Podcaster
Episoden
23.07.2026
23 Minuten
Warum dein Buch mehr ist als Marketing
Ein eigenes Buch schreiben? Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer klingt das zunächst nach viel Arbeit. Doch ein Buch kann weit mehr sein als ein umfangreiches Marketingprojekt: Es kann Vertrauen schaffen, Expertise sichtbar machen und zum strategischen Fundament der eigenen Marke werden.
In dieser Folge von HiddenCandidates spreche ich mit Dr. Nicole Hermann darüber, warum ein erfolgreiches Buch nicht mit dem ersten geschriebenen Satz beginnt. Vor dem Schreiben stehen entscheidende Fragen:
Welche Ziele möchte ich mit meinem Buch erreichen? Wen möchte ich damit ansprechen? Passt das Thema wirklich zu meiner zukünftigen Positionierung?
Nicole erklärt, weshalb Marketing allein ein Buch nicht erfolgreich macht und warum eine klare Strategie bereits vor dem eigentlichen Buchprojekt notwendig ist.
Wir sprechen außerdem darüber, wie Selfpublishing Unternehmerinnen und Unternehmern mehr Freiheit ermöglicht, wie vorhandene Inhalte und künstliche Intelligenz den Schreibprozess erleichtern können und warum ein Buch auch in einer schnelllebigen digitalen Welt langfristig Vertrauen aufbaut.
Darüber sprechen wir in dieser Folge Warum glückliche Zufälle häufig eine Frage der eigenen Haltung sind Weshalb Neugier und Optimismus neue Möglichkeiten eröffnen Warum ein Buch mehr als eine Marketingmaßnahme ist Wie Bücher Reputation und Vertrauen schaffen Welche strategischen Fragen vor dem Schreiben geklärt werden müssen Warum Selfpublishing besonders für Unternehmer interessant ist Wie KI, Transkriptionen und vorhandene Inhalte den Buchprozess beschleunigen Weshalb rund 150 Seiten bereits ausreichen können, um Expertise zu zeigen Wie ein Buch zur Grundlage für Podcasts, Vorträge, Social Media und Newsletter wird Warum täglich 15 Minuten ein guter Anfang für das eigene Buchprojekt sein können
Eine zentrale Erkenntnis
Ein Buch bleibt sichtbar, auch wenn gerade kein neuer Social-Media-Beitrag erscheint. Es zeigt, dass jemand ein Thema durchdrungen, strukturiert und zu Ende gebracht hat.
Genau dadurch entsteht etwas, das im Vertrieb und Marketing immer wichtiger wird: Vertrauen zum Anfassen.
Über den Gast
Dr. Nicole Hermann begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer bei der strategischen Entwicklung und Umsetzung eigener Buchprojekte. Als erfolgreiche Selfpublishing-Autorin kennt sie sowohl die Chancen als auch die typischen Fehler auf dem Weg zum eigenen Buch.
Ihr Ansatz: Nicht einfach losschreiben, sondern zunächst Klarheit über Zielgruppe, Positionierung, Thema und Vermarktung schaffen.
Links und weitere Informationen
Mehr über Dr. Nicole Hermann:
https://excellentexperts.de/dasautoritaetsprinzip
Mehr über HiddenCandidates:
https://www.hiddencandidates.com
Über HiddenCandidates
HiddenCandidates steht für einen Perspektivenwechsel im Recruiting: Unternehmen bewerben sich bei Fach- und Führungskräften – anonym, werteorientiert und auf Augenhöhe.
Im Podcast sprechen wir mit Menschen, die Arbeit, Führung und Unternehmertum neu denken. Es geht um Werte, Unternehmenskultur, den verdeckten Arbeitsmarkt und die Frage, wie wir die Arbeitswelt menschlicher und zukunftsfähiger gestalten können.
Ein eigenes Buch schreiben? Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer klingt das zunächst nach viel Arbeit. Doch ein Buch kann weit mehr sein als ein umfangreiches Marketingprojekt: Es kann Vertrauen schaffen, Expertise sichtbar machen und zum strategischen Fundament der eigenen Marke werden.
In dieser Folge von HiddenCandidates spreche ich mit Dr. Nicole Hermann darüber, warum ein erfolgreiches Buch nicht mit dem ersten geschriebenen Satz beginnt. Vor dem Schreiben stehen entscheidende Fragen:
Welche Ziele möchte ich mit meinem Buch erreichen? Wen möchte ich damit ansprechen? Passt das Thema wirklich zu meiner zukünftigen Positionierung?
Nicole erklärt, weshalb Marketing allein ein Buch nicht erfolgreich macht und warum eine klare Strategie bereits vor dem eigentlichen Buchprojekt notwendig ist.
Wir sprechen außerdem darüber, wie Selfpublishing Unternehmerinnen und Unternehmern mehr Freiheit ermöglicht, wie vorhandene Inhalte und künstliche Intelligenz den Schreibprozess erleichtern können und warum ein Buch auch in einer schnelllebigen digitalen Welt langfristig Vertrauen aufbaut.
Darüber sprechen wir in dieser Folge Warum glückliche Zufälle häufig eine Frage der eigenen Haltung sind Weshalb Neugier und Optimismus neue Möglichkeiten eröffnen Warum ein Buch mehr als eine Marketingmaßnahme ist Wie Bücher Reputation und Vertrauen schaffen Welche strategischen Fragen vor dem Schreiben geklärt werden müssen Warum Selfpublishing besonders für Unternehmer interessant ist Wie KI, Transkriptionen und vorhandene Inhalte den Buchprozess beschleunigen Weshalb rund 150 Seiten bereits ausreichen können, um Expertise zu zeigen Wie ein Buch zur Grundlage für Podcasts, Vorträge, Social Media und Newsletter wird Warum täglich 15 Minuten ein guter Anfang für das eigene Buchprojekt sein können
Eine zentrale Erkenntnis
Ein Buch bleibt sichtbar, auch wenn gerade kein neuer Social-Media-Beitrag erscheint. Es zeigt, dass jemand ein Thema durchdrungen, strukturiert und zu Ende gebracht hat.
Genau dadurch entsteht etwas, das im Vertrieb und Marketing immer wichtiger wird: Vertrauen zum Anfassen.
Über den Gast
Dr. Nicole Hermann begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer bei der strategischen Entwicklung und Umsetzung eigener Buchprojekte. Als erfolgreiche Selfpublishing-Autorin kennt sie sowohl die Chancen als auch die typischen Fehler auf dem Weg zum eigenen Buch.
Ihr Ansatz: Nicht einfach losschreiben, sondern zunächst Klarheit über Zielgruppe, Positionierung, Thema und Vermarktung schaffen.
Links und weitere Informationen
Mehr über Dr. Nicole Hermann:
https://excellentexperts.de/dasautoritaetsprinzip
Mehr über HiddenCandidates:
https://www.hiddencandidates.com
Über HiddenCandidates
HiddenCandidates steht für einen Perspektivenwechsel im Recruiting: Unternehmen bewerben sich bei Fach- und Führungskräften – anonym, werteorientiert und auf Augenhöhe.
Im Podcast sprechen wir mit Menschen, die Arbeit, Führung und Unternehmertum neu denken. Es geht um Werte, Unternehmenskultur, den verdeckten Arbeitsmarkt und die Frage, wie wir die Arbeitswelt menschlicher und zukunftsfähiger gestalten können.
Mehr
18.06.2026
1 Minute
In dieser Folge geht es ausnahmsweise nicht zuerst um Recruiting. Es geht um das, was häufig davor liegt: unternehmerische Entscheidungen.
Nicht die kleinen Entscheidungen zwischen zwei Terminen, sondern die Entscheidungen, die Unternehmen wirklich verändern könnten — und trotzdem oft liegen bleiben.
Viele Unternehmen arbeiten, liefern, reagieren und justieren nach. Doch unter der Oberfläche läuft eine entscheidende Frage mit:
Steuern wir noch — oder reagieren wir nur noch?
Fachkräftemangel, KI, veränderte Märkte, neue Erwartungen von Mitarbeitenden und wirtschaftlicher Druck treffen heute gleichzeitig aufeinander. Was vielen Unternehmen dabei nicht fehlt, sind Wissen, Berater oder Konzepte. Was häufig fehlt, ist ein echter Raum für unternehmerische Klarheit.
Ein Raum, in dem Dinge ehrlich ausgesprochen werden können. Ein Raum, in dem Geschäftsführende nicht funktionieren müssen. Ein Raum mit Menschen, die Verantwortung wirklich kennen.
Denn es ist ein Unterschied, ob jemand über Führung spricht — oder ob jemand Monat für Monat Verantwortung für 80, 150 oder 250 Menschen trägt.
Worum geht es in dieser Folge?
André M. Beier spricht darüber, warum unternehmerische Verantwortung oft einsamer ist, als sie von außen wirkt. Entscheidungen, Zweifel, Kulturfragen und Zukunftsthemen können nicht immer im Führungskreis, Beirat oder Unternehmen offen ausgesprochen werden. Doch wenn diese Fragen keinen Raum bekommen, verschwinden sie nicht. Sie wirken weiter — in Verzögerungen, Nicht-Entscheidungen und Stillstand.
Außerdem geht es um Unternehmenskultur als echten wirtschaftlichen Faktor. Kultur ist kein Kuschelthema. Sie entscheidet darüber, wie schnell ein Unternehmen lernt, wie offen Probleme angesprochen werden, wie mutig Entscheidungen fallen und wie stark eine Organisation Krisen aushält.
Und genau hier entsteht die Verbindung zu Recruiting: Recruiting ist kein HR-Thema. Recruiting ist ein Spiegel der Organisation.
Wie ein Unternehmen Menschen gewinnt, zeigt sehr viel darüber, wie es denkt. Geht es um Passung oder nur um Besetzung? Um Werte oder nur um Lebensläufe? Um Zukunft oder nur um Lückenfüllung.
Aus diesen Gedanken heraus sind die Schlossgespräche entstanden.
Nicht als weitere Veranstaltung. Nicht als Konferenz. Nicht als klassisches Seminar. Sondern als bewusster Gegenentwurf zum schnellen Tagesgeschäft.
Die Schlossgespräche finden am 4. und 5. November 2026 im Wasserschloss Velen statt. Der Ort ist bewusst gewählt: Ein Schloss ist kein normaler Besprechungsraum. Es schafft Abstand, Ruhe und eine andere Atmosphäre. Manchmal braucht es genau diesen Ortswechsel, damit auch im Denken wieder etwas in Bewegung kommt.
Die Runde ist klein und ausgewählt: Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus dem Mittelstand, ungefähr 50 bis 250 Mitarbeitende, die Verantwortung tragen und bereit sind, ihr Unternehmen und die eigene Rolle ehrlich zu betrachten.
Es geht nicht um Hochglanzgeschichten. Es geht um echte Fragen:
Wo stehen wir uns selbst im Weg? Welche Entscheidungen schieben wir vor uns her? Welche Menschen brauchen wir für die nächste Entwicklungsstufe? Welche Kultur brauchen wir, damit Zukunft überhaupt möglich wird?
www.Schlossgespraeche.com Klarheit schlägt Motivation. Immer.
Nicht die kleinen Entscheidungen zwischen zwei Terminen, sondern die Entscheidungen, die Unternehmen wirklich verändern könnten — und trotzdem oft liegen bleiben.
Viele Unternehmen arbeiten, liefern, reagieren und justieren nach. Doch unter der Oberfläche läuft eine entscheidende Frage mit:
Steuern wir noch — oder reagieren wir nur noch?
Fachkräftemangel, KI, veränderte Märkte, neue Erwartungen von Mitarbeitenden und wirtschaftlicher Druck treffen heute gleichzeitig aufeinander. Was vielen Unternehmen dabei nicht fehlt, sind Wissen, Berater oder Konzepte. Was häufig fehlt, ist ein echter Raum für unternehmerische Klarheit.
Ein Raum, in dem Dinge ehrlich ausgesprochen werden können. Ein Raum, in dem Geschäftsführende nicht funktionieren müssen. Ein Raum mit Menschen, die Verantwortung wirklich kennen.
Denn es ist ein Unterschied, ob jemand über Führung spricht — oder ob jemand Monat für Monat Verantwortung für 80, 150 oder 250 Menschen trägt.
Worum geht es in dieser Folge?
André M. Beier spricht darüber, warum unternehmerische Verantwortung oft einsamer ist, als sie von außen wirkt. Entscheidungen, Zweifel, Kulturfragen und Zukunftsthemen können nicht immer im Führungskreis, Beirat oder Unternehmen offen ausgesprochen werden. Doch wenn diese Fragen keinen Raum bekommen, verschwinden sie nicht. Sie wirken weiter — in Verzögerungen, Nicht-Entscheidungen und Stillstand.
Außerdem geht es um Unternehmenskultur als echten wirtschaftlichen Faktor. Kultur ist kein Kuschelthema. Sie entscheidet darüber, wie schnell ein Unternehmen lernt, wie offen Probleme angesprochen werden, wie mutig Entscheidungen fallen und wie stark eine Organisation Krisen aushält.
Und genau hier entsteht die Verbindung zu Recruiting: Recruiting ist kein HR-Thema. Recruiting ist ein Spiegel der Organisation.
Wie ein Unternehmen Menschen gewinnt, zeigt sehr viel darüber, wie es denkt. Geht es um Passung oder nur um Besetzung? Um Werte oder nur um Lebensläufe? Um Zukunft oder nur um Lückenfüllung.
Aus diesen Gedanken heraus sind die Schlossgespräche entstanden.
Nicht als weitere Veranstaltung. Nicht als Konferenz. Nicht als klassisches Seminar. Sondern als bewusster Gegenentwurf zum schnellen Tagesgeschäft.
Die Schlossgespräche finden am 4. und 5. November 2026 im Wasserschloss Velen statt. Der Ort ist bewusst gewählt: Ein Schloss ist kein normaler Besprechungsraum. Es schafft Abstand, Ruhe und eine andere Atmosphäre. Manchmal braucht es genau diesen Ortswechsel, damit auch im Denken wieder etwas in Bewegung kommt.
Die Runde ist klein und ausgewählt: Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus dem Mittelstand, ungefähr 50 bis 250 Mitarbeitende, die Verantwortung tragen und bereit sind, ihr Unternehmen und die eigene Rolle ehrlich zu betrachten.
Es geht nicht um Hochglanzgeschichten. Es geht um echte Fragen:
Wo stehen wir uns selbst im Weg? Welche Entscheidungen schieben wir vor uns her? Welche Menschen brauchen wir für die nächste Entwicklungsstufe? Welche Kultur brauchen wir, damit Zukunft überhaupt möglich wird?
www.Schlossgespraeche.com Klarheit schlägt Motivation. Immer.
Mehr
21.05.2026
1 Minute
Gen Z will nicht weniger leisten. Sie definiert Leistung nur anders. Nicht über Anwesenheit. Nicht über Dauerstress. Nicht über „wer zuletzt das Licht ausmacht“. Sondern über Effizienz, Qualität, Produktivität und sinnvolle Ergebnisse.
In dieser Folge von HiddenCandidates spreche ich mit Andrea Klemz über eine unbequeme Frage: Sind es wirklich die jungen Menschen, die sich verändert haben – oder sind es vor allem alte Führungsbilder, die nicht mehr zur neuen Arbeitswelt passen?
Grundlage ist eine aktuelle Auswertung zur Gen Z. Und genau hier lohnt sich der kritische Blick: Die Studie zeigt wichtige Tendenzen, bildet aber nicht automatisch „die gesamte Gen Z“ ab. Die Stichprobe ist stark weiblich geprägt, viele Befragte sind Studierende oder in Ausbildung, die jüngsten Jahrgänge fehlen komplett. Wer daraus einfache Pauschalurteile ableitet, macht es sich zu leicht.
Trotzdem zeigt die Studie deutlich: Viele Klischees über Gen Z greifen zu kurz. „Arbeitsfaul.“ „Freizeitorientiert.“ „Nicht belastbar.“ „Nicht loyal.“ Aber stimmt das wirklich? Oder erleben wir gerade eine Generation, die Arbeit, Führung und Bindung ehrlicher hinterfragt?
Gemeinsam mit Andrea Klemz schauen wir darauf, warum Gen Z Leistung nicht mehr mit bloßer Präsenz verwechselt. Work-Life-Balance ist für viele kein Zeichen von fehlender Leistungsbereitschaft, sondern Ausdruck eines anderen Verständnisses von Arbeit: klare Grenzen, gute Ergebnisse, weniger sinnlose Erschöpfung.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Führung. Gen Z wünscht sich Augenhöhe, Offenheit, flache Hierarchien und Mitgestaltung. Aber eben nicht Beliebigkeit. Gute Führung muss heute nahbar sein, ohne konturlos zu werden. Klarheit bleibt wichtig. Verantwortung auch.
Auch beim Thema Loyalität lohnt sich der zweite Blick. Gen Z ist nicht grundsätzlich illoyal. Viele sind bindungsbereit, wenn Arbeitsklima, Wertschätzung, Bezahlung, Mitgestaltung und Identifikation stimmen.
Unternehmen, die junge Talente gewinnen wollen, müssen mehr tun als Stellenanzeigen modern formulieren. Es reicht nicht, mit flexiblen Arbeitszeiten zu werben, wenn Führung weiterhin auf Kontrolle basiert. Es reicht nicht, Wertschätzung zu versprechen, wenn Kultur im Alltag nicht spürbar ist. Employer Branding wird dann glaubwürdig, wenn es nicht nur gut aussieht, sondern sich im Unternehmen wiederfindet.
Für Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, HR-Verantwortliche, Führungskräfte, Recruiter und alle Unternehmen, die Gen Z nicht nur erreichen, sondern auch verstehen und langfristig binden wollen.
Diese Folge ist besonders spannend für alle, die merken: Der Arbeitsmarkt verändert sich schneller als viele Führungsmodelle.
Genau hier setzt HiddenCandidates an:
Nicht nur Lebensläufe vergleichen, sondern Werte, Erwartungen und Unternehmenskultur sichtbar machen. Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur: „Passt der Kandidat zum Unternehmen?“, sondern auch: „Passt das Unternehmen wirklich zum Menschen?“
Unternehmen können sich kostenfrei registrieren und anonymisierte Kandidatenprofile ansehen. Kandidatinnen und Kandidaten können sich ebenfalls kostenfrei registrieren und neue berufliche Perspektiven entdecken – ohne sofort sichtbar zu sein.
Mehr Informationen unter: https://www.HiddenCandidates.com
Mehr zu Andrea Klemz:
Webseite: https://leading-forward.de/ LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/andrea-klemz Instagram: https://www.instagram.com/andrea_klemz/
In dieser Folge von HiddenCandidates spreche ich mit Andrea Klemz über eine unbequeme Frage: Sind es wirklich die jungen Menschen, die sich verändert haben – oder sind es vor allem alte Führungsbilder, die nicht mehr zur neuen Arbeitswelt passen?
Grundlage ist eine aktuelle Auswertung zur Gen Z. Und genau hier lohnt sich der kritische Blick: Die Studie zeigt wichtige Tendenzen, bildet aber nicht automatisch „die gesamte Gen Z“ ab. Die Stichprobe ist stark weiblich geprägt, viele Befragte sind Studierende oder in Ausbildung, die jüngsten Jahrgänge fehlen komplett. Wer daraus einfache Pauschalurteile ableitet, macht es sich zu leicht.
Trotzdem zeigt die Studie deutlich: Viele Klischees über Gen Z greifen zu kurz. „Arbeitsfaul.“ „Freizeitorientiert.“ „Nicht belastbar.“ „Nicht loyal.“ Aber stimmt das wirklich? Oder erleben wir gerade eine Generation, die Arbeit, Führung und Bindung ehrlicher hinterfragt?
Gemeinsam mit Andrea Klemz schauen wir darauf, warum Gen Z Leistung nicht mehr mit bloßer Präsenz verwechselt. Work-Life-Balance ist für viele kein Zeichen von fehlender Leistungsbereitschaft, sondern Ausdruck eines anderen Verständnisses von Arbeit: klare Grenzen, gute Ergebnisse, weniger sinnlose Erschöpfung.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Führung. Gen Z wünscht sich Augenhöhe, Offenheit, flache Hierarchien und Mitgestaltung. Aber eben nicht Beliebigkeit. Gute Führung muss heute nahbar sein, ohne konturlos zu werden. Klarheit bleibt wichtig. Verantwortung auch.
Auch beim Thema Loyalität lohnt sich der zweite Blick. Gen Z ist nicht grundsätzlich illoyal. Viele sind bindungsbereit, wenn Arbeitsklima, Wertschätzung, Bezahlung, Mitgestaltung und Identifikation stimmen.
Unternehmen, die junge Talente gewinnen wollen, müssen mehr tun als Stellenanzeigen modern formulieren. Es reicht nicht, mit flexiblen Arbeitszeiten zu werben, wenn Führung weiterhin auf Kontrolle basiert. Es reicht nicht, Wertschätzung zu versprechen, wenn Kultur im Alltag nicht spürbar ist. Employer Branding wird dann glaubwürdig, wenn es nicht nur gut aussieht, sondern sich im Unternehmen wiederfindet.
Für Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, HR-Verantwortliche, Führungskräfte, Recruiter und alle Unternehmen, die Gen Z nicht nur erreichen, sondern auch verstehen und langfristig binden wollen.
Diese Folge ist besonders spannend für alle, die merken: Der Arbeitsmarkt verändert sich schneller als viele Führungsmodelle.
Genau hier setzt HiddenCandidates an:
Nicht nur Lebensläufe vergleichen, sondern Werte, Erwartungen und Unternehmenskultur sichtbar machen. Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur: „Passt der Kandidat zum Unternehmen?“, sondern auch: „Passt das Unternehmen wirklich zum Menschen?“
Unternehmen können sich kostenfrei registrieren und anonymisierte Kandidatenprofile ansehen. Kandidatinnen und Kandidaten können sich ebenfalls kostenfrei registrieren und neue berufliche Perspektiven entdecken – ohne sofort sichtbar zu sein.
Mehr Informationen unter: https://www.HiddenCandidates.com
Mehr zu Andrea Klemz:
Webseite: https://leading-forward.de/ LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/andrea-klemz Instagram: https://www.instagram.com/andrea_klemz/
Mehr
22.04.2026
1 Minute
Im HiddenCandidates Podcast spricht André Beier mit Peter Martin über eine zentrale Frage unserer Zeit: Reicht ein klassischer Lebenslauf heute noch aus, um das wahre Potenzial eines Menschen zu erkennen? Oder braucht es im Recruiting, in der Führung und in der beruflichen Neuorientierung einen ganz anderen Blick auf Menschen, Werte und Motivation?
Die Folge zeigt, warum Lebensläufe zwar Qualifikationen, Stationen und Erfahrungen abbilden, aber nur selten sichtbar machen, was einen Menschen im Kern ausmacht. Gerade in einer Arbeitswelt, die von Fachkräftemangel, KI, Standardisierung und wachsendem Veränderungsdruck geprägt ist, gewinnen andere Faktoren an Bedeutung: Lebenssinn, Haltung, Resonanz, Identität und Werteorientierung.
Peter Martin berichtet aus seiner Erfahrung in Transformationsprozessen und zeigt, warum manche Menschen in Unternehmen eine außergewöhnliche Wirkung entfalten. Nicht, weil ihr Lebenslauf spektakulärer ist. Sondern weil sie mit ihrem Wesenskern verbunden sind, Klarheit über ihre Richtung haben und dadurch authentischer, wirksamer und motivierter handeln. Genau darin liegt ein entscheidender Unterschied für Führungskräfte, Unternehmen, Kandidaten und Personalentscheider.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Podcast-Folge ist die Frage, warum Andersartigkeit häufig falsch verstanden wird. Statt sie als Schwäche zu sehen, beschreibt Peter Martin sie als möglichen Hinweis auf Bestimmung, Einzigartigkeit und Innovationskraft. Gerade Unternehmen, die zukunftsfähig bleiben wollen, sollten deshalb nicht nur nach Lebenslauf, Abschluss und Titel auswählen, sondern stärker darauf achten, welche Menschen mit ihrer Haltung, ihrem Denken und ihrer inneren Klarheit wirklich etwas bewegen können.
Außerdem geht es um die Bedeutung von Werten in Unternehmen und um die drei Wirkungsdimensionen Haltung, Inhalt und Form. Diese drei Ebenen entscheiden darüber, ob Menschen und Organisationen glaubwürdig, stimmig und wirksam auftreten. Wer Werte nur benennt, aber nicht lebt, bleibt austauschbar. Wer dagegen Haltung, Kommunikation und Handeln in Einklang bringt, schafft Vertrauen, Orientierung und eine stärkere Unternehmenskultur.
In dieser Episode erfährst du:
warum ein Lebenslauf nicht automatisch Potenzial sichtbar macht weshalb Lebenssinn statt Lebenslauf ein Zukunftsthema im Recruiting ist wie Menschen ihren Nordstern und ihre Bestimmung klarer erkennen können warum Resonanz und innere Stimmigkeit wichtige Entscheidungshilfen sind weshalb Werte, Identität und Unternehmenskultur enger zusammenhängen als viele denken wie Unternehmen durch werteorientierte Führung und klare Haltung wirksamer werden warum Andersartigkeit kein Makel, sondern oft ein echter Mehrwert ist
Jetzt reinhören und entdecken, warum Lebenssinn, Werte und Haltung im beruflichen Kontext immer wichtiger werden.
Homepage: https://beyondacademy.de/petermartin / https://www.martinetkarczinski.de/de LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/peter-martin-5a33454/ Instagram: https://www.instagram.com/martinetkarczinski/ E-Mail: peter.martin@martinetkarczinski.de
Die Folge zeigt, warum Lebensläufe zwar Qualifikationen, Stationen und Erfahrungen abbilden, aber nur selten sichtbar machen, was einen Menschen im Kern ausmacht. Gerade in einer Arbeitswelt, die von Fachkräftemangel, KI, Standardisierung und wachsendem Veränderungsdruck geprägt ist, gewinnen andere Faktoren an Bedeutung: Lebenssinn, Haltung, Resonanz, Identität und Werteorientierung.
Peter Martin berichtet aus seiner Erfahrung in Transformationsprozessen und zeigt, warum manche Menschen in Unternehmen eine außergewöhnliche Wirkung entfalten. Nicht, weil ihr Lebenslauf spektakulärer ist. Sondern weil sie mit ihrem Wesenskern verbunden sind, Klarheit über ihre Richtung haben und dadurch authentischer, wirksamer und motivierter handeln. Genau darin liegt ein entscheidender Unterschied für Führungskräfte, Unternehmen, Kandidaten und Personalentscheider.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Podcast-Folge ist die Frage, warum Andersartigkeit häufig falsch verstanden wird. Statt sie als Schwäche zu sehen, beschreibt Peter Martin sie als möglichen Hinweis auf Bestimmung, Einzigartigkeit und Innovationskraft. Gerade Unternehmen, die zukunftsfähig bleiben wollen, sollten deshalb nicht nur nach Lebenslauf, Abschluss und Titel auswählen, sondern stärker darauf achten, welche Menschen mit ihrer Haltung, ihrem Denken und ihrer inneren Klarheit wirklich etwas bewegen können.
Außerdem geht es um die Bedeutung von Werten in Unternehmen und um die drei Wirkungsdimensionen Haltung, Inhalt und Form. Diese drei Ebenen entscheiden darüber, ob Menschen und Organisationen glaubwürdig, stimmig und wirksam auftreten. Wer Werte nur benennt, aber nicht lebt, bleibt austauschbar. Wer dagegen Haltung, Kommunikation und Handeln in Einklang bringt, schafft Vertrauen, Orientierung und eine stärkere Unternehmenskultur.
In dieser Episode erfährst du:
warum ein Lebenslauf nicht automatisch Potenzial sichtbar macht weshalb Lebenssinn statt Lebenslauf ein Zukunftsthema im Recruiting ist wie Menschen ihren Nordstern und ihre Bestimmung klarer erkennen können warum Resonanz und innere Stimmigkeit wichtige Entscheidungshilfen sind weshalb Werte, Identität und Unternehmenskultur enger zusammenhängen als viele denken wie Unternehmen durch werteorientierte Führung und klare Haltung wirksamer werden warum Andersartigkeit kein Makel, sondern oft ein echter Mehrwert ist
Jetzt reinhören und entdecken, warum Lebenssinn, Werte und Haltung im beruflichen Kontext immer wichtiger werden.
Homepage: https://beyondacademy.de/petermartin / https://www.martinetkarczinski.de/de LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/peter-martin-5a33454/ Instagram: https://www.instagram.com/martinetkarczinski/ E-Mail: peter.martin@martinetkarczinski.de
Mehr
05.03.2026
27 Minuten
In dieser Episode erfährst du, wie Marken durch Zugehörigkeit, Storytelling und authentische Haltung nachhaltige Wirkung erzielen. Sven Holsten, Gründer von Only the Best, teilt seine Einblicke in Markenbildung, kulturelle Trends und die Rolle von Mut und Innovation im heutigen Business.
Key Topics:
Die Bedeutung von Zugehörigkeit und Markeninszenierung Strategien für gezieltes Marketing: Print, Digital, Influencer und Co. Die Kraft des Storytellings für Markenbindung und Identität Einfluss von KI auf die kreative und strategische Arbeit in Unternehmen Mut & Innovation: Floating Cities und Nachhaltigkeit als Beispiel für zukünftige Herausforderungen Wie man bei Markenexklusivität authentisch bleibt, ohne abzuheben Das Wertethos: Respekt vor Leistung und Mut in der Unternehmenskultur Trends und Insights aus Kulturbereich, Kunst und Lifestyle Mut und Kreativität im heutigen Business
Sven Holsten ist Gründer, Herausgeber und Managing Director von „Only the Best“, einem kulturellem-Lifestyle-Magazin, das anspruchsvolle Persönlichkeitsprofile aus den Themen Genuss & Reise, Kunst & Design, Technologie & Zukunft sowie Mobilität miteinander verbindet. „Only the Best“ ist u.a. als Supplement der Welt am Sonntag im Großraum München beigefügt. Das Magazin gibt es hochwertig gedruckt und u.a. auf www.onlythebest.de / www.onlythebest.at!
Mit unternehmerischem Blick positioniert er Only the Best als hochwertige Bühne für Marken, die eine konsumstarke Leserschaft mit Stil, Lebensart, Haltung und Reiselust begeistern, und entwickelt dafür maßgeschneiderte redaktionelle Formate und Partnerschaften. In seiner Rolle verantwortet er sowohl die inhaltliche Kuration – etwa Titelstories, Kolumnen wie „WERT(E)VOLLE Gespräche“, „ONLY THE BEST INSIDE THE CIRCLE“, „Die besten 48 Stunden“ oder maßgeschneiderte Storytelling-Konzepte – auch in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Luxus- und Designbrands.
Durch seine Vita als Netzwerker zwischen inspirierenden Persönlichkeiten, Luxus‑ und Designmarken sowie der Kreativ‑ und Medienbranche versteht er sich als Übersetzer von Marken- und Lebenswelten in authentische, wirkungsvolle Geschichten, die Leser und Partner nachhaltig verbinden.
Homepage: www.onlythebest.de / www.onlythebest.at Xing: https://www.xing.com/profile/Sven_Holsten oder Sven Holsten LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sven-holsten-3b56753 oder Sven Holsten Instagram: @onlythebestbrandspaces E-Mail: sven.holsten@onlythebest.de Die besten Matches entstehen selten dort, wo alle suchen.
HiddenCandidates öffnet dir den verdeckten Arbeitsmarkt – werteorientiert, klar, auf Augenhöhe.
Kostenfreie Registrierung für Unternehmen und Kandidat:innen: Profil anlegen, Orientierung gewinnen, Chancen sehen – ohne Druck.
Wenn du nicht irgendeinen Job besetzen oder finden willst, sondern den richtigen: www.HiddenCandidates.com
Key Topics:
Die Bedeutung von Zugehörigkeit und Markeninszenierung Strategien für gezieltes Marketing: Print, Digital, Influencer und Co. Die Kraft des Storytellings für Markenbindung und Identität Einfluss von KI auf die kreative und strategische Arbeit in Unternehmen Mut & Innovation: Floating Cities und Nachhaltigkeit als Beispiel für zukünftige Herausforderungen Wie man bei Markenexklusivität authentisch bleibt, ohne abzuheben Das Wertethos: Respekt vor Leistung und Mut in der Unternehmenskultur Trends und Insights aus Kulturbereich, Kunst und Lifestyle Mut und Kreativität im heutigen Business
Sven Holsten ist Gründer, Herausgeber und Managing Director von „Only the Best“, einem kulturellem-Lifestyle-Magazin, das anspruchsvolle Persönlichkeitsprofile aus den Themen Genuss & Reise, Kunst & Design, Technologie & Zukunft sowie Mobilität miteinander verbindet. „Only the Best“ ist u.a. als Supplement der Welt am Sonntag im Großraum München beigefügt. Das Magazin gibt es hochwertig gedruckt und u.a. auf www.onlythebest.de / www.onlythebest.at!
Mit unternehmerischem Blick positioniert er Only the Best als hochwertige Bühne für Marken, die eine konsumstarke Leserschaft mit Stil, Lebensart, Haltung und Reiselust begeistern, und entwickelt dafür maßgeschneiderte redaktionelle Formate und Partnerschaften. In seiner Rolle verantwortet er sowohl die inhaltliche Kuration – etwa Titelstories, Kolumnen wie „WERT(E)VOLLE Gespräche“, „ONLY THE BEST INSIDE THE CIRCLE“, „Die besten 48 Stunden“ oder maßgeschneiderte Storytelling-Konzepte – auch in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Luxus- und Designbrands.
Durch seine Vita als Netzwerker zwischen inspirierenden Persönlichkeiten, Luxus‑ und Designmarken sowie der Kreativ‑ und Medienbranche versteht er sich als Übersetzer von Marken- und Lebenswelten in authentische, wirkungsvolle Geschichten, die Leser und Partner nachhaltig verbinden.
Homepage: www.onlythebest.de / www.onlythebest.at Xing: https://www.xing.com/profile/Sven_Holsten oder Sven Holsten LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sven-holsten-3b56753 oder Sven Holsten Instagram: @onlythebestbrandspaces E-Mail: sven.holsten@onlythebest.de Die besten Matches entstehen selten dort, wo alle suchen.
HiddenCandidates öffnet dir den verdeckten Arbeitsmarkt – werteorientiert, klar, auf Augenhöhe.
Kostenfreie Registrierung für Unternehmen und Kandidat:innen: Profil anlegen, Orientierung gewinnen, Chancen sehen – ohne Druck.
Wenn du nicht irgendeinen Job besetzen oder finden willst, sondern den richtigen: www.HiddenCandidates.com
Mehr
Über diesen Podcast
HiddenCandidates – der Podcast für echte Matches zwischen Mensch
& Unternehmen. Im HiddenCandidates Podcast treffen sich
Menschen mit Haltung: Unternehmer:innen, Führungskräfte und
Coaches, die über den verdeckten Arbeitsmarkt, moderne
Unternehmenskultur und innovative Wege der Personalgewinnung
sprechen. Für alle, die Mitarbeitende nicht nur finden, sondern
wirklich binden wollen.
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.