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Was tun gegen Kürzungen in der freien Kinder- und Jugendarbeit?
13.04.2026
11 Minuten
Kürzungen in der Kinder- und Jugendarbeit ziehen schwer abschätzbare Folgen und demnach auch Folgekosten nach sich. Eintscheider*innen in der Kommunalpolitik beziehen sich oft auf den irreführenden Begriff "freiwillige Leistungen", um massive Einschnitte in den Budgets von Jugendklubs, Kinderbauernhöfen oder Aktivspielplätzen zu rechtfertigen. Was können betroffene Einrichtungen, Angestellte, Kinder, Jugendliche und Eltern nun tun, um sich gegen die Rotstift-Politik stark zu machen? Jenz Steiner von coloRadio in Dresden sprach am Telefon mit Martin Sorge von der AG offene Kinder- und Jugendarbeit in Berlin-Pankow über die Situation der Einrichtungen im Berliner Nordosten.
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Pussy Riot wählt das Exil, um nicht zu schweigen
13.04.2026
7 Minuten
Das feministische Kollektiv Pussy Riot gilt in Russland seit Dezember 2025 als extremistische Organisation. Anlässlich ihrer Tour durch Europa haben wir mit der Band über die Gründe für ihre Kriminalisierung und ihr Leben im Exil gesprochen.
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Interview mit Kilian Forster von den Jazztagen Dresden
13.04.2026
30 Minuten
Eine der bedeutendsten jährlichen Kulturveranstaltungen in Sachsen sind die Jazztage Dresden. Gernot von coloRadio in Dresden sprach in seiner Sendung Old Man’s Rock mit dem Musiker Kilian Forster. Er ist Gründer und Organisator des Events. Im Gespräch ging es um die Bands, die Festivalgeschichte, die Säle in Dresden und das aktuelle Line-up.
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Bäume fällen im großen Stil: Muss das sein?
13.04.2026
12 Minuten
Die Stadt München lässt Bäume in Nymphenburg und Hartmannshofen fällen. Und auch private Baumbesitzer, beispielsweise in der Königinstraße greifen zur Motorsäge. Ob es dabei mit rechten Dingen zugeht und wie es allgemein um den Baumschutz in der Stadt bestellt ist, das erfahren wir von Dorit Zimmermann und Bernhard Weintritt vom Bund Naturschutz.
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"Cables of Resistance" in Berlin: "Eine antifaschistische Bewegung muss BigTech in den Fokus nehmen", sagt Lars von capulcu
13.04.2026
14 Minuten
Vom 10.-12. April 2026 fand in Berlin die Konferenz „Cables of Resistance“ statt, die rund 900 Aktivist:innen sowie unterschiedliche linke politische Gruppen zusammengeführt hat. Ökologische und materielle Zerstörung durch Big Tech! Herrschaft, Ausbeutung und autoritäre Dynamiken! Widerstand, Gegenstrategien und alternative Zukünfte. Über all das wurde referiert und drei Tage lang diskutiert. In einem Manifest das der Konferenz zugrunde lag, wird festgestellt, Big Tech zerstöre nicht nur unsere Gesellschaft sondern auch den Planeten. Ganz lebenspraktisch: in der Nähe von Frankfurt/a.M. wird ein eigenes Gaskraftwerk ein riesiges Rechenzentrum versorgen, nicht anders in Mainz oder im hessischen Birstein. Fossile Energien für die digitale Infrastruktur. Das rechte Medienportal NIUS, des ehemaligen BILD-Chefredakteurs Reichelt, griff die Konferenz medial massiv an. RDL sprach über die Konferenz mit Lars einem der Teilnehmenden der Konferenz. Er ist im capulcu Kollektiv aktiv. Das capulcu Kollektiv ist eine Gruppe von technologie-kritischen Aktivist*innen und Hacktivist*innen.
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