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Beschreibung
vor 2 Jahren
Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff hält 2010 eine
historische Rede. Nach den Erfolgen der AfD zweifelt er daran,
dass sie Deutschland wirklich verändert hat. Ein Gespräch über
Israel, die AfD und indirekt auch über Friedrich Merz.
Es gibt kaum einen konservativen Politiker, der von Rechten so
sehr verabscheut wird, wie Christian Wulff. 2010, als damals
zehnter Bundespräsident der Bundesrepublik, hielt er am Tag der
Deutschen Einheit eine Rede. In ihr fiel der Satz: »Der Islam
gehört zu Deutschland«. Im konservativen Lager sorgte das für
Empörung. Unter Migranten allerdings wurde Wulff dafür bejubelt.
Im Podcast »Moreno+1« spricht Wulff über die Landtagswahlen in
Bayern und Hessen, die für die AfD zum Triumph wurde. Er glaubt
nicht, dass sein Satz Deutschland wirklich verändert hat. »Damals
fand ihn etwa die Hälfte der Deutschen richtig, heute würde ich
sagen, dass es weniger sind«, so Wulff.
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