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Beschreibung
vor 3 Jahren
Einmal mehr ist es zu einem Massaker an einer amerikanischen
Schule gekommen. Dieses Mal traf es die Primarschülerinnen und
-schüler in Uvalde, einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Texas.
Mindestens 19 Mädchen und Buben starben, 2.-Klässler,
3.-Klässler, 4.-Klässler. Auch zwei Erwachsene kamen ums
Leben.
Hört das denn nie auf? Immer wieder kommt es zu solchen
Massakern. Und immer tritt dann der US-Präsident vor die Kameras,
äussert sein Bedauern und zeigt seine Trauer. Es gibt
Schweigeminuten im ganzen Land und betroffene Mienen am
Fernsehen. Konsequenzen aber werden keine gezogen. Dafür steigen
die Verkäufe von Schusswaffen weiter an, 400 Millionen sind
bereits im Umlauf in den USA.
Das wiederum ist ganz im Sinn der Waffenlobby. Der Zufall will
es, dass die National Rifle Association (NRA), eine der
einflussreichsten Organisationen im Land, am Wochenende ihr
Jahrestreffen abhält. Und das ausgerechnet in Houston, das
ebenfalls in Texas und nur einige Hundert Kilometer vom Tatort
entfernt liegt. Unter anderem geben sich dort Donald Trump und
Ted Cruz, Senator von Texas, die Ehre.
Welche Rolle spielt in diesem Drama die mächtige Waffenlobby?
Kann Joe Biden dieses «Gemetzel» tatsächlich beenden, wie er es
seit Jahren fordert? Und weshalb haben die USA eigentlich so
lasche Waffengesetze? Darüber unterhalten sich Fabian Fellmann,
USA-Korrespondent von Tamedia, und Christof Münger, Leiter des
Ressorts International.
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