Podcaster
Episoden
13.02.2026
44 Minuten
Diese Podcastfolge behandelt einen Aspekt der Verfahrenspraxis
des Internationalen Gerichtshofs, der in jüngerer Zeit verstärkt
diskutiert wird: die Interventionen von Drittstaaten.
Grundsätzlich stehen Staaten zwei Wege der Intervention
offen: entweder auf Grundlage von Artikel 62 oder von Artikel 63
des Statuts des IGH. Während Art. 62 des IGH-Statuts Staaten den
Beitritt zu einem Verfahren aufgrund eines möglichen „rechtlichen
Interesses“ ermöglicht, „das durch die Entscheidung der Sache
berührt werden könnte“, regelt Art. 63 des IGH-Statuts die
Voraussetzungen einer Intervention bei der Auslegung von
Verträgen. Wir analysieren die prozessualen Anforderungen,
die an Interventionsgesuche gestellt werden und anhand welcher
Kriterien deren Zulässigkeit bestimmt wird. Anschließend gehen
wir der Frage nach, welche konkreten Möglichkeiten sich Staaten
eröffnen, sofern ihre Intervention als zulässig erachtet wird.
Interventionen von Drittstaaten führen in der Praxis durchaus zu
Kontroversen, wie sowohl abgeschlossene als auch laufende
Verfahren zeigen. Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob die
Intervention als verfahrensrechtliches Instrument einen
„Mehrwert“ bietet oder vielmehr einen „ungerechtfertigten
Verfahrenseingriff“ darstellt, der die bilaterale Streitbeilegung
zwischen den Hauptparteien behindert. Vor dem Hintergrund der
zuletzt beobachteten „Welle von Interventionen“ stellt sich zudem
die Frage, ob diese Entwicklung eventuell zu einer weiteren
Politisierung der Verfahren beiträgt.
Um sich diesen Diskussionen vertieft zu widmen, hat der
Völkerrechtspodcast Jane Hofbauer eingeladen, die den
Hörer*innen das Instrument der Intervention näherbringt.
Ergänzend beleuchtet Isabel Lischewski im Grundlagenteil die
historische Entwicklung der Intervention.
Wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen! Lob, Anmerkungen und
Kritik sind herzlich willkommen
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Hintergrundinformationen
Ammar Bustami & Verena Kahl, Intervention auf Irrwegen:
Der Fall Südafrika gegen Israel und die problematische Rolle
Deutschlands im Hauptverfahren, Verfassungsblog (2024).
Khaled El Mahmoud, Measuring with Double Legal Standards
Germany’s Intervention in Support of Israel before the ICJ,
Verfassungsblog (2024).
Jane Hofbauer, Proceedings: Intervention in International
Proceedings Expanding the Bilateral Dispute Settlement Model
of International, in: Joanna Gomula & Stephan Wittich
(Hrsg.), Research Handbook on International Procedural Law
(2024), pp. 426-447.
Haris Huremagić, Intervening for the community?—The law and
politics of third-party intervention before the International
Court of Justice, Journal of International Dispute Settlement
17 (2026).
Juliette McIntyre, Less a Wave Than a Tsunami Procedural
Implications for the ICJ of the Article 63 Interventions in
Ukraine v. Russia, Völkerrechtsblog (2022).
Penelope Ridings & Antonio José Guzmán Mutis, In
Conversation with Dr Penelope Ridings, Völkerrechtsblog
(2025).
Bruno Simma, When “Community Interest” Intervenes: Article 62
of the ICJ Statute Facing Obligations erga omnes
(partes), The Law & Practice of International Courts and
Tribunals (2025).
Moderation: Jasmin Wachau & Rouven
Diekjobst
Grundlagen: Dr. Isabel Lischewski
Interview: Dr. Jane Hofbauer & Jasmin Wachau
Schnitt: Daniela Rau
Credits: United Nations, ICJ: Ukraine v. Russian Federation:
Allegations of Genocide | 1st Round of Oral Arguments by Russia,
19 September 2023, https://www.youtube.com/watch?v=VTjit5jmTYU.
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12.12.2025
42 Minuten
„Die Bundesregierung erkennt die De-facto-Regierung der Taliban
politisch nicht als legitime Regierung Afghanistans an.“ – so
steht es etwas kryptisch auf der Webseite des Auswärtigen
Amtes zu den bilateralen Beziehungen zwischen Afghanistan
und Deutschland. Ob Afghanistan, Syrien oder Venezuela, um nur
einige Beispiele zu nennen, die Frage der Anerkennung von
Regierungen ist immer wieder ein kontroverses Thema in den
außenpolitischen Beziehungen von Staaten. Doch welche
völkerrechtlichen Voraussetzungen bestehen für die Anerkennung
der Regierungen anderer Länder? Wie relevant ist die Legitimität
der Regierung – genügt vielleicht doch die effektive Ausübung von
Herrschaftsgewalt in dem Staatsterritorium? Über diese Fragen und
aktuelle Reformvorschläge, die eine Zentralisierung der
Anerkennung bei den UN fordern, spricht Erik Tuchtfeld in dieser
Folge mit Helmut Aust.
Im Grundlagenteil erklärt Isabel Lischewski unter anderem, wie es
Anfang der 70er Jahre dazu kam, dass eine andere Regierung als
Repräsentation des Gründungsmitglieds (und der Veto-Macht) China
in den Vereinten Nationen anerkannt wurde.
Wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wie immer sind natürlich
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Hintergrundinformationen:
Helmut Philipp Aust, Die Anerkennung von Regierungen:
Völkerrechtliche Grundlagen und Grenzen im Lichte des Falls
Venezuela, ZaöRV 2020, 73–99
Florian Kriener, Gewaltfreie Protestbewegungen als
Legitimitätsquelle? Eine Replik, ZaöRV 2020, 881–911
Michelle Burgis-Kasthala, UNSC Resolution 2803,
EJIL: Talk! 2025
Kushtrim Istrefi, The Security Council and the Western
Sahara: Between Self-Determination and Implicit Recognition
of Moroccan Sovereignty, EJIL: Talk! 2025
Lukas Kleinert, Recognition of a Taliban Government?: A
Short Overview on the Recognition of Governments in
International Law, Völkerrechtsblog 2021
Völkerrechtspodcast, #1 Das Interventionsverbot: Von
Nicaragua bis Belarus, 08.01.2021
Völkerrechtspodcast, #7
Völkerrechtssubjektivität: Staat oder nicht Staat, das ist
hier die Frage, 02.07.2021
Moderation: Erik Tuchtfeld, LL.M (Glasgow) &
Daniela Rau
Grundlagen: Dr. Isabel Lischewski
Interview: Prof. Helmut Aust & Erik Tuchtfeld,
LL.M (Glasgow)
Schnitt: Daniela Rau
Credits:
DW News, What's behind Russia's recognition of the Taliban
government?, 05.07.2025
WDR, Mitglied der Taliban leitet
afghanisches Generalkonsulat in Bonn,
11.11.2025
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07.11.2025
52 Minuten
Diese Folge nimmt Transitional Justice (TJ) genauer unter die
Lupe. Unter TJ versteht man rechtliche und politische Maßnahmen,
die darauf abzielen, eine gewaltvolle Vergangenheit aufzuarbeiten
und zu einer neuen, gerechteren Ordnung
beizutragen. Zu den zentralen Instrumenten zählen die
strafrechtliche Verfolgung schwerer Menschenrechtsverletzungen,
Wahrheits- und Versöhnungskommissionen, Reparationen, politische
Reformen sowie Gedenkinitiativen. Im Grundlagenteil beleuchtet
Isabel Lischewski die Arbeit von Wahrheits- und
Versöhnungskommissionen im Detail.
An TJ-Prozessen sind zahlreiche gesellschaftliche Akteure mit
unterschiedlichen Interessen beteiligt, was häufig zu Spannungen
führt. Angesichts aktueller Konflikte stellt sich zudem die
Frage, welche Erfolge und Grenzen frühere TJ-Prozesse aufweisen
und welche Lehren daraus gezogen werden können. Vor diesem
Hintergrund stellt Jasmin Wachau gemeinsam mit ihren
Interviewpartnerinnen Hannah Franzki und Mariam Salehi
Transitional Justice auf den Prüfstand. Dabei bleibt es nicht bei
der Theorie: Durch konkrete Praxisbeispiele wird das Thema
anschaulich und greifbar gemacht.
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Hintergrundinformationen
Selbi Durdiyeva, Towards Decolonial Agenda for Transitional
Justice: “The Old is Dying and the New Cannot Be Born", in:
Thamil Venthan Ananthavinayagan & Amritha Viswanath Shenoy
(Hrsg.), The Wretched of the Global South: Critical Approaches to
International Human Rights Law (2024).
Hannah Franzki, Criminal Trials, Economic Dimensions of State
Crime, and the Politics of Time in International Criminal Law: A
German-Argentine constellation (2018).
Hannah Franzki, Totalitärer Staat und freie Wirtschaft. Zu
den Bedingungen von Freiheit in den Nürnberger
Industriellenprozessen, Zeitschrift für Friedens- und
Konfliktforschung 13 (2024).
Hannah Franzki & Maria Carolina Olarte, Understanding the
political economy of transitional justice: A critical theory
perspective, in: Susanne Buckley-Zistel, Theresa Koloma Beck,
Christian Braun & Friederike Mieth (Hrsg.), Transitional
Justice Theories (2013).
Hannah Franzki, Von Staatsstreich und Teufelspakt: Zustände
der Ausnahme, in: Andreas Fischer-Lescano, Hannah Franzki &
Johan Horst (Hrsg.), Gegenrechte: Recht jenseits des Subjekts
(2018).
Leena Grover, Transitional Justice, International Law and the
United Nations, Nordic Journal of International Law Issue 88
(2019).
Anne Menzel, Mariam Salehi, Global Hierarchies and Unequal
Pressures in the Report-Making of Truth Commissions,
International Studies Review 26 (2024).
Rosemary Nagy, Transitional Justice as Global Project:
Critical Reflections, Third World Quarterly 29
(2008).
Mariam Salehi, Reparationen für eine gerechte
Weltwirtschaftsordnung, in: Alex Veit & Daniel Fuchs
(Hrsg.), Eine gerechte Weltwirtschaftsordnung? Die »New
International Economic Order« und die Zukunft der
Süd-Nord-Beziehungen (2023).
Mariam Salehi, Transitional Justice in Process. Plans and
Politics in Tunisia (2022).
Ruti G. Teitel, Transitional Justice Genealogy, Harvard Human
Rights Journal 16 (2003).
Moderation: Jasmin Wachau & Rouven Diekjobst
Grundlagen: Dr. Isabel Lischewski
Interview: Dr. Hannah Franzki, Dr. Mariam Salehi & Jasmin
Wachau
Schnitt: Daniela Rau
Credits: UN Human Rights, Tunisia launches Truth and Dignity
Commission, 10 Juni 2014,
https://www.youtube.com/watch?v=S1QJz1Pko-o
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03.10.2025
27 Minuten
Krisennarrative sind im völkerrechtlichen Diskurs aktuell
allgegenwärtig, aber: Ist das überhaupt besonders? Ist das
Völkerrecht nicht schon länger – oder gar immer – eine Disziplin
der Krise? In Folge 50 des Völkerrechtspodcasts gehen wir diesen
Fragen auf den Grund. Um ein möglichst breites Meinungsspektrum
einzufangen, haben wir eine ganze Reihe von
Völkerrechtswissenschaftler:innen am Rande der Annual Conference
der European Society of International Law im September 2025 in
Berlin interviewt. In den Interviews geht es um individuelle
Perspektiven auf das Völkerrecht, eine Einordnung des aktuellen
Zustands des Völkerrechts und – orientiert am Thema der ESIL
Annual Conference – um eine Rekonstruktion des Völkerrechts.
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Hintergrundinformationen:
Völkerrechtspodcast, Folge 12: Die Vereinten Nationen:
UNverantwortlich?
Völkerrechtspodcast, Folge 14: Internationaler
Flüchtlingsschutz: Pushbacks an den europäischen
Außengrenzen
Völkerrechtspodcast, Folge 17: Völkerrecht und
Öffentlichkeit
Völkerrechtspodcast, Folge 30: “Backlash”: Was bleibt von
internationaler Rechtsprechung in Zeiten der Krise?
Internationaler Gerichtshof, Military and Paramilitary
Activities in and Against Nicaragua (Nicaragua v. USA), Urteil
v. 27.06.1986, Rn. 186.
Hillary Charlesworth, A Discipline of Crisis,
65(3) The Modern Law Review (2002). 377
Ndina Tzouvala, International Law as a Discipline in
Crisis, 79(1) Australian Journal of International
Affairs (2025), 71
Fuad Zarbiyev, Of Bullshit, Lies, and ‘Demonstrably
Rubbish’ Justifications in International Law, Völkerrechtsblog,
18.03.2022
Call for New Editors at Völkerrechtsblog,
Völkerrechtsblog, 30.09.2025
Moderation: Daniela Rau & Rouven Diekjobst
Interviews: Hannah Birkenkötter, Matthias
Goldmann, Valentin Jeutner, Alexandra
Kemmerer, Andreas Kulick, Birgit
Peters, Dana Schmalz, Pierre
Thielbörger & Rouven Diekjobst
Schnitt: Daniela Rau
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08.08.2025
43 Minuten
Reproduktive Rechte sind zurzeit vor allem im Hinblick auf die
Frage nach dem legalen Schwangerschaftsabbruch medial präsent.
Dabei umfasst das breite Konzept der reproduktiven Rechte weit
mehr als das. Wie wird die reproduktive Autonomie völkerrechtlich
geschützt? Eva-Maria Bredler gibt uns Einblicke in ihre
Dissertation zur menschenrechtlichen Analyse von
geburtshilflicher Gewalt – einem rechtlich bislang nur wenig
beleuchteten, global relevanten Phänomen.
Im Grundlagenteil wechselt Isabel Lischewski die Perspektive und
erläutert die kollektive Dimension von Reproduktion im
Völkerrecht: Welche Rolle spielten und spielen auch heute noch
staatliche Maßnahmen zur Bevölkerungssteuerung und
Geburtenkontrolle oder das Narrativ der „Bevölkerungsexplosion“?
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Hintergrundinformationen:
Zum Interview:
CEDAW-Spruchpraxis: N.A.E. v. Spain, CEDAW/C/82/D/149/201,
27. Juni 2022; S.F.M. v. Spain, CEDAW/C/75/D/138/2018, 28.
Februar 2020.
UN Bericht: A human rights-based approach to mistreatment and
violence against women in reproductive health services with a
focus on childbirth and obstetric violence : note / by the
Secretary-General, A/74/137, 11 Juli 2019
Allgemein zu reproduktiven Rechten: Laura Anna Klein,
Reproduktive Freiheiten (Open Access), 2023;
KJ-Schwerpunktheft 2023/01.
Zu reproduktiver Gerechtigkeit: kitchen politics (Hg.), Mehr
als Selbstbestimmung! Kämpfe für reproduktive Gerechtigkeit,
2023.
Weiterführend zum Thema des Grundlagenteils:
Schmalz, D. (2024). Das Bevölkerungsargument: Wie mit der
Angst vor zu vielen Menschen Politik gemacht wird.
Schmalz, D. (2025). The population growth discourse in the
first decades of the United Nations: Interpretations of
global economic inequality and the struggles for a just
international legal order. Leiden Journal of International
Law (Open Access). https://doi.org/10.1017/S0922156524000621
Verwandte Folgen:
Völkerrechtspodcast, Folge 36: Gender-Based Crimes: Wo steht
das Völkerstrafrecht heute?
Völkerrechtspodcast, Folge 28: Menschenrechtsausschüsse:
Allgemeine Bemerkungen und Rechtserzeugung
Moderation: Erik Tuchtfeld, LL.M (Glasgow) & Daniela
Rau
Grundlagen: Dr. Isabel Lischewski
Interview: Eva-Maria Bredler & Daniela Rau
Schnitt: Daniela Rau
Credits:
Geneva – World Population Report, UN Audiovisual Library, 17.
April 2024, Minute 0:06-0:30
Mehr
Über diesen Podcast
Völkerrecht to go, von den Redaktionsmitgliedern des
Völkerrechtsblogs: Ob Interventionsverbot, Menschenrechte oder
Corona-Impfstoffverteilung – wir kommen mit denen ins Gespräch, die
über Völkerrecht nachdenken. Mit spannenden Gästen aus dem
Völkerrecht reden wir über das, was sie und ihr Feld gerade bewegt,
immer anhand von aktuellen weltpolitischen Fragen. Gleichzeitig
betten wir diese Entwicklungen in die völkerrechtlichen Basics ein,
indem wir in einem Grundlagenteil wichtige Urteile, Kontroversen
und Prinzipien kurz und schmerzlos aufbereiten – für
Einsteiger*innen und Fortgeschrittene.
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