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Blick in die Bibel Archiv

2859 Episoden
12 Minuten
In der Folge am Dienstag von „Blick in die Bibel“ erzählt der Journalist und Theologe Wolfgang Thielman, wie er zum Glauben und zum Pfarrberuf kam: Seine Eltern lebten den Glauben im Alltag vor. Später wurde ihm klar, dass Berufung nicht immer spektakulär ist – oft erkennen andere Menschen die eigenen Gaben. Auch Zweifel gehören für ihn fest zum Glauben dazu. Im Evangelium erklärt er das „Brot des Lebens“: Früher war Nahrung harte Arbeit und unsicher. Jesus meint mehr als Essen – er spricht von dem, was wirklich erfüllt und Leben schenkt. Glaube heißt, sich darauf einzulassen. Eine Folge, die zeigt, wie nah alte Worte am echten Leben sind – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du denn, damit wir es sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. (Joh 6,30-35)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)         
14 Minuten
In der ersten Folge der neuen Wochen im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt der Journalist und evangelische Theologe Wolfgang Thielmann, warum er auch über die Ruhestandgrenze hinaus weiter schreibt und arbeitet. Die Bibel begleitet ihn seit seiner Kindheit und berührt ihn tief. Besonders die Geschichte von Hiob tröstet ihn. Er erklärt, wie er Bibeltexte liest: erst offen wahrnehmen, dann genau verstehen, dann in die heutige Zeit übertragen. Im Evangelium von diesem Montag suchen die Menschen intensiv die Begegnung mit Jesus. Thielmann macht klar: Früher war Essen knapp und der Anbau mühsam, deshalb war die Hoffnung auf "ewige Nahrung“ sehr anziehend. Als Impuls zu diesem Text meint Thielmann: Glaube ist kein eigener Verdienst, sondern entsteht durch die Begegnung mit Gott. Eine Folge, die zeigt, wie aktuell alte Texte sein können – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand die Menge am anderen Ufer des Sees von Galiläa; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren. Von Tibérias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten. Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafárnaum und suchten Jesus. Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierhergekommen? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird! Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt. Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. (Joh 6,22-29)
10 Minuten
In der Podcast-Folge "Blick in die Bibel" am Samstag sprechen Diakon Thorsten Giertz und Moderator Mathias Peter zum Abschluss der Woche darüber, wie man Ostern im Alltag weiterleben kann: indem man jeden Tag neu Hoffnung zulässt und offen auf andere zugeht. Im Bibeltext des Tages geht es dann um Jesus, der über das Wasser zu seinen Jüngern läuft, die im Boot auf dem See sind und zunächst große Angst vor ihm haben. Giertz erklärt: Es geht nicht darum, dass Jesus mit dem Laufen auf dem Wasser etwas beweisen wil, sondern um Vertrauen. Jesu Worte "Habt keine Angst" gelten auch heute. Oft merken wir gar nicht, dass Jesus schon längst "mit im Boot" ist. Die Botschaft: Er ist immer da – auch in schwierigen Momenten. Eine Folge, die Mut macht und lange nachklingt – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium: Als es Abend geworden war, gingen die Jünger Jesu zum See von Galiläa hinab, bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafárnaum zu. Es war schon dunkel geworden und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt. Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See kam und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht! Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten. (Joh 6,16-21)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
13 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie: Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Joh 6,1-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
16 Minuten
In der Donnerstags-Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Diakon Thorsten Giertz, wie ihn Priester in seiner Jugend geprägt haben und er zuerst selbst Priester werden wollte. Stattdessen wurde er Lehrer und sogar Schulleiter, bevor er den mutigen Schritt wagte, alles aufzugeben und als Diakon ins Erzbistum Köln zurückzukehren. Im Evangelium vom Tag geht es um „oben“ und „unten“ – für Giertz steht das für Gottes andere Maßstäbe: Nicht Macht und Erfolg zählen, sondern Liebe und Beziehung. Glauben heißt für ihn, Jesu Botschaft nicht nur zu kennen, sondern im Alltag zu leben und anderen mit offenen Augen zu begegnen. Wer sich darauf einlässt, kann echtes Leben erfahren – hier und jetzt. Eine Folge, die zeigt, wie Glaube ganz praktisch werden kann und neugierig macht, tiefer einzusteigen.Aus dem Johannesevangelium: Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, spricht die Worte Gottes; denn ohne Maß gibt er den Geist. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm. (Joh 3,31-36)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
14 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel“ sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter und Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln am Mittwoch darüber, wie der christliche Glaube heute Menschen erreichen kann. Es geht weniger um große Aktionen, sondern darum, den Glauben im Alltag zu leben und glaubhaft zu bezeugen. Viele Menschen suchen nach einem Sinn im Leben, ist Giertz überzeugt. Hoffnung machen neue kleine Gruppen, z. B. auf Pfarreiebene, die die Menschen mit der Glaubensbotschaft gut erreichen.Im Johannesevangelium vom Mittwoch wird betont: Jesus kommt nicht, um zu verurteilen, sondern um zu retten. Wer nach Liebe handelt, lebt im "Licht“. Glaube zeigt sich im Tun und verändert das Leben schon jetzt.Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie aktuell Glaube heute sein kann – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,16-21)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
14 Minuten
Zu Beginn der Dienstags-Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Diakon Thorsten Giertz von seinem Beruf im Erzbistum Köln. Er hilft Pfarreien dabei, sich neu zu organisieren, etwa wenn mehrere Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Das ist oft herausfordernd, macht aber auch Mut, weil so Kirche langfristig funktionieren kann.Im Evangelium spricht Jesus mit Nikodemus über Glauben und das "Geborenwerden von oben“. Giertz erklärt das so: Gottes Geist ist wie der Wind – man kann ihn nicht sehen, aber seine Wirkung spüren. Wichtig ist, sich bewusst für Gott zu entscheiden und Vertrauen zu haben. Auch wenn manches schwer zu verstehen ist, lohnt sich das Nachdenken darüber.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube heute verständlich werden kann – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodémus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. (Joh 3,7-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 
15 Minuten
Zu Beginn der Folge von "Blick in die Bibel" am Montag erzählt Diakon Thorsten Giertz von seiner beruflichen Tätigkeit im Erzbistum Köln: Er hilft dabei, die Veränderungen auf der Pfarreiebene zu gestalten. Als ständiger Diakon hat er zusätzliche seelsorgliche und liturgische Aufgaben. Die Bibel ist für ihn tägliche Orientierung und gibt ihm Halt. Im Johnnesevangelium begegnet an dieem Montag Jesus Nikodemus, der ehrlich nach Antworten sucht. Jesus spricht davon, neu geboren zu werden – nicht körperlich, sondern innerlich durch Gottes Geist. Giertz erklärt: Wer sich auf Jesus einlässt, kann sich im Denken und Handeln verändern. Ein Impuls, der zeigt, wie viel Bewegung im Glauben steckt – und Lust macht, tiefer reinzuhören.Aus dem Johannesevangelium:Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodémus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodémus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und noch einmal geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. (Joh 3,1-8)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
10 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel" verrät Miriam Pawlak heute, warum der Sonntag ihr liebster Tag ist: "Eucharistie, Natur, Kaffee – und die Seele füttern."Im Bibeltext aus dem Markusevangelium erscheint Jesus den Jüngern – doch sie glauben nicht. "Markus zeigt: Der Glaube ist eine Schule des Sehens", erklärt Miriam Pawlak. Die Aufforderung "Geht in die ganze Welt!" gilt der ganzen Schöpfung. "Verkündigung heißt nicht nur reden, sondern mit Taten der Liebe zeigen, woran wir glauben."Warum Jesu Auftrag uns alle angeht – und wie wir ihn im Alltag leben können, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Markusevangelium:Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Mágdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten.Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und berichteten es den anderen und auch ihnen glaubte man nicht. Später erschien Jesus den Elf selbst, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! (Mk 16,9-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
10 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Miriam Pawlak heute, warum Lektoren mehr tun als vorlesen: "Verkündigung braucht Vorbereitung – sonst wird der Text zur leeren Hülle."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium erscheint Jesus den Jüngern am See Tiberias. "Werft das Netz rechts aus!" – und plötzlich ist es voll mit 153 Fischen. Miriam Pawlak deutet: "Die Sieben steht für die Vollzahl der Kirche, der Fisch für die Menschenfischer-Berufung." Petrus springt ins Wasser, "um Jesus würdig zu begegnen". Brot und Fisch erinnern an die Brotvermehrung – "eine Mahlgemeinschaft, die uns heute noch verbindet".Warum Jesus‘ Kommen unseren Alltag verändern kann, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas finden. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot liegen. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt! Da stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu befragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war. (Joh 21,1-14)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
12 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Miriam Pawlak heute, warum die Bibel mehr als ein "Alles-Erklärer" ist: "Sie gibt keine schnellen Antworten, aber Orientierung – wie ein Kanon, der zeitlos bleibt."Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium erscheint Jesus den Jüngern – und isst Fisch, um zu beweisen: "Ich bin kein Geist!" Miriam Pawlak lacht: "Die Szene ist fast humoristisch – aber sie zeigt: Jesus lebt wirklich!" Doch die Jünger zweifeln. "Ihr Herz, der Ort von Verstand und Gefühlen, muss es erst begreifen.“ Jesus öffnet ihnen die Schrift – und sendet sie als Zeugen aus. "Heute können wir das tun, indem wir im Alltag von kleinen 'Auferstehungsmomenten' erzählen."Warum Jesus‘ Humor und Geduld uns Mut machen, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht.Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür. (Lk 24,35-48)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
10 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel" schwärmt Miriam Pawlak heute von Maria Magdalena, ihrer Lieblingsfigur: "Sie geht den ganzen Weg mit Jesus, bis ans Kreuz und als erste Zeugin der Auferstehung." Lange galt sie fälschlich als "Sünderin", doch Papst Franziskus würdigte sie als "Botin des Lebens".Im heutigen Bibeltext aus dem Johannesevangelium erkennt Maria Magdalena Jesus erst, als er ihren Namen ruft – "eine Millisekunde voller Vertrauen". Doch er sagt: "Halte mich nicht fest." Miriam Pawlak erklärt: "Es geht um den Übergang von der irdischen zur himmlischen Beziehung – sie wird zur ersten 'Tochter Gottes'." Heute können wir die Auferstehung verkünden – "im Alltag, auf Social Media oder beim Fußball".Warum Maria Magdalenas Glaube uns Mut macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand Maria von Mágdala draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbúni!, das heißt: Meister.Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria von Mágdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,11-18)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
9 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Miriam Pawlak heute, wie sie von der Romanistik zur Theologie kam: "Ein Priester entdeckte meine Leidenschaft für die Bibel – und seitdem bin ich dabei."Zum Bibeltext aus dem Matthäusevangelium erklärt sie, warum Jesus den Jüngern in Galiläa begegnen will: "Er hält sein Versprechen – und zeigt: Die Sendung geht weiter!" Doch viele zweifeln an der Auferstehung. Miriam Pawlak erklärt den Unterschied zwischen "Auferweckung" (Gottes Handlung) und "Auferstehung" (Jesu aktive Macht). "Beides ist wahr: Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch."Warum diese Begegnung bis heute Mut macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Matthäusevangelium:Nachdem die Frauen die Botschaft des Engels vernommen hatten, verließen sie sogleich das Grab voll Furcht und großer Freude und sie eilten zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sagte: Seid gegrüßt. Sie gingen auf ihn zu, warfen sich ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen.Noch während die Frauen unterwegs waren, siehe, da kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohepriestern alles, was geschehen war. Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt. Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. Und dieses Gerücht verbreitete sich bei den Juden bis heute. (Mt 28,8-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
11 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich in dieser Woche Miriam Pawlak vor, Bibelreferentin im Erzbistum Köln. In der "Erzbischöflichen Bibel- und Liturgieschule" – kein klassisches Schulgebäude, sondern ein Ort für Kurse, Lektorenausbildung und Bibelgespräche – vermittelt sie, wie man die Heilige Schrift versteht und im Alltag lebt.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium begegnet der auferstandene Jesus den enttäuschten Jüngern von Emmaus. Erst beim Brotbrechen erkennen sie ihn. Miriam Pawlak erklärt: "Jesus geht mit uns, hört zu, erschließt die Schrift und wird im Mahl gegenwärtig." Sein Tod und seine Auferstehung sind untrennbar: "Ohne Kreuz keine Erlösung."Warum diese Begegnung bis heute Hoffnung schenkt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kleopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen.Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Sie sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. (Lk 24,13-35)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
15 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Moderator Mathias Peter mit Irmela Preissner, Geschäftsführerin bei "Biblische Reisen" über den Karsamstag. Zum Einstieg erzählt sie persönlich, wie sie die Kartage und Ostern erlebt: ruhig, oft mit Spaziergängen oder Gottesdienst – eine Zeit zum Innehalten. Auch Familie, gutes Essen und Gemeinschaft gehören für sie dazu.Im Evangelium geht es um die Grablegung Jesu. Preissner erklärt, warum die vielen Details wichtig sind: Sie sollen zeigen, dass alles wirklich so passiert ist. Der Glaube basiert für sie nicht auf Geschichten, sondern auf echten Ereignissen.In ihrer Auslegung beschreibt sie die besondere Stimmung dieses Tages: Leere, Zweifel und Warten. Gott scheint fern, nichts passiert. Genau das sei schwer auszuhalten. Doch ihre Botschaft ist klar: Auch in den dunkelsten Momenten ist man nicht allein – und das Ende ist nicht der Tod.Eine ruhige, tiefgehende Folge, die Hoffnung schenkt und neugierig macht.Aus dem Johannesevangelium:Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten – dieser Sabbat war nämlich ein großer Feiertag –, baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen. Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der es gesehen hat, hat es bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres sagt, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur im Verborgenen. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab. Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund. Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei. (Joh 19,31-42)( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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