CO2 mit Steinen binden? "Das wäre Bergbau so groß wie die Kohleindustrie"
46 Minuten
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vor 3 Jahren
Das US-amerikanische Klima-Startup Vesta will CO2 aus der
Atmosphäre saugen, indem es den natürlichen Verwitterungsprozess
von Gestein beschleunigt. Eine verlockende Idee mit prominenten
Geldgebern: Unter anderem Google, Facebook, Shopify und Stripe
gehören zu einer Klima-Allianz, die im Frühjahr eine Milliarde
US-Dollar in Startups wie Vesta investiert hat. Magie? Noch eher
Fantasie, sagt Mark Lawrence im "Klima-Labor" von ntv. "Keine
dieser Technologien wird einen wesentlichen Beitrag leisten, die
Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen." Dennoch ist der
wissenschaftliche Direktor des Instituts für transformative
Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam dafür, diese und andere
Methoden zu erforschen, denn nur so können wir herausfinden, wie
wir in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts tatsächlich große Mengen
CO2 aus der Atmosphäre herausziehen können. Aber insbesondere die
industrielle Verwitterung hat einen großen Haken: Wir bräuchten
eine riesige neue Bergbauindustrie.Sie haben Fragen an uns?
Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich
direkt an Clara Pfeffer oder Christian
Herrmann.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie
unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere
allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für
Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar. Moderation:
Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback
und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen?
Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das
Interview als Text? Einfach hier klicken.
Atmosphäre saugen, indem es den natürlichen Verwitterungsprozess
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Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam dafür, diese und andere
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