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547 Episoden
24 Minuten
In unserer vierteiligen Podcast-Reihe „Auf der Mauer, auf der Lauer“ erinnern sich die bekannten Berliner Lesebühnenautoren Micha Ebeling, Andreas „Spider“ Krenzke, Jochen Schmidt und Volker Strübing an die deutsche Teilung, das Leben in der DDR und machen sich Gedanken über die heutige Aufarbeitung. Micha Ebeling und Andreas „Spider“ Krenske moderieren die rund 30-minütigen Podcasts. In Folge 1 hören Sie den Lesebühnenautor Volker Strübing, der beschreibt, wie er die Berliner Mauer damals erlebt hat und sich heute daran erinnert.
1 Stunde 13 Minuten
Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen in der DDR statt. Die Mehrheit der Stimmen entfiel auf jene Parteien und Wählervereinigungen, die eine schnelle deutsche Einheit versprachen. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung trafen sich am 11. März 2020 zahlreiche ehemalige Volkskammerabgeordnete, um zentrale Themen der Umbruchszeit 1990 neu zu diskutieren.
1 Stunde
Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen in der DDR statt. Die Mehrheit der Stimmen entfiel auf jene Parteien und Wählervereinigungen, die eine schnelle deutsche Einheit versprachen. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung trafen sich am 11. März 2020 zahlreiche ehemalige Volkskammerabgeordnete, um zentrale Themen der Umbruchszeit 1990 neu zu diskutieren.
1 Stunde 45 Minuten
Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen in der DDR statt. Die Mehrheit der Stimmen entfiel auf jene Parteien und Wählervereinigungen, die eine schnelle deutsche Einheit versprachen. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung trafen sich am 11. März 2020 zahlreiche ehemalige Volkskammerabgeordnete, um zentrale Themen der Umbruchszeit 1990 neu zu diskutieren.
1 Stunde 46 Minuten
Zwischen 1935 und 1955 waren in den Straflagern der UdSSR schätzungsweise fünf Millionen Frauen inhaftiert. Darunter befanden sich junge Mädchen, Mütter und Hochbetagte aus allen sozialen Schichten und Nationalitäten der Sowjetunion sowie Europas.

Am 5. März 2020 hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin zum Zeitzeugengespräch "Frauen im Gulag 1938-1955. Zwei Generationen" eingeladen
1 Stunde 54 Minuten
Das Verbot der Folter und grausamer, unmenschlicher, erniedrigender Behandlung oder Strafe gehört zu den wichtigsten Menschenrechten. Dass diese Rechte in der DDR massiv verletzt wurden, wird unter anderem in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen deutlich.

Am 13. Februar 2020 haben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in Berlin zur Podiumsdiskussion „Wenn Strafe zur Qual wird Physische und psychische Folter in DDR und Gegenwart“ eingeladen
2 Stunden 26 Minuten
Bei der 13. Geschichtsmesse mit dem Thema "Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990" stand anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit die Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels seit 1990 im Vordergrund.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung lud vom 23. bis 25. Januar 2020 zu zahlreichen Diskussionen und Veranstaltungen nach Suhl. Darunter Vortrag und Podiumsgespräch der Vortrag mit Podiumsgespräch: „Entschuldigung, kennen wir uns?“ Identität(en) in Ost und West
1 Stunde 47 Minuten
Bei der 13. Geschichtsmesse mit dem Thema "Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990" stand anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit die Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels seit 1990 im Vordergrund.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung lud vom 23. bis 25. Januar 2020 zu zahlreichen Diskussionen und Veranstaltungen nach Suhl. Darunter das Podiumsgespräch "Migrantische Perspektiven auf die deutsche Einheit"
1 Stunde 41 Minuten
Bei der 13. Geschichtsmesse mit dem Thema "Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990" stand anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit die Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels seit 1990 im Vordergrund.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung lud vom 23. bis 25. Januar 2020 zu zahlreichen Diskussionen und Veranstaltungen nach Suhl. Darunter das Podiumsgespräch "Stadt und Land. Strukturwandel in Ostdeutschland seit 1990 am Beispiel von Suhl"
1 Stunde 27 Minuten
Bei der 13. Geschichtsmesse mit dem Thema "Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990" stand anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit die Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels seit 1990 im Vordergrund.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung lud vom 23. bis 25. Januar 2020 zu zahlreichen Diskussionen und Veranstaltungen nach Suhl. Darunter das Podiumsgespräch "Gelungene Transformation? 30 Jahre deutsche Einheit"
1 Stunde 41 Minuten
Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung 1989 (K)Eine Zäsur? von Jan C. Behrends Das Jahr 1989 markiert einen Wendepunkt in der Perestroika: erstmals treten die Gruppen öffentlich auf, die in den 1990er Jahren für das roll-back von Michail Gorbatschows "oktroyierter Zivilisierung" sorgen werden: Nationalisten, das militärische Milieu, die Angehörigen der Sicherheitskräfte. Der Vortrag bespricht die Voraussetzungen und den Verlauf der russischen Reformen, ihre Bedeutung für das Epochenjahr 1989 und wendet sich dann der Frage zu, warum die Liberalisierung früh ins Straucheln kam und wo die Ursachen für die Rückkehr zu autoritärer Herrschaft lagen. Ein Schlüsseljahr ist 1993 als politische Machtfragen auch im Post-Kommunismus mit Gewalt gelöst wurden. Es zeigt sich, dass die Rückkehr zur Autokratie bereits vor der Machtübergabe an Vladimir Putin stattfand. Ringvorlesung "1989 - (k)eine Zäsur?" Vor 30 Jahren wurden die kommunistischen Diktaturen in Mittel- und Osteuropa überwunden. Seitdem steht die Chiffre »1989« für das Wunder der friedlichen Revolution und das Versprechen demokratischer Freiheiten. Tatsächlich hat der revolutionäre Aufbruch zwar umfassende politische und gesellschaftliche Umwälzungen bewirkt. Doch langfristig wurden damit in den Ländern des ehemaligen »Ostblocks« auch Entwicklungen angestoßen und Bewegungen mobilisiert, die die Werte und erkämpften Rechte von damals heute wieder in Frage stellen. Dabei schrecken ihre Vertreter nicht davor zurück, für ihre Anliegen auch mit einstigem Revolutions-Vokabular zu werben. Das Jubiläum bietet die Chance einer doppelten Neuvermessung. Die Ringvorlesung diskutiert erstens »1989« als Teil einer »langen Wende« von der geteilten Welt zum geeinten Europa und zweitens als Referenzpunkt gesellschaftlicher Krisenentwicklungen der Gegenwart. Damit eröffnet die Vortragsreihe neue Perspektiven auf das »Erbe von 1989« und eine Standortbestimmung sowohl der Berliner Republik als auch des heutigen Europas.
1 Stunde 45 Minuten
In den öffentlichen Debatten über Europa und seine Identität spielen die Revolutionen von 1989/90 in der DDR und Ostmitteleuropa kaum eine Rolle. In Polen, Ungarn oder Tschechien hat die Demokratie inzwischen wohl an Stahlkraft verloren. Auch in Deutschland vornehmlich in den neuen Bundesländern ist die Unzufriedenheit mit der Funktionsweise des politischen Systems gestiegen. Rechtspopulistische Parteien gewinnen an Zulauf. In der als überwunden geglaubten Teilung Europas scheinen sich damit die Konturen einer neuerlichen Spaltung abzuzeichnen. Doch wo liegen die Ursachen für diese Entwicklung? Gibt es Antworten auf die drängenden Fragen und Zerwürfnisse in Deutschland und Europa, die aus den mutigen und hoffnungsfrohen Jahren 1989/90 gewonnen werden können? Wie kann die liberale Demokratie die Herausforderungen einer globalisierten Welt meistern? Die Abschlussveranstaltung der Reihe »REVOLUTION! 1989 Aufbruch ins Offene« spannt den Bogen von den Auf- und Umbrüchen der Jahre 1989/90 bis in die Gegenwart, um zu ergründen, wie die Idee der Demokratie zukunftsfest gemacht werden kann und welche Rolle der Erinnerung an 1989/90 hierbei zukommt. Begrüßung: Dr. Jens Schöne | Stv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Impulsvortrag: Prof. Bascha Mika | Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau und Publizistin, Frankfurt a. M. Podium: Basil Kerski |Direktor des Europäischen Solidarność-Zentrums in Danzig Noémi Kiss | Schriftstellerin, Budapest Thomas Kralinski | Staatssekretär a. D. und Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und für Medien und Internationale Beziehungen, Potsdam Prof. Bascha Mika | Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau und Publizistin, Frankfurt a. M. Moderation: Harald Asel | Inforadio vom rbb, Berlin
2 Stunden
Im Dezember 2019 jähren sich der NATO-Doppelbeschluss und der sowjetische Einmarsch in Afghanistan und damit zwei Ereignisse, die vor 40 Jahren erheblich zur Verschärfung des Kalten Krieges beitrugen. Heute ist angesichts der Krim- bzw. Ukraine-Krise, der darauf erfolgten EU-Sanktionen gegen Russland sowie des Scheiterns des INF-Abrüstungsvertrags vielfach von einem neuen Kalten Krieg die Rede; darüber hinaus schürt der amerikanisch-chinesische Handelsstreit neue Konflikte. Stehen wir vor einer neuen Eskalation im West-Ost-Verhältnis? Welche Schlüsse lassen sich aus der Zeitgeschichte für die Gestaltung der Gegenwart ziehen gerade auch im Verhältnis zu Russland? Können damalige Initiativen, auf den Pfad der Entspannung zurückzukehren, heute erneut von Nutzen sein?

Agnes Bresselau von Bressensdorf | wissenschaftliche Geschäftsführerin des Berliner Kollegs Kalter Krieg

Gernot Erler | Staatsminister im Auswärtigen Amt bzw. Russland-Beauftragten der Bundesregierung

Christoph von Marschall |Tagesspiegel

Bernd Rother | Historiker und stellvertretenden Geschäftsführer der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Elke Seefried, stellv. Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte. Zuvor wird Bernd Greiner, Gründungsvorsitzender des Berliner Kollegs Kalter Krieg, die Arbeit und Agenda des Kollegs vorstellen
1 Stunde 38 Minuten
Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung 1989 (K)Eine Zäsur? von Detlef Pollack Nach dem Niedergang des Staatssozialismus in den Ländern Ost- und Ostmitteleuropas erwarteten viele, dass es zu einer Renaissance des Religiösen kommen werde. Und das mit guten Gründen. Die staatssozialistischen Systeme verfolgten über Jahrzehnte hinweg eine repressive Kirchenpolitik, der es darum ging, die Gläubigen von den Kirchen zu entfremden und die kirchlichen Handlungsmöglichkeiten einzuschränken. Viele Religionssoziologen nahmen daher an, Religion und Kirche würden nach dem Untergang des kirchenfeindlichen Systems an sozialer Signifikanz gewinnen. Tatsächlich ist die religiöse Situation in Ost- und Mittelosteuropa heute äußerst divers. Neben Ländern wie Russland oder der Ukraine, in denen es zu einer Wiedergeburt des orthodoxen Christentums kam, stehen Länder wie Ostdeutschland, Tschechien oder Estland, die eher durch eine weitergehende Säkularisierung geprägt sind, aber auch Länder wie Polen oder Kroatien, in denen aufgrund der engen Verbindung von religiöser und nationaler Identität die Kirche nach wie vor eine starke gesellschaftliche Stellung besitzt. Der Vortrag zeichnet nicht nur charakteristische Linien der religiösen Entwicklung seit dem Zusammenbruch des Staatssozialismus nach, sondern fragt auch nach plausiblen Erklärungen für die diversen Verläufe. Dabei geht er darauf ein, welche Bedeutung Formen der Vermischung von Religion und Politik sowie von rechtspopulistischen Einstellungen und Religiosität zukommt, aber auch welchen Einfluss Prozesse der nachholenden Modernisierung auf das religiöse Feld ausüben.
1 Stunde 33 Minuten
Das international besetzte Podium richtete den Blick auf den Mauerfall und seine Folgen aus der Perspektive der ehemaligen vier Sieger- und Besatzungsmächte Großbritannien, Frankreich, Sowjetunion und USA. Dabei wurde auch der Vorabend des Mauerfalls beleuchtet und diskutiert und wie in den vier Ländern die Demonstrationen in der DDR im Herbst 1989 in Politik und Öffentlichkeit wahrgenommen wurden: Welchen Tenor hatten die Berichterstattungen zum Mauerfall, wie fielen die Reaktionen auf politischer Ebene, aber auch in den Bevölkerungen aus? Wie wurden in der Folge die deutschen Einheitsbestrebungen aufgenommen, und welche Auswirkungen auf die politische Weltordnung wurden gesehen? Wie wird der Fall der Mauer heute in den Geschichtswissenschaften der vier Länder eingeordnet, und wie werden die heutigen Debatten um die Nachwirkungen von 1989 wahrgenommen? Begrüßung: Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor Stiftung Berliner Mauer Podiumsdiskussion mit: Prof. Dr. Corine Defrance | Université Sorbonne, Paris, Frankreich Prof Dr. Patrick Major | University of Reading, Großbritannien Prof. Dr. Mary Sarotte | Harvard University, Cambridge, Mass., USA Prof. Dr. Alexander Vatlin | Staatliche Lomonossow Universität Moskau, Russland Moderation: Prof. Dr. Bernd Greiner, Berliner Kolleg Kalter Krieg Veranstalter: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Stiftung Berliner Mauer