Stories über Schauspiel & Regie in Köln
Podcaster
Episoden
23.07.2026
1 Minute
Meta Griepenkerl macht seit zweieinhalb Jahren Content – und ist damit erfolgreich. Kooperationen, Reichweite, Einnahmen. Was von außen nach schnellem Glück aussieht, steckt voller Arbeit, Fehlversuche und einem sehr genauen Verständnis davon, wie die Branche funktioniert.
Das hat sie sich früh erarbeitet: Noch vor ihrer Schauspielausbildung hat sie als Castingassistentin gearbeitet und dabei gelernt, was Caster wirklich sehen wollen – und was Schauspieler:innen meistens nicht wissen.
Ab diesem Semester bringt sie genau dieses Wissen zu TAK: Sie unterrichtet unsere Studierenden darin, wie Social Media als Schauspieler:in strategisch und authentisch funktioniert.
Themen dieser Folge:
Wie Meta angefangen hat: ein halbes Jahr täglich posten, zweihundert Aufrufe, nichts funktioniert Warum Reichweite oft mehr Schein als Sein ist – und was das für Schauspieler:innen bedeutet Wie sie gemeinsam mit Filiz die Nische gefunden hat: POVs, Parodien, und plötzlich funktionierte es Was ein Jahr als Castingassistentin bringt – und warum Robert das als Pflichtpraktikum in die Ausbildung einbauen will Warum Robert damals beim ersten Versuch mit Social Media in der Schule auf die Schnauze gefallen ist Social Media als Werkzeug: wann es Sinn macht, wann nicht, und wann man es wieder ablegen darf
Interesse am Thema SocialMedia ToolKit auch außerhalb der TAK-Ausbildung? Robert und Meta wollen wissen, ob da Bedarf ist – meldet euch: info@theaterakademie-koeln.de
Mehr zur TAK: www.theaterakademie-koeln.de
Das hat sie sich früh erarbeitet: Noch vor ihrer Schauspielausbildung hat sie als Castingassistentin gearbeitet und dabei gelernt, was Caster wirklich sehen wollen – und was Schauspieler:innen meistens nicht wissen.
Ab diesem Semester bringt sie genau dieses Wissen zu TAK: Sie unterrichtet unsere Studierenden darin, wie Social Media als Schauspieler:in strategisch und authentisch funktioniert.
Themen dieser Folge:
Wie Meta angefangen hat: ein halbes Jahr täglich posten, zweihundert Aufrufe, nichts funktioniert Warum Reichweite oft mehr Schein als Sein ist – und was das für Schauspieler:innen bedeutet Wie sie gemeinsam mit Filiz die Nische gefunden hat: POVs, Parodien, und plötzlich funktionierte es Was ein Jahr als Castingassistentin bringt – und warum Robert das als Pflichtpraktikum in die Ausbildung einbauen will Warum Robert damals beim ersten Versuch mit Social Media in der Schule auf die Schnauze gefallen ist Social Media als Werkzeug: wann es Sinn macht, wann nicht, und wann man es wieder ablegen darf
Interesse am Thema SocialMedia ToolKit auch außerhalb der TAK-Ausbildung? Robert und Meta wollen wissen, ob da Bedarf ist – meldet euch: info@theaterakademie-koeln.de
Mehr zur TAK: www.theaterakademie-koeln.de
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16.07.2026
1 Minute
Frederike Bohr sitzt im Nachbarbüro. Seit September 2025 leitet sie das Schauspieltraining an der TAK – und hat damit eine Institution übernommen, die seit 35 Jahren in Köln existiert. Die erste Amateur-Schauspielschule in Deutschland.
In dieser Folge reden wir darüber, was das Schauspieltraining eigentlich ist, wie es aufgebaut ist – und warum Menschen, die eigentlich Buchhalter:innen, Ingenieur:innen oder sonst was sind, immer wieder zurückkommen.
Themen dieser Folge:
Was das Schauspieltraining von einer Berufsausbildung unterscheidet – und warum das kein Nachteil ist Wie das Modulsystem funktioniert: von Grundkurs 1 bis Abschlussprojekt in anderthalb Jahren Warum aus Kursteilnehmer:innen manchmal Ensembles werden – und die Kunst einfach weiterlebt Das neue Programm ab September – inklusive Sprechtraining mit Bühnen- und Mikrofonsprache Und: Warum „König" mit CH am Ende gesprochen wird. Ein Wespennest ist dabei runtergefallen!
Das neue Kursprogramm startet im September. Anmeldung und Schnuppertraining: schauspieltraining@theaterakademie-koeln.de
Alle Kurse und Infos: https://theaterakademie-koeln.de/schauspieltraining-kursprogramm/
In dieser Folge reden wir darüber, was das Schauspieltraining eigentlich ist, wie es aufgebaut ist – und warum Menschen, die eigentlich Buchhalter:innen, Ingenieur:innen oder sonst was sind, immer wieder zurückkommen.
Themen dieser Folge:
Was das Schauspieltraining von einer Berufsausbildung unterscheidet – und warum das kein Nachteil ist Wie das Modulsystem funktioniert: von Grundkurs 1 bis Abschlussprojekt in anderthalb Jahren Warum aus Kursteilnehmer:innen manchmal Ensembles werden – und die Kunst einfach weiterlebt Das neue Programm ab September – inklusive Sprechtraining mit Bühnen- und Mikrofonsprache Und: Warum „König" mit CH am Ende gesprochen wird. Ein Wespennest ist dabei runtergefallen!
Das neue Kursprogramm startet im September. Anmeldung und Schnuppertraining: schauspieltraining@theaterakademie-koeln.de
Alle Kurse und Infos: https://theaterakademie-koeln.de/schauspieltraining-kursprogramm/
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02.07.2026
35 Minuten
In dieser Folge geht es um drei Formate, die im August und September in der CADA laufen. Der Sommer ist produktionsschwach – und genau deshalb der beste Moment, um sich in Ruhe für die Herbstsaison aufzustellen: vom Casting-Training über zwei feste wöchentliche Trainingsräume bis zum eigenen Showreel.
DIE FORMATE
OFF SEASON – Casting & Career (August) Ein Casting- & Career-Labor mit Anna Kugel und Special Guest Marcel Fechenbach (Agentur f&s). Vier Module, einzeln oder als Paket:
1. E-Casting Lab
2. „Alle casten mit" (Perspektivwechsel ins Casting-Team)
3. Marketing & Brandbuilding
4. Live Casting. Termine: 03., 07., 10. und 12.08., je 10–14 Uhr. Preise: Paket 310 €, Einzelmodul 90 €. GVL-förderbar.
Actors Place & DEEPDIVE (ab September) Zwei feste Trainingstage pro Woche, jeweils 18–20 Uhr. Offene Trainingsräume ohne Abschlussdruck, Einstieg jederzeit. – Actors Place mit Gerhard Roiss (dienstags): Präsenz, Impuls, Partnerarbeit und das, was gerade ansteht – Casting, Dreh, eigene Blockaden.
– DEEPDIVE – SourceTuning mit Julia Beerhold (mittwochs): SourceTuning entdecken und Rollen intensiv entwickeln.
Preise: Drop-In 28 €, 5er-Karte 120 €, 10er-Karte 210 €. Dazu ein ABO pro Monat (beide Drop-Ins plus freie Raumnutzung für E-Castings): erster Monat 149 €, danach 169 €, monatlich kündbar. GVL-förderbar.
From Role to Reel – das Showreel Lab (September) Mit Julia Beerhold (Coaching) und Timur Örge (Produktion, Actforce). In wenigen Tagen entwickelt ihr eure eigene Szene und dreht sie professionell ab – am Ende steht eine fertige Showreel-Szene. Klein gehalten, 4 bis 8 Personen.
Termine: Labor 02.–04.09., Produktion 05.09.
Preise: Labor 450 € (GVL-förderbar bis ca. 133 €), Showreelszene 450 €, zusammen 900 € (teilförderbar). Passive Teilnahme 50 €.
ANMELDUNG & INFOS Alle Formate und Anmeldung: https://www.cada.cologne
Schreib uns für die Co-Casting-Community mit extra Rabatten für Mitglieder: apply@cada.cologne
DIE FORMATE
OFF SEASON – Casting & Career (August) Ein Casting- & Career-Labor mit Anna Kugel und Special Guest Marcel Fechenbach (Agentur f&s). Vier Module, einzeln oder als Paket:
1. E-Casting Lab
2. „Alle casten mit" (Perspektivwechsel ins Casting-Team)
3. Marketing & Brandbuilding
4. Live Casting. Termine: 03., 07., 10. und 12.08., je 10–14 Uhr. Preise: Paket 310 €, Einzelmodul 90 €. GVL-förderbar.
Actors Place & DEEPDIVE (ab September) Zwei feste Trainingstage pro Woche, jeweils 18–20 Uhr. Offene Trainingsräume ohne Abschlussdruck, Einstieg jederzeit. – Actors Place mit Gerhard Roiss (dienstags): Präsenz, Impuls, Partnerarbeit und das, was gerade ansteht – Casting, Dreh, eigene Blockaden.
– DEEPDIVE – SourceTuning mit Julia Beerhold (mittwochs): SourceTuning entdecken und Rollen intensiv entwickeln.
Preise: Drop-In 28 €, 5er-Karte 120 €, 10er-Karte 210 €. Dazu ein ABO pro Monat (beide Drop-Ins plus freie Raumnutzung für E-Castings): erster Monat 149 €, danach 169 €, monatlich kündbar. GVL-förderbar.
From Role to Reel – das Showreel Lab (September) Mit Julia Beerhold (Coaching) und Timur Örge (Produktion, Actforce). In wenigen Tagen entwickelt ihr eure eigene Szene und dreht sie professionell ab – am Ende steht eine fertige Showreel-Szene. Klein gehalten, 4 bis 8 Personen.
Termine: Labor 02.–04.09., Produktion 05.09.
Preise: Labor 450 € (GVL-förderbar bis ca. 133 €), Showreelszene 450 €, zusammen 900 € (teilförderbar). Passive Teilnahme 50 €.
ANMELDUNG & INFOS Alle Formate und Anmeldung: https://www.cada.cologne
Schreib uns für die Co-Casting-Community mit extra Rabatten für Mitglieder: apply@cada.cologne
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30.06.2026
1 Stunde 23 Minuten
Joe, das ist Johannes Groeger. Er hat im Februar sein Diplom an der TAK gemacht und ist noch kein halbes Jahr von der Schule runter. Trotzdem ist bei ihm gerade mächtig was los: Er hat für eine große Köln-Daily gedreht, seine Diplominszenierung wurde gleich zweimal wieder aufgenommen, und im Herbst geht’s für ihn ins Theaterengagement in einer anderen deutschen Stadt.
In dieser Folge erzählt Johannes, wie aus einer Mitternachtsidee im Tennisclub ein Engagement bei „Alles was zählt” wurde. Inklusive einer Bewerbungsmail, die er aus Versehen an sich selbst geschickt hat, einem Rauswurf vom Set, weil er angeblich zu präsent war, und einem überraschenden Anruf vom Producer Department Monate später.
Wir sprechen außerdem über Gruppendynamik im Lauf der Ausbildung, warum Einzelunterricht eine andere Energie braucht als die ersten Semester, und über die intensive Arbeit an seiner Diplominszenierung „Like Lovers Do”, einem Stück über sexuelle Übergriffe, das ihn auch persönlich gefordert hat.
Eine Folge über Mut, Eigeninitiative und darüber, was passiert, wenn man sich einfach traut, auch mal eine völlig falsche Bewerbung abzuschicken.
Brotlose Kunst — Der Podcast der Theaterakademie Köln
Mehr über die TAK: https://www.Theaterakademie-Koeln.de
In dieser Folge erzählt Johannes, wie aus einer Mitternachtsidee im Tennisclub ein Engagement bei „Alles was zählt” wurde. Inklusive einer Bewerbungsmail, die er aus Versehen an sich selbst geschickt hat, einem Rauswurf vom Set, weil er angeblich zu präsent war, und einem überraschenden Anruf vom Producer Department Monate später.
Wir sprechen außerdem über Gruppendynamik im Lauf der Ausbildung, warum Einzelunterricht eine andere Energie braucht als die ersten Semester, und über die intensive Arbeit an seiner Diplominszenierung „Like Lovers Do”, einem Stück über sexuelle Übergriffe, das ihn auch persönlich gefordert hat.
Eine Folge über Mut, Eigeninitiative und darüber, was passiert, wenn man sich einfach traut, auch mal eine völlig falsche Bewerbung abzuschicken.
Brotlose Kunst — Der Podcast der Theaterakademie Köln
Mehr über die TAK: https://www.Theaterakademie-Koeln.de
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25.06.2026
1 Minute
Wie Schulen, Casting-Orte und Schauspieler:innen über diesen Beruf sprechen — das formt, wie Menschen diesen Beruf und damit auch sich selbst sehen.
In dieser Folge: ein Rant. Und eine Haltung.
TAK-Schulleiter Robert Christott spricht darüber, warum die Haifischbecken-Ideologie in der Schauspielbranche nicht nur falsch ist — sondern aktiv Schaden anrichtet. Über Ausleseprinzipien innerhalb von Ausbildungen, über Privilegien die er selbst lange nicht gesehen hat, über Prozessorientierung statt Hochleistungsmaschine.
Und über Biogemüse.
Ihr hört: - Wie Sprache den Markt macht und was das für angehende Schauspieler:innen bedeutet - Warum TAK kein Closed Shop ist und nie einer sein wird - Was Frankreich mit Künstler:innen macht, was Deutschland noch nicht tut - Warum analoge Begegnung gerade wieder so wichtig wird - Die Einladung ans Monolog-Festival: nicht nur für Schüler:innen, sondern für die Schulen selbst
Links: Theaterakademie Köln: https://theaterakademie-koeln.de Kölner Monolog-Festival: https://www.cada.cologne/monologfestival
In dieser Folge: ein Rant. Und eine Haltung.
TAK-Schulleiter Robert Christott spricht darüber, warum die Haifischbecken-Ideologie in der Schauspielbranche nicht nur falsch ist — sondern aktiv Schaden anrichtet. Über Ausleseprinzipien innerhalb von Ausbildungen, über Privilegien die er selbst lange nicht gesehen hat, über Prozessorientierung statt Hochleistungsmaschine.
Und über Biogemüse.
Ihr hört: - Wie Sprache den Markt macht und was das für angehende Schauspieler:innen bedeutet - Warum TAK kein Closed Shop ist und nie einer sein wird - Was Frankreich mit Künstler:innen macht, was Deutschland noch nicht tut - Warum analoge Begegnung gerade wieder so wichtig wird - Die Einladung ans Monolog-Festival: nicht nur für Schüler:innen, sondern für die Schulen selbst
Links: Theaterakademie Köln: https://theaterakademie-koeln.de Kölner Monolog-Festival: https://www.cada.cologne/monologfestival
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Über diesen Podcast
BROTLOSE KUNST - Der Podcast der Theaterakademie Köln bringt euch
Interviews rund um die TAK und das Thema Schauspiel mit
Dozent*innen, Schüler*innen, Absolvent*innen und anderen spannenden
Menschen aus unserem Umfeld. Was passiert an einer
Schauspielschule? Wer arbeitet da? Und kann man davon leben? In
BROTLOSE KUNST sprechen wir vor allem darüber warum Schauspielerei
vielleicht das Beste ist, was man in seinem Leben so machen kann.
TAK-Schulleiter Robert Christott bittet dazu regelmäßig Gäste ans
Mikro oder erklärt auch mal selbst, wie die TAK so funktioniert:
Wie laufen Vorsprechen ab, was ist die Diplominszenierung, wann
sollte man besser an eine Privatschule als an der Hochschule
Schausiel lernen? Die Theaterakademie Köln ist eine staatlich
anerkannte private Berufsfachschule für Schauspiel - eine
Schauspielschule. Wir bilden Schauspieler*innen aus um im weiten
Feld der Schauspielerei für Bühne, Film und Medien als
Spieler*innen, Sprecher*innen oder Regisseur*innen tätig zu werden.
Wir finden, dass wir sehr viel ganz anders angehen, als viele
vergleichbare Schulen. Deshalb wollen wir euch in BROTLOSE KUNST
mal so erzählen, was uns ausmacht, was für uns wichtig ist, und was
uns alles so einfällt zum Thema Schauspiel.
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