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Episoden

33 Minuten
Wir kommunizieren mehr denn je – aber verstehen wir uns auch besser?

Wie verändert sich Kommunikation in einer Arbeitswelt, die immer digitaler, schneller und zunehmend von KI geprägt wird?

Darüber spreche ich in dieser Folge des HiddenCandidates Podcasts mit Dr. Gunther Schunk.

Wir sprechen darüber, warum Kompetenz heute wichtiger wird als Hierarchie, weshalb Unternehmen nicht nur eine Fehlerkultur, sondern vor allem eine echte Entscheiderkultur brauchen – und warum persönliche Kommunikation trotz aller digitalen Möglichkeiten wieder an Bedeutung gewinnt.

Ein weiterer Punkt: KI kann uns in der Kommunikation viel Arbeit abnehmen. Sie kann strukturieren, zusammenfassen und vorbereiten. Aber kann sie auch Vertrauen, Erfahrung, Haltung und den emotionalen Kontext ersetzen?

Für Gunther ist dabei ein Grundsatz entscheidend: Human in the Lead.

DARÜBER SPRECHEN WIR UNTER ANDEREM:

- Warum Kompetenz vor Hierarchie stehen sollte

- Wie dezentrale Entscheidungsstrukturen funktionieren können

- Warum aus Fehlerkultur eine Entscheiderkultur werden sollte

- Weshalb Feedback für lernende Organisationen unverzichtbar ist

- Warum wir heute zwar mehr kommunizieren, aber nicht automatisch besser

- Wie Unternehmen den richtigen Kommunikationskanal auswählen

- Warum persönliche Gespräche und Face-to-Face-Kommunikation wieder wichtiger werden

- Wie sich Networking und Zusammenarbeit verändern

- Welche Rolle temporäre Netzwerke künftig spielen können

- Wo KI Kommunikation erleichtern und beschleunigen kann

- Warum Kommunikation trotzdem menschlich bleiben muss

- Weshalb Erfahrung, Kontext, Humor und Haltung nicht einfach automatisiert werden können

ÜBER DR. GUNTHER SCHUNK

Dr. Gunther Schunk verantwortete rund 20 Jahre die Unternehmenskommunikation der Vogel Communications Group und war von 2008 bis 2020 Mitglied der Geschäftsleitung.

Heute engagiert er sich unter anderem in der Karl Theodor Vogel Stiftung sowie in verschiedenen Medieninitiativen. Seit 2017 ist er zudem Dozent an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt in den Bereichen Medienmanagement und Unternehmenskommunikation.

MEHR ZU DR. GUNTHER SCHUNK

* Homepage: https://www.vogel.de/

* Karl Theodor Vogel Stiftung: https://www.vogel-stiftung.de/

* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gunther-schunk-558b1a54/

* Instagram: https://www.instagram.com/goschunk2022/

* E-Mail: gunther.schunk@vogel-stiftung.de

* WürzburgWiki: https://wuerzburgwiki.de/wiki/Gunther_Schunk

MEIN GEDANKE AUS UNSEREM GESPRÄCH

Je mehr Prozesse wir digitalisieren und automatisieren, desto wichtiger wird für mich die Frage: Was wollen und müssen wir bewusst menschlich halten?

Vielleicht brauchen wir nicht noch mehr Kommunikation.

Vielleicht brauchen wir wieder mehr Klarheit, mehr direkte Gespräche, mehr Verantwortung – und vor allem mehr echten Austausch zwischen Menschen.
23 Minuten
Warum dein Buch mehr ist als Marketing

Ein eigenes Buch schreiben? Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer klingt das zunächst nach viel Arbeit. Doch ein Buch kann weit mehr sein als ein umfangreiches Marketingprojekt: Es kann Vertrauen schaffen, Expertise sichtbar machen und zum strategischen Fundament der eigenen Marke werden.

In dieser Folge von HiddenCandidates spreche ich mit Dr. Nicole Hermann darüber, warum ein erfolgreiches Buch nicht mit dem ersten geschriebenen Satz beginnt. Vor dem Schreiben stehen entscheidende Fragen:

Welche Ziele möchte ich mit meinem Buch erreichen?

Wen möchte ich damit ansprechen?

Passt das Thema wirklich zu meiner zukünftigen Positionierung?

Nicole erklärt, weshalb Marketing allein ein Buch nicht erfolgreich macht und warum eine klare Strategie bereits vor dem eigentlichen Buchprojekt notwendig ist.

Wir sprechen außerdem darüber, wie Selfpublishing Unternehmerinnen und Unternehmern mehr Freiheit ermöglicht, wie vorhandene Inhalte und künstliche Intelligenz den Schreibprozess erleichtern können und warum ein Buch auch in einer schnelllebigen digitalen Welt langfristig Vertrauen aufbaut.

Darüber sprechen wir in dieser Folge

Warum glückliche Zufälle häufig eine Frage der eigenen Haltung sind

Weshalb Neugier und Optimismus neue Möglichkeiten eröffnen

Warum ein Buch mehr als eine Marketingmaßnahme ist

Wie Bücher Reputation und Vertrauen schaffen

Welche strategischen Fragen vor dem Schreiben geklärt werden müssen

Warum Selfpublishing besonders für Unternehmer interessant ist

Wie KI, Transkriptionen und vorhandene Inhalte den Buchprozess beschleunigen

Weshalb rund 150 Seiten bereits ausreichen können, um Expertise zu zeigen

Wie ein Buch zur Grundlage für Podcasts, Vorträge, Social Media und Newsletter wird

Warum täglich 15 Minuten ein guter Anfang für das eigene Buchprojekt sein können

Eine zentrale Erkenntnis

Ein Buch bleibt sichtbar, auch wenn gerade kein neuer Social-Media-Beitrag erscheint. Es zeigt, dass jemand ein Thema durchdrungen, strukturiert und zu Ende gebracht hat.

Genau dadurch entsteht etwas, das im Vertrieb und Marketing immer wichtiger wird: Vertrauen zum Anfassen.

Über den Gast

Dr. Nicole Hermann begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer bei der strategischen Entwicklung und Umsetzung eigener Buchprojekte. Als erfolgreiche Selfpublishing-Autorin kennt sie sowohl die Chancen als auch die typischen Fehler auf dem Weg zum eigenen Buch.

Ihr Ansatz: Nicht einfach losschreiben, sondern zunächst Klarheit über Zielgruppe, Positionierung, Thema und Vermarktung schaffen.

Links und weitere Informationen

Mehr über Dr. Nicole Hermann:

https://excellentexperts.de/dasautoritaetsprinzip

Mehr über HiddenCandidates:

https://www.hiddencandidates.com

Über HiddenCandidates

HiddenCandidates steht für einen Perspektivenwechsel im Recruiting: Unternehmen bewerben sich bei Fach- und Führungskräften – anonym, werteorientiert und auf Augenhöhe.

Im Podcast sprechen wir mit Menschen, die Arbeit, Führung und Unternehmertum neu denken. Es geht um Werte, Unternehmenskultur, den verdeckten Arbeitsmarkt und die Frage, wie wir die Arbeitswelt menschlicher und zukunftsfähiger gestalten können.
1 minute
In dieser Folge geht es ausnahmsweise nicht zuerst um Recruiting. Es geht um das, was häufig davor liegt: unternehmerische Entscheidungen.

Nicht die kleinen Entscheidungen zwischen zwei Terminen, sondern die Entscheidungen, die Unternehmen wirklich verändern könnten — und trotzdem oft liegen bleiben.

Viele Unternehmen arbeiten, liefern, reagieren und justieren nach. Doch unter der Oberfläche läuft eine entscheidende Frage mit:

Steuern wir noch — oder reagieren wir nur noch?

Fachkräftemangel, KI, veränderte Märkte, neue Erwartungen von Mitarbeitenden und wirtschaftlicher Druck treffen heute gleichzeitig aufeinander. Was vielen Unternehmen dabei nicht fehlt, sind Wissen, Berater oder Konzepte. Was häufig fehlt, ist ein echter Raum für unternehmerische Klarheit.

Ein Raum, in dem Dinge ehrlich ausgesprochen werden können.

Ein Raum, in dem Geschäftsführende nicht funktionieren müssen.

Ein Raum mit Menschen, die Verantwortung wirklich kennen.

Denn es ist ein Unterschied, ob jemand über Führung spricht — oder ob jemand Monat für Monat Verantwortung für 80, 150 oder 250 Menschen trägt.

Worum geht es in dieser Folge?

André M. Beier spricht darüber, warum unternehmerische Verantwortung oft einsamer ist, als sie von außen wirkt. Entscheidungen, Zweifel, Kulturfragen und Zukunftsthemen können nicht immer im Führungskreis, Beirat oder Unternehmen offen ausgesprochen werden. Doch wenn diese Fragen keinen Raum bekommen, verschwinden sie nicht. Sie wirken weiter — in Verzögerungen, Nicht-Entscheidungen und Stillstand.

Außerdem geht es um Unternehmenskultur als echten wirtschaftlichen Faktor. Kultur ist kein Kuschelthema. Sie entscheidet darüber, wie schnell ein Unternehmen lernt, wie offen Probleme angesprochen werden, wie mutig Entscheidungen fallen und wie stark eine Organisation Krisen aushält.

Und genau hier entsteht die Verbindung zu Recruiting:

Recruiting ist kein HR-Thema. Recruiting ist ein Spiegel der Organisation.

Wie ein Unternehmen Menschen gewinnt, zeigt sehr viel darüber, wie es denkt. Geht es um Passung oder nur um Besetzung? Um Werte oder nur um Lebensläufe? Um Zukunft oder nur um Lückenfüllung.

Aus diesen Gedanken heraus sind die Schlossgespräche entstanden.

Nicht als weitere Veranstaltung.

Nicht als Konferenz.

Nicht als klassisches Seminar.

Sondern als bewusster Gegenentwurf zum schnellen Tagesgeschäft.

Die Schlossgespräche finden am 4. und 5. November 2026 im Wasserschloss Velen statt. Der Ort ist bewusst gewählt: Ein Schloss ist kein normaler Besprechungsraum. Es schafft Abstand, Ruhe und eine andere Atmosphäre. Manchmal braucht es genau diesen Ortswechsel, damit auch im Denken wieder etwas in Bewegung kommt.

Die Runde ist klein und ausgewählt: Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus dem Mittelstand, ungefähr 50 bis 250 Mitarbeitende, die Verantwortung tragen und bereit sind, ihr Unternehmen und die eigene Rolle ehrlich zu betrachten.

Es geht nicht um Hochglanzgeschichten. Es geht um echte Fragen:

Wo stehen wir uns selbst im Weg?

Welche Entscheidungen schieben wir vor uns her?

Welche Menschen brauchen wir für die nächste Entwicklungsstufe?

Welche Kultur brauchen wir, damit Zukunft überhaupt möglich wird?

www.Schlossgespraeche.com

Klarheit schlägt Motivation. Immer.
1 minute
Gen Z will nicht weniger leisten. Sie definiert Leistung nur anders.

Nicht über Anwesenheit.

Nicht über Dauerstress.

Nicht über „wer zuletzt das Licht ausmacht“.

Sondern über Effizienz, Qualität, Produktivität und sinnvolle Ergebnisse.

In dieser Folge von HiddenCandidates spreche ich mit Andrea Klemz über eine unbequeme Frage:

Sind es wirklich die jungen Menschen, die sich verändert haben – oder sind es vor allem alte Führungsbilder, die nicht mehr zur neuen Arbeitswelt passen?

Grundlage ist eine aktuelle Auswertung zur Gen Z. Und genau hier lohnt sich der kritische Blick: Die Studie zeigt wichtige Tendenzen, bildet aber nicht automatisch „die gesamte Gen Z“ ab. Die Stichprobe ist stark weiblich geprägt, viele Befragte sind Studierende oder in Ausbildung, die jüngsten Jahrgänge fehlen komplett. Wer daraus einfache Pauschalurteile ableitet, macht es sich zu leicht.

Trotzdem zeigt die Studie deutlich: Viele Klischees über Gen Z greifen zu kurz.

„Arbeitsfaul.“

„Freizeitorientiert.“

„Nicht belastbar.“

„Nicht loyal.“

Aber stimmt das wirklich? Oder erleben wir gerade eine Generation, die Arbeit, Führung und Bindung ehrlicher hinterfragt?

Gemeinsam mit Andrea Klemz schauen wir darauf, warum Gen Z Leistung nicht mehr mit bloßer Präsenz verwechselt. Work-Life-Balance ist für viele kein Zeichen von fehlender Leistungsbereitschaft, sondern Ausdruck eines anderen Verständnisses von Arbeit: klare Grenzen, gute Ergebnisse, weniger sinnlose Erschöpfung.

Ein weiterer Schwerpunkt ist Führung. Gen Z wünscht sich Augenhöhe, Offenheit, flache Hierarchien und Mitgestaltung. Aber eben nicht Beliebigkeit. Gute Führung muss heute nahbar sein, ohne konturlos zu werden. Klarheit bleibt wichtig. Verantwortung auch.

Auch beim Thema Loyalität lohnt sich der zweite Blick. Gen Z ist nicht grundsätzlich illoyal. Viele sind bindungsbereit, wenn Arbeitsklima, Wertschätzung, Bezahlung, Mitgestaltung und Identifikation stimmen.

Unternehmen, die junge Talente gewinnen wollen, müssen mehr tun als Stellenanzeigen modern formulieren. Es reicht nicht, mit flexiblen Arbeitszeiten zu werben, wenn Führung weiterhin auf Kontrolle basiert. Es reicht nicht, Wertschätzung zu versprechen, wenn Kultur im Alltag nicht spürbar ist. Employer Branding wird dann glaubwürdig, wenn es nicht nur gut aussieht, sondern sich im Unternehmen wiederfindet.

Für Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, HR-Verantwortliche, Führungskräfte, Recruiter und alle Unternehmen, die Gen Z nicht nur erreichen, sondern auch verstehen und langfristig binden wollen.

Diese Folge ist besonders spannend für alle, die merken: Der Arbeitsmarkt verändert sich schneller als viele Führungsmodelle.

Genau hier setzt HiddenCandidates an:

Nicht nur Lebensläufe vergleichen, sondern Werte, Erwartungen und Unternehmenskultur sichtbar machen.

Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur: „Passt der Kandidat zum Unternehmen?“, sondern auch: „Passt das Unternehmen wirklich zum Menschen?“

Unternehmen können sich kostenfrei registrieren und anonymisierte Kandidatenprofile ansehen. Kandidatinnen und Kandidaten können sich ebenfalls kostenfrei registrieren und neue berufliche Perspektiven entdecken – ohne sofort sichtbar zu sein.

Mehr Informationen unter: https://www.HiddenCandidates.com

Mehr zu Andrea Klemz:

Webseite: https://leading-forward.de/

LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/andrea-klemz

Instagram: https://www.instagram.com/andrea_klemz/
1 minute
Im HiddenCandidates Podcast spricht André Beier mit Peter Martin  über eine zentrale Frage unserer Zeit: Reicht ein klassischer Lebenslauf heute noch aus, um das wahre Potenzial eines Menschen zu erkennen? Oder braucht es im Recruiting, in der Führung und in der beruflichen Neuorientierung einen ganz anderen Blick auf Menschen, Werte und Motivation?

Die Folge zeigt, warum Lebensläufe zwar Qualifikationen, Stationen und Erfahrungen abbilden, aber nur selten sichtbar machen, was einen Menschen im Kern ausmacht. Gerade in einer Arbeitswelt, die von Fachkräftemangel, KI, Standardisierung und wachsendem Veränderungsdruck geprägt ist, gewinnen andere Faktoren an Bedeutung: Lebenssinn, Haltung, Resonanz, Identität und Werteorientierung.

Peter Martin berichtet aus seiner Erfahrung in Transformationsprozessen und zeigt, warum manche Menschen in Unternehmen eine außergewöhnliche Wirkung entfalten. Nicht, weil ihr Lebenslauf spektakulärer ist. Sondern weil sie mit ihrem Wesenskern verbunden sind, Klarheit über ihre Richtung haben und dadurch authentischer, wirksamer und motivierter handeln. Genau darin liegt ein entscheidender Unterschied für Führungskräfte, Unternehmen, Kandidaten und Personalentscheider.

Ein weiterer Schwerpunkt dieser Podcast-Folge ist die Frage, warum Andersartigkeit häufig falsch verstanden wird. Statt sie als Schwäche zu sehen, beschreibt Peter Martin sie als möglichen Hinweis auf Bestimmung, Einzigartigkeit und Innovationskraft. Gerade Unternehmen, die zukunftsfähig bleiben wollen, sollten deshalb nicht nur nach Lebenslauf, Abschluss und Titel auswählen, sondern stärker darauf achten, welche Menschen mit ihrer Haltung, ihrem Denken und ihrer inneren Klarheit wirklich etwas bewegen können.

Außerdem geht es um die Bedeutung von Werten in Unternehmen und um die drei Wirkungsdimensionen Haltung, Inhalt und Form. Diese drei Ebenen entscheiden darüber, ob Menschen und Organisationen glaubwürdig, stimmig und wirksam auftreten. Wer Werte nur benennt, aber nicht lebt, bleibt austauschbar. Wer dagegen Haltung, Kommunikation und Handeln in Einklang bringt, schafft Vertrauen, Orientierung und eine stärkere Unternehmenskultur.

In dieser Episode erfährst du:

warum ein Lebenslauf nicht automatisch Potenzial sichtbar macht

weshalb Lebenssinn statt Lebenslauf ein Zukunftsthema im Recruiting ist

wie Menschen ihren Nordstern und ihre Bestimmung klarer erkennen können

warum Resonanz und innere Stimmigkeit wichtige Entscheidungshilfen sind

weshalb Werte, Identität und Unternehmenskultur enger zusammenhängen als viele denken

wie Unternehmen durch werteorientierte Führung und klare Haltung wirksamer werden

warum Andersartigkeit kein Makel, sondern oft ein echter Mehrwert ist

Jetzt reinhören und entdecken, warum Lebenssinn, Werte und Haltung im beruflichen Kontext immer wichtiger werden.


 Homepage: https://beyondacademy.de/petermartin / https://www.martinetkarczinski.de/de



 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/peter-martin-5a33454/
 Instagram: https://www.instagram.com/martinetkarczinski/


E-Mail: peter.martin@martinetkarczinski.de
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Über diesen Podcast

HiddenCandidates – der Podcast für echte Matches zwischen Mensch & Unternehmen. Im HiddenCandidates Podcast treffen sich Menschen mit Haltung: Unternehmer:innen, Führungskräfte und Coaches, die über den verdeckten Arbeitsmarkt, moderne Unternehmenskultur und innovative Wege der Personalgewinnung sprechen. Für alle, die Mitarbeitende nicht nur finden, sondern wirklich binden wollen.
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„HiddenCandidates Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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