waren natürlich sowohl stolz als auch gespannt und haben uns
das Ganze mal aus der Nähe angeschaut. Kommt mit auf eine Reise ins
Museum. Zu Beginn hört ihr das Audio von grade eben, diesmal aber
live vor Ort in der Galerie des Museums, die sehr groß ist. Die
Mitarbeiter*innen des Museums nennen sie „den Dom“.
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„#22: Aus der Isolation - mit Tatiana Feldman“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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